Regionalrat



Alles zum Schlagwort "Regionalrat"


  • Digitale Welt im Dorf

    So., 12.11.2017

    Regionalräte wagen gemeinsam einen Blick in die Zukunft

     

    Im März 2016 trafen sich die drei westfälischen Regionalräte zum ersten Mal, um den gemeinsamen Raum gemeinsam voranzubringen. Nach dem Auftakt in Münster passierte zunächst – nichts. Am Freitag fand die zweite Runde statt, diesmal in Bad Sassendorf. Auf der Agenda: die Digitalisierung und damit ein Thema, das vor allem den ländlichen Räumen mächtig un­ter den Nägeln brennt.

  • LWL-Chef baut Druck auf

    Di., 19.09.2017

    Teilregionen sollen endlich mehr kooperieren

     

    März 2016, die drei westfälischen Regionalräte blasen zum Sturm. Das Land hatte die Metropolregionen Rheinland und Ruhrgebiet aus der Taufe gehoben; die Westfalen fühlten sich zurückgesetzt. 

  • Nachfrage nach Fördermittel „deutlich überzeichnet“:

    Sa., 01.07.2017

    Kein Geld für Haus Palz

    Der Regionalrat hat die von der Gemeinde Senden beantragte Förderung für Haus Palz nicht bewilligt.

  • 1800 Mitarbeiter

    Do., 29.06.2017

    Grünes Licht für Expansion

    Der Regionalrat besuchte die Schmitz Cargobull AG. Begrüßt wurden sie von Finanz-Vorstand Andreas Busacker (8.v.r.) und vom Altenberger Werkleiter Olaf Schütte (5.v.r.).

    Die Firma Schmitz Cargobull kann sich südlich in Richtung Havixbeck erweitern. Einer entsprechenden Änderung des Regionalplans stimmte der zuständige Regionalrat mehrheitlich zu, der nun dem Unternehmen an der Siemensstraße einen Besuch abstatte. Derzeit sind dort rund 1800 Mitarbeiter beschäftigt.

  • Stellungnahme der Stadt zum Kalkabbau

    Do., 16.03.2017

    Ein „Ja“ mit Bedingungen

    Mit Transparenten verdeutlichten rund 40 Dyckerhoff-Mitarbeiter in der Sitzung des Stadtrats ihre Sorge um die Arbeitsplätze, sollte das Ende des Kalkabbaus im Teutoburger Wald eingeläutet werden.

    Es ist ein zähes Ringen um einzelne Wörter und Formulierungen. Am Ende steht ein einstimmiger Ratsbeschluss. Gegen den im Regionalrat vorgelegten Entwurf des sachlichen Teilplans Kalk bestehen keine Bedenken – „wenn den Anregungen in der Sachdarstellung gefolgt wird“. Dieser Zusatz ist den Ratsmitgliedern wichtig.

  • Damit die Zukunft nicht alt aussieht

    Do., 02.03.2017

    Demografiestudie: SPD im Regionalrat will den Wandel gestalten

    Damit die Zukunft nicht alt aussieht : Demografiestudie: SPD im Regionalrat will den Wandel gestalten

    Der demografische Wandel ist ein Schlagwort mit vielen Facetten. Die Vergreisung der Gesellschaft ist eine, der Fachkräftemangel eine andere. Mit Zahlen un­terfüttern und auf das Münsterland herunterbrechen lassen hat diesen Trend jetzt die SPD im münsterischen Regionalrat. „Um daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten“, sagte gestern Fraktionschef Dietmar Bergmann.

  • Stellungnahme zum Kalkabbau: Entwurf fällt pro Calcis aus

    Mi., 22.02.2017

    Verwaltung setzt auf sechs Hektar

    Wie geht es weiter mit dem Kalkabbau in Lienen? Am Montag, 27. Februar, berät der Umwelt- und Energieausschuss der Gemeinde über die von der Verwaltung vorbereitete Stellungnahme.

    Folgt der Regionalrat beim Thema Kalkabbau im Teuto der Bezirksregierung, wird die Firma Calcis keine neue Abgrabungsgenehmigung erhalten. Da die Vorräte nur noch für gut ein Jahr reichen, wäre das ein harter Schlag für Calcis. Aber nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeiter und die Gemeinde. Im Verfahren um die Zukunft des Kalkabbaus hat die Gemeinde zwar kein Stimmrecht, aber sie ist aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben. In ihrem Entwurf greift die Verwaltung den bekannten Vorschlag auf, Calcis die Genehmigung für sechs weitere Hektar zu erteilen, um den Betrieb bis 2025 sicherzustellen.

  • Regionalrat-CDU für längeren Kalkabbau

    Sa., 21.01.2017

    Mindestens zehn weitere Jahre

    Weiter auf Kalk setzt die CDU im Regionalrat.

    Nach dem Besuch von NRW-Wirtschaftsminister Duin in Lengerich meldet sich die Regionalrat-Fraktion der CDU zu Wort. Der SPD-Politiker solle eine „realistischen Vorschlag“ machen, mit dem die Weichen für einen längeren Kalkabbau gestellt werden können.

  • Unternehmen will Produktion und Arbeitsplätze in Lengerich erhalten

    Di., 13.12.2016

    Ablehnung für Dyckerhoff „nicht nachvollziehbar“

     Blick in den Steinbruch der Firma Dyckerhoff

    Als für die Mitarbeiter in Lengerich, die Kooperationspartner in der Region sowie das Unternehmen „nicht nachvollziehbar“ bezeichnet die Dyckerhoff GmbH eine Aussage der Bezirksregierung zum „sachlichen Teilplan Kalkstein“. Der Regionalrat hatte Montag den Erarbeitungsbeschluss gefasst (WN berichteten).

  • Kalkstein kontra Naturschutz

    Mo., 12.12.2016

    Regionalrat will im Kreis Steinfurt zwei Abbau-Betriebe retten

    Der Dyckhoff-Kalkstein-Bruch in Lengerich: Bei normalem Graukalk reichen die Vorräte hier noch für mindestens 25 Jahre, bei Tiefbohrzement sind die Reserven sogar erst in 90 Jahren ausgebeutet.

     MünsterKalkstein kontra Naturschutz? Der Regionalrat im Regierungsbezirk hat gestern die Quadratur des Kreises versucht. Wie den Kalkabbau akut in Lienen sowie perspektivisch in Lengerich retten und damit die Firmen Calcis und Dyckerhoff, ohne die Be­lange von Flora und Fauna umzu­pflügen?