Rettungsarbeit



Alles zum Schlagwort "Rettungsarbeit"


  • Rettungsarbeiten dauern an

    So., 08.03.2020

    Zehn Tote nach Einsturz von Quarantäne-Hotel in China

    Rettungskräfte arbeiten an der Unfallstelle des eingestürzten Hotels.

    Die Unterkunft war für Menschen gedacht, die wegen der Lungenkrankheit Covid-19 unter Quarantäne gestellt werden müssen. Dann stürzte sie ein. Noch immer werden Gäste unter den Trümmern vermisst.

  • Weitere 150 in Lebensgefahr

    Mi., 25.09.2019

    Mindestens 32 Tote nach schwerem Erdbeben in Pakistan

    Soldaten gehen an einer stark beschädigten Straße in Jatla vorbei.

    Bei einem schweren Erdbeben in Pakistan sterben mehr als 30 Menschen. Mindestens 150 Schwerverletzte schweben in Lebensgefahr. Die Rettungsarbeiten werden durch starken Regen behindert.

  • Suche nach Überlebenden

    Di., 25.12.2018

    Schwierige Rettungsarbeiten nach Tsunami

    Völliges Durcheinander: Blick auf durch einen Tsunami zerstörte Fischboote im Dorf Teluk.

    Drei Tage nach dem Tsunami in Indonesien finden Helfer viele weitere Opfer. Heftiger Regen behindert die Bergungsarbeiten. Wie viele Tote und Verletzte in abgelegenen Dörfern wurden noch gar nicht gefunden?

  • Katastrophen

    Di., 25.12.2018

    Schwierige Rettungsarbeiten nach Tsunami

    Jakarta (dpa) - Bei dem verheerenden Tsunami in Indonesien sind nach neuen Angaben mindestens 429 Menschen ums Leben gekommen. Erst jetzt haben Helfer auch die abgelegensten Dörfer erreicht, die zerstört wurden. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen: Mehr als 1485 Menschen seien verletzt worden, 154 weitere würden noch vermisst, hieß es vom indonesischen Katastrophenschutz. Starker Regen erschwert die Bergungsarbeiten. Der Tsunami hatte am Samstag Küstengebiete der Inseln Java und Sumatra überschwemmt. Auslöser des Tsunamis war nach offiziellen Angaben ein Vulkanausbruch.

  • Katastrophen

    Mo., 24.12.2018

    Schon mehr als 280 Tote nach Tsunami in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Auf Sumatra und Java laufen nach dem Tsunami die Rettungsarbeiten. Vermisst wurden zuletzt noch knapp 60 Menschen. Die Zahl der Toten liegt bei mindestens 281. Der indonesische Katastrophenschutz rechnet damit, dass sich die Zahl der Toten noch erhöhen könnte. Mehr als 1000 Menschen wurden durch die heftige Flutwelle verletzt, fast 11 700 Menschen sind obdachlos. Der Tsunami wurde am Samstagabend Ortszeit vermutlich durch den Vulkan Anak Krakatau ausgelöst. Genau geklärt ist das aber noch nicht.

  • Rettungsarbeiten dauern an

    Di., 14.08.2018

    Autobahnbrücke stürzt bei Genua ein: Mindestens 35 Tote

    Feuerwehrleute bergen einen Verletzten aus den Trümmern der teilweise eingestürzten Autobahnbrücke Ponte Morandi.

    Bei Genua stürzt eine viel befahrene Autobahnbrücke ein, Fahrzeuge stürzen in die Tiefe. Behörden und Einsatzkräfte vermelden immer neue Opferzahlen.

  • Aufwendige Rettungsarbeiten

    Fr., 20.07.2018

    Auffahrunfall fordert drei Verletzte

    Aufwendige Rettungsarbeiten: Auffahrunfall fordert drei Verletzte

    Drei Personen sind am Freitagnachmittag bei einem Auffahrunfall auf der Lienener Straße verletzt worden. Die Rettungsarbeiten waren aufwendig, es kam zu Verkehrsbehinderungen.

  • Erde bebt weiter

    Mi., 07.02.2018

    Sieben Tote nach schwerem Erdbeben in Taiwan

    Das zwölfstöckige Wohnhaus neigt sich gefährlich zur Seite, weil die untersten Etagen eingestürzt sind.

    Gespenstische Szenen nach einem Erdbeben an der Ostküste Taiwans:  Hochhäuser, in denen noch Menschen vermutet werden, neigen sich gefährlich zur Seite. Während die Rettungsarbeiten laufen, sucht eine ganze Serie von Nachbeben die Region heim.

  • Erdbeben

    Mi., 15.11.2017

    Iran: Rettungsarbeiten nach Erdbeben großteils beendet

    Kermanschah (dpa) – Nach dem Erdbeben im Iran sind die Rettungsarbeiten in den meisten Teilen der Provinz Kermanschah nach Angaben des Innenministeriums beendet. Dennoch werde in einigen Teilen der Provinz immer noch nach Überlebenden gesucht, sagte ein Ministeriumssprecher. Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,3 an der Grenzregion zum Irak kamen laut dem Sprecher mehr als 430 Menschen ums Leben. Von den fast 8000 Verletzten seien über 1000 schwerer verletzt. Gleichzeitig beginnen die Aufbauarbeiten.

  • Wettlauf gegen die Zeit

    Fr., 22.09.2017

    Mexiko-Erdbeben: Fast 300 Tote, «Frida»-Wunder bleibt aus

    Ein Mitarbeiter der Rettungskräfte horcht in Mexiko-Stadt auf Lebenszeichen einer verschütteten Person.

    Panne bei den Rettungsarbeiten: Nach dem Erdbeben in Mexiko war tagelang von einem in einer eingestürzten Schule vermissten Mädchen namens «Frida Sofía» die Rede - doch das Mädchen hat nie existiert. Die Opferzahl steigt weiter, die Hoffnung auf Überlebende sinkt.