Rettungskraft



Alles zum Schlagwort "Rettungskraft"


  • Kriminalität

    So., 28.02.2021

    Betrunkene Frau fährt mit Auto auf Rettungskräfte zu

    Ein Dachschild mit der Aufschrift "Notarzt".

    Köln (dpa/lnw) - Eine betrunkene Autofahrerin hat in Köln mit ihrem Wagen drei Rettungskräfte und eine Notärztin in Gefahr gebracht, indem sie auf die Helfer zugefahren ist. Diese hätten sich nur durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen können, ohne erfasst zu werden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die betrunkene Frau attackierte auch die herbeigerufenen Beamten und musste mit zur Wache.

  • Gesundheit

    Di., 16.02.2021

    Ministerium besorgt über Astrazeneca-Impfstoff-Vorbehalte

    Ein Mann wird geimpft.

    Der Astrazenica-Impfstoff wird zur Zeit vielen Rettungskräften gespritzt. Wegen möglicher Personalausfälle wegen Nebenwirkungen empfiehlt das Ministerium inzwischen, die Mitarbeiter nach und nach zu impfen. Dennoch sei es «kein Impfstoff zweiter Klasse».

  • Lizenzgebühren

    Mo., 15.02.2021

    «Jerusalema-Challenge» ist kostenpflichtig

    Rettungskräfte, Polizisten, Ärzte und ganz normale Menschen: Sie alle haben zum Song «Jerusalema» getanzt, um Optimismus in der Pandemie zu verbreiten. Jetzt kommt sprichwörtlich die Quittung - vom Musikkonzern Warner Music. Die Empörung ist groß.

  • Musik

    Mo., 15.02.2021

    «Jerusalema-Challenge» bei Polizei: NRW zahlt Gebühren

    Musik: «Jerusalema-Challenge» bei Polizei: NRW zahlt Gebühren

    Rettungskräfte, Polizisten, Ärzte und ganz normale Menschen: Sie alle haben zum Song «Jerusalema» getanzt, um Optimismus in der Pandemie zu verbreiten. Jetzt kommt sprichwörtlich die Quittung - vom Musikkonzern Warner Music. Die Empörung ist groß.

  • Unfälle

    So., 07.02.2021

    Ein Toter bei Autounfall in Duisburg

    Duisburg (dpa/lnw) - Bei einem Autounfall in Duisburg ist ein Mensch gestorben. Die Rettungskräfte hätten versucht den Fahrer wiederzubeleben, jedoch ohne Erfolg, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntag. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto von der Straße abgekommen und abseits der Fahrbahn zum Stehen gekommen. Die Identität des Toten sowie der Unfallhergang sind laut Polizeisprecher noch unklar. Auch die Todesursache müsse noch ermittelt werden.

  • Justiz

    So., 07.02.2021

    Prozess: 79-Jährige stirbt in Badewanne

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in der Hand.

    Die Rettungskräfte fanden die tote Frau in der Badewanne. Schnell fiel der Verdacht auf ihren Sohn. Bei seiner Vernehmung verwickelte er sich in Widersprüche. Jetzt muss er sich vor dem Landgericht Paderborn wegen Totschlags verantworten.

  • Illegales Autorennen?

    Mi., 03.02.2021

    Horror-Crash in Berlin: Tote, ein Verdächtiger

    Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen am Treptower Park neben dem Autowrack.

    Selbst erfahrene Berliner Rettungskräfte sagen, einen solchen Unfallort sehe man nicht so oft. Eine nächtliche Autofahrt junger Männer endet jäh. Der mutmaßliche Fahrer muss mit Konsequenzen rechnen.

  • Emanuel-von-Ketteler-Straße zeitweise voll gesperrt

    Mo., 01.02.2021

    Zwei Verletzte: Kollision auf der Kreuzung

    Der VW Golf war nach der Kollision erst rund 20 Meter weiter zum Stehen gekommen. Die Feuerwehr musste nach dem Unfall großflächig ausgelaufene Betriebsstoffe abstreuen.

    Zu einem Verkehrsunfall wurden am Sonntagabend die Ahlener Rettungskräfte zur Emanuel-von-Ketteler-Straße alarmiert. Zwei Verletzte und ein doppelter Totalschaden waren die Folge.

  • Notfälle

    Mi., 20.01.2021

    Rettungshubschrauber «kapert» Rettungswagen

    Ein Rettungshubschrauber.

    Velbert (dpa) - Normalerweise fordern Rettungskräfte Hilfe aus der Luft an, doch diesmal war es umgekehrt: Ein Rettungshubschrauber hat einem Rettungswagen in Velbert absichtlich den Weg abgeschnitten. Der Helikopter habe den Wagen in geringer Höhe überholt und sei vor ihm auf der Straße gelandet, berichtete die Feuerwehr in Velbert südlich von Essen am Mittwoch.

  • Mindestens sieben Tote

    Di., 05.01.2021

    Norwegen: Rettungskräfte geben nach Erdrutsch Hoffnung auf

    Zu dem Erdrutsch in Ask in der Kommune Gjerdrum rund 40 Kilometer nordöstlich von Oslo war es am frühen Morgen des 30. Dezembers gekommen.

    Lange hatten die Einsatzkräfte gehofft, auch Tage nach dem heftigen Erdrutsch noch Überlebende etwa in Lufteinschlüssen finden zu können. Nun verlässt die Retter im verschneiten Katastrophengebiet die Zuversicht. Drei Menschen gelten noch immer als vermisst.