Rettungskraft



Alles zum Schlagwort "Rettungskraft"


  • Explosionen

    So., 19.05.2019

    Nach Wohnhaus-Explosion noch zwei Verschüttete

    Rettenbach am Auerberg (dpa) - Nach der Explosion eines Wohnhauses im Allgäu suchen die Rettungskräfte noch nach zwei Verschütteten. Dabei handelt es sich laut Polizei um einen Vater mit seinem Kind. Die Mutter war am Mittag schwer verletzt aus den Trümmern geborgen worden. Zunächst hatte die Polizei befürchtet, dass bei der Explosion des dreistöckigen Gebäudes in Rettenbach am Auerberg sogar sieben Menschen verschüttet sein könnten - denn so viele Menschen waren in dem Haus gemeldet. Wie sich herausstellte, war jedoch eine vierköpfige Familie zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zu Hause.

  • Explosionen

    So., 19.05.2019

    Haus-Explosion im Allgäu: schwer verletzte Frau geborgen

    Rettenbach am Auerberg (dpa) - Nach der Haus-Explosion im Allgäu haben Rettungskräfte am Mittag eine schwer verletzte Frau geborgen. Vier weitere Personen würden noch in den Trümmern vermutet, sagte ein Polizeisprecher. Als Ursache des Unglücks am Sonntag im bayerischen Rettenbach am Auerberg wird nach Angaben des Sprechers inzwischen eine Gas-Explosion vermutet. Bilder von vor Ort zeigen nur noch einen Trümmerhaufen, wo zuvor das Haus gestanden haben soll. Betroffen von der Explosion ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur mindestens ein weiteres Haus.

  • Suche nach Ursachen

    Di., 23.04.2019

    Großbrände geben Rätsel auf

    Vier Lastwagen brannten am Sonntagabend auf dem Gelände einer Spedition in Westerkappeln ab. Die Ursache soll ein Sachverständiger klären.

    Viele Großbrände sorgten am Osterwochenende im Münsterland für teils erhebliche Schäden und stundenlange Einsätze von Rettungskräften. Während in Everswinkel ein außer Kontrolle geratenes Osterfeuer auf eine Lagerhalle übergriff, herrscht noch nicht bei allen Bränden Klarheit über die Ursache.

  • Notfälle

    Di., 09.04.2019

    Mann nach eineinhalb Stunden aus Lawine befreit

    Andermatt (dpa) - Schweizer Rettungskräfte haben nahe der Göscheneralp südlich von Luzern einen verschütteten Mann nach eineinhalb Stunden lebend aus einer Lawine befreit. Der Mann sei auf einer Straße vom Schnee erfasst und komplett verschüttet worden, hieß es. Dank eines Hohlraumes habe er aber genug Luft gehabt, bis ihn die Rettungskräfte finden und ausgraben konnten. Ein Suchhund spürte ihn auf. Eine Notärztin versorgte den unterkühlten und mittelschwer verletzten Mann an Ort und Stelle, bevor er im Helikopter ins Krankenhaus geflogen wurde.

  • Unfall auf der B 58 in Ascheberg

    So., 07.04.2019

    Motorradfahrer starb im Krankenwagen

    Ein Rettungshubschrauber war bei dem Unfall in der Osterbauer im Einsatz.  

    Bei einem schweren Unfall in Ascheberg ist ein junger Motorradfahrer tödlich verletzt worden. Rettungskräfte kämpften vergeblich um das Leben des Mannes.

  • Das Handy wird Helfer

    Do., 04.04.2019

    Feuerwehren im Münsterland setzen auf neue Rettungssoftware

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    Unfallbeteiligte, die nur ungefähr wissen, wo sie sich gerade befinden, ungeschulte Ersthelfer, die mit der Situation überfordert sind: Gerade im ländlichen Raum erleben Rettungskräfte solche Situationen regelmäßig. Dabei muss das gar nicht sein. Im Münsterland haben sich die Leitstellen der Kreise darum auf den Weg gemacht, neue Techniken zu nutzen. Ganz zentral – na logisch – das Handy.

  • Notfallszenario bis ins Clemenshospital

    Sa., 23.03.2019

    Rettungskräfte üben „Massenanfall von Verletzten” an der Stadthalle Hiltrup

    Notfallszenario bis ins Clemenshospital: Rettungskräfte üben „Massenanfall von Verletzten” an der Stadthalle Hiltrup

    Die Feuerwehr Münster, das Deutsche Rote Kreuz und das Clemenshospital haben am Samstag einen Großeinsatz geübt. Simuliert wurden dabei die Rettungsmaßnahmen nach einer Explosion in der Stadthalle Hiltrup.

  • Unfälle

    Fr., 22.03.2019

    Fährunglück im Irak - mehr als 100 Tote

    Bagdad (dpa) - Einen Tag nach dem schweren Fährunglück im Irak haben Rettungskräfte die Suche nach möglichen Opfern fortgesetzt. Die Behörden in der nordirakischen Provinz Ninive sprechen inzwischen von mehr als 100 Menschen, die bei dem Unglück auf dem Fluss Tigris nördlich von Mossul ertrunken seien. Die Fähre war gestern nördlich von Mossul gekentert. Das Unglück ereignete sich nahe der bei Touristen beliebten Insel Umm al-Rabiain. Die Fähre sei nach Ansicht vieler Angehöriger vollkommen überladen gewesen. Die Menschen im Nordirak feierten das kurdische Neujahrsfest, als die Fähre sank.

  • Großeinsatz der Polizei in Ottmarsbocholt

    Mi., 20.03.2019

    Vater verschanzt sich mit Kleinkind in Wohnung

    Der Bereich um die Kirchstraße war weiträumig abgesperrt.

    Ein Großeinsatz an der Kirchstraße in Ottmarsbocholt hielt Polizei und Rettungskräfte am Mittwoch über vier Stunden in Atem. Ein 35-jähriger Familienvater hatte sich mit seiner einjährigen Tochter in seiner Wohnung verschanzt. Gegen 18.30 Uhr gelang es SEK-Kräften, den Mann zu überwältigen.

  • Tragisches Unglück auf dem Schafberg in Westerkappeln

    Fr., 15.03.2019

    Schreckliches Unglück

    Tragisches Unglück auf dem Schafberg: Bei einem Verkehrsunfall in Westerkappeln sind am Dienstagnachmittag ein mann aus Ladbergen und eine Frau aus Ibbenbüren ums Leben gekommen. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Die ehemalige B 65 wurde für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt.