Rentenpunkt



Alles zum Schlagwort "Rentenpunkt"


  • DRV Westfalen: „Mütterrente II“ steht

    So., 30.06.2019

    Über 50 Millionen Euro nachgezahlt

    Mit der Mütterrente soll die von Frauen geleistete Erziehungszeit anerkannt und damit verbundene Rentenausfälle kompensiert werden.

    Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Westfalen meldet bei der am 1. Januar gestarteten „Mütterrente II“ (zusätzlicher halber Rentenpunkt; 16,02 Euro mehr pro Monat) bereits Vollzug. Insgesamt hätten rund 440 000 Rentnerinnen und Rentner von der Neuregelung profitiert, berichtete Volker Verch, Vorstandsvorsitzender der DRV Westfalen, auf der Vertreterversammlung in Dortmund. Knapp über 50 Millionen Euro wurden nachgezahlt.

  • Fragen und Antworten

    Mi., 29.08.2018

    Was bringen Rentenpaket und Arbeitslosenversicherung?

    Deutschlands Gesellschaft wird älter. Auf weniger Einzahler kommen mehr Empfänger - und diese leben im Schnitt länger.

    Die Koalition hat sich bei Rente und Arbeitslosenversicherung geeinigt. Was heißt das für die Rentnerinnen und Rentner - und für Arbeitnehmer?

  • Zum Thema

    Do., 17.07.2014

    Die Mütterrente – einige Fakten

    Die Mütterrente soll die soziale Absicherung von Rentnerinnen, die vor 1992 Kinder bekommen und erzogen haben, verbessern. Bislang gab es für sie nur jeweils einen Rentenpunkt pro Kind. Ab 1. Juli 2014 bekommen diese Frauen für jedes Kind zusätzlich einen Punkt zu ihrem bestehenden Rentenanspruch angerechnet. Konkret bedeutet das: Mütter, aber auch Väter, die von der Regelung profitieren, erhalten pro Monat und Kind einen zusätzlichen Pauschalbetrag von 28,14 Euro in den alten beziehungsweise 25,74 Euro in den neuen Bundesländern. Bei Denjenigen, die noch nicht in Rente sind, wird für ihre spätere Rente ein weiteres Jahr Kindererziehungszeit gutgeschrieben. Insgesamt betrifft die neue Regelung gut 9,5 Millionen Frauen (und auch einige Männer) deutschlandweit. Die Neuregelung der Mütterrente führt zu jährlichen Kosten von derzeit rund 6,7 Milliarden Euro. Diese Kosten sollen in den nächsten Jahren ohne Beitragssatzerhöhung in der Rentenversicherung finanziert werden. Ab dem Jahr 2019 beteiligt sich der Bund mit zusätzlichen Mitteln an der Finanzierung der neuen Leistungen für Kindererziehung.

  • Rente

    Do., 03.04.2014

    Bessere Mütterrente nicht für alle

    Die Mütterrente soll dazu dienen, jene Zeiten auszugleichen, in denen Frauen ihre Erwerbstätigkeit zugunsten der Kindererziehung eingeschränkt oder unterbrochen haben. Foto: Felix Kästle/Symbol

    Berlin (dpa) - Ältere Mütter mit nur kurzen Babypausen und überdurchschnittlichem Arbeitseinkommen werden von der verbesserten Mütterrente ab Juli dieses Jahres wenig oder gar nicht profitieren. Zumindest dann, wenn sie neu in Rente gehen.