Religionsunterricht



Alles zum Schlagwort "Religionsunterricht"


  • Schulen

    Mi., 10.06.2020

    Mehr Schüler im islamischen Religionsunterricht

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen besuchen im aktuellen Schuljahr rund 21 600 Schülerinnen und Schüler den islamischen Religionsunterricht. Im Vergleich zum Vorjahr sei das ein Anstieg um etwa 1300 Schüler, hieß es auf Anfrage aus dem Schulministerium in Düsseldorf. Der bekenntnisorientierte Unterricht war in NRW 2012 als reguläres Schulfach eingeführt worden. Das Angebot wird laut Ministerium «sehr gut angenommen und daher noch weiter ausgebaut». Das Fach werde an rund 260 Schulen unterrichtet.

  • Ausstellungsraum wie im Computerspiel

    Mo., 08.06.2020

    JHG geht neue Wege beim Homeschooling

    Neue Wege beim Homeschooling beschreitet das Sendener Gymnasium mit dem Tool Kunstmatrix.

    Der Religionsunterricht kann sich im Zeitalter der Digitalisierung und unter den Vorzeichen von Corona ganz schön krass wandeln, zeigt ein Homeschooling-Projekt am Sendener Gymnasium.

  • Gemeinsamer Religionsunterricht

    Mi., 25.09.2019

    „Kokoru“ trennt nicht nach Konfession

    Michael Kaulingfrecks

    Den Schulen fehlen Lehrer, auch Religionslehrer – und gleichzeitig sind weniger Familien konfessionell gebunden. Das NRW-Schulministerium eröffnet in dieser Lage als neue Möglichkeit den gemeinsamen Religionsunterricht von katholischen und evangelischen Kindern. Auch etliche Schulen in Münster setzen dies jetzt in die Praxis um.

  • Mehr Islamverbände eingebunden

    Mi., 26.06.2019

    Religionsunterricht wird neu geregelt

    Stefan Nacke

    Der islamische Religionsunterricht soll im kommenden Schuljahr an den Schulen in NRW fortgesetzt werden. Das bisherige Unterrichtskonzept war bis Ende Juli befristet, es kann zunächst fortgesetzt werden. Grundsätzlich will die Landesregierung künftig mehr Islamverbände einbinden als bisher, wenn die Inhalte des Unterrichts fest­gelegt werden. Dafür sollen zunächst mit einzelnen ­Organisationen öffentlich-rechtliche Verträge geschlossen werden. Voraussetzung sei, dass die Verbände eigenständig und staatsunabhängig sind sowie die Verfassungsprinzipien und die Grundrechte der Schüler achten, betonte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). In einer neuen Kommission sollen die so anerkannten Verbände dann langfristig inhaltliche Fragen des Religionsunterrichts und der Unterrichtserlaubnis mitbestimmen können.

  • Schulen

    Mi., 26.06.2019

    Islamischer Religionsunterricht in NRW wird fortgeführt

    Ein Mädchen liest in einer Schule während des islamischen Religionsunterrichts in einem Schulbuch.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der islamische Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen wird fortgeführt. Das beschloss der Landtag am Mittwoch mit den Stimmen der CDU, FDP, SPD und Grünen. Nur die AfD stimmte gegen den Gesetzentwurf.

  • Bildung

    Di., 28.05.2019

    Experten fordern Reform des Islam-Unterrichts in NRW

    Eine Schülerin mit Kopftuch meldet sich an einer Schule bei einer Unterrichtsstunde zum Thema Islam.

    Der islamische Religionsunterricht in NRW muss neu organisiert werden. Eine Übergangsregelung läuft in wenigen Wochen aus. Nicht nur der Islamlehrer-Verband mahnt Reformen an. Es gibt viele kritische Stimmen.

  • Weihbischof Hegge trifft sich mit Religionslehrern

    Do., 04.04.2019

    Auch mal quer denken

    Weihbischof Dr. Christoph Hegge (3.v.l.) traf sich zum Austausch mit Religionslehrerinnen und Religionslehrern aus dem Dekanat Steinfurt in Nordwalde.

    Jugendliche für den Religionsunterricht zu begeistern ist keine leichte Sache. Davon berichteten Religionslehrer aus Kreis bei einem Treffen mit Weihbischof Dr. Christoph Hegge.

  • Bildung

    Di., 19.02.2019

    Uhr tickt: Wie geht es weiter mit dem Islam-Unterricht?

    Ein Religionslehrer schreibt an einer Schule während des islamischen Religionsunterrichts an der Tafel.

    Rund 20 000 Schüler haben islamischen Religionsunterricht in NRW. Der Bedarf ist deutlich größer. Für die Zukunft des Fachs braucht es eine Neu-Organisation.

  • Urteile

    Do., 27.12.2018

    Bundesverwaltungsgericht kippt Urteil zum Islam-Unterricht

    Autos fahren an dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vorbei.

    Düsseldorf/Leipzig (dpa/lnw) - Die Zukunft des islamischen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen ist nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts offen. Die höchsten deutschen Verwaltungsrichter hatten ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster aufgehoben. Das OVG muss jetzt erneut prüfen, ob der Zentralrat der Muslime (ZMD) und der Islamrat Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes sind (Az.: 6 B 94.18). Das OVG hatte das verneint. Sollte es zu nun zu einem anderen Schluss kommen, könnten ZMD und Islamrat einen Anspruch auf Religionsunterricht nach ihren Grundsätzen haben.

  • Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte

    Mi., 11.07.2018

    Brettspiele beschäftigen sich mit Paulus

    Die Sechstklässler des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums entwarfen im Religionsunterricht gemeinsam mit ihrem Lehrer Volker Grundmann Brettspiele.

    Religionsunterricht der besonderen Art genossen die Sechstklässler des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums.