Rettungsschiff



Alles zum Schlagwort "Rettungsschiff"


  • Salvini verärgert

    Mo., 20.05.2019

    Sea-Watch: Italien lässt Migranten an Land

    «Die Häfen sind offen! Die Italienischen Behörden haben die Anlandung unserer verbliebenen Gäste erlaubt», schrieb Sea-Watch auf Twitter.

    Agrigent (dpa) - Die italienische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Kapitän des Rettungsschiffs der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch. Die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Agrigent werfe ihm Begünstigung illegaler Migration vor, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa.

  • Migration

    So., 19.05.2019

    Sea-Watch: Italien lässt Migranten an Land

    Rom (dpa) - Die 47 Migranten auf dem privaten deutschen Rettungsschiff «Sea-Watch 3» sind in Italien gegen den Willen von Innenminister Matteo Salvini an Land gelassen worden. «Die Häfen sind offen! Die Italienischen Behörden haben die Anlandung unserer verbliebenen Gäste erlaubt», schrieb Sea-Watch am Abend auf Twitter. Die Zeitung «La Repubblica» zeigte Videobilder, wie Migranten von einem Boot der Polizei aus am Abend im Hafen von Lampedusa an Land gingen. Sie waren zuvor von der «Sea-Watch 3» auf das Polizeiboot übernommen worden. Das Rettungsschiff selbst wurde beschlagnahmt.

  • Migration

    Sa., 18.05.2019

    Italien nimmt Familien von Sea-Watch auf

    Rom (dpa) - Einige Migranten an Bord des Rettungsschiffes der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen in Italien an Land. 18 der 65 Menschen könnten aussteigen, darunter sieben Kinder mit ihren anwesenden Eltern und ein kranker Mann, teilte Italiens Innenminister Matteo Salvini mit. Die «Sea-Watch 3» hatte die Geflüchteten am Mittwoch vor der libyschen Küste aufgenommen. Salvini hatte zuvor klar gemacht, dass das Schiff in Italien nicht anlegen dürfe. Italien will, dass das Schiff nach Tunesien fährt.

  • Migration

    Sa., 13.04.2019

    Flüchtlinge von deutschem Rettungsschiff an Land

    Valletta (dpa) - Die 62 Migranten, die tagelang auf einem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer ausgeharrt haben, sind nach Malta gebracht worden. Sie sind mittlerweile an Land gegangen. Von dort sollen sie nach Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg gebracht werden. Deutschland nimmt nach Angaben des Innenministeriums bis zu 26 Menschen auf. Das Rettungsschiff hatte die Menschen am 3. April vor der libyschen Küsten gerettet. Es bekam keine Genehmigung, in einen sicheren Hafen einzufahren, da Italien und Malta auf eine Verteilung der Menschen auf andere EU-Länder pochen.

  • Migration

    Sa., 13.04.2019

    Flüchtlinge auf Rettungsschiff kommen in Malta an Land

    Valletta (dpa) - Die auf einem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer seit Tagen ausharrenden 62 Migranten sollen in Malta an Land gehen. Von dort würden sie nach Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg gebracht, teilte die maltesische Regierung mit. Keiner von ihnen werde in Malta bleiben. Deutschland nimmt bis zu 26 Menschen auf. Das Rettungsschiff hatte die Menschen am 3. April vor der libyschen Küsten gerettet. Das Schiff bekam dann keine Genehmigung, in einen sicheren Hafen einzufahren, da Italien und Malta auf eine Verteilung der Menschen auf andere EU-Länder pochten.

  • Migration

    Sa., 13.04.2019

    Flüchtlinge auf deutschem Rettungsschiff kommen in Malta an Land

    Rom (dpa) - Die auf einem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer seit Tagen wartenden 62 Migranten sollen in Malta an Land gehen. Von dort würden sie nach Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg gebracht, teilte die maltesische Regierung mit. Keiner von ihnen werde in Malta bleiben. Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» von der Organisation Sea-Eye hatte die Menschen am 3. April vor der libyschen Küsten gerettet. Das Schiff bekam dann keine Genehmigung, in einen sicheren Hafen einzufahren.

  • Migration

    Fr., 12.04.2019

    Bewegung im Fall des blockierten Rettungsschiffs vor Malta

    Valletta (dpa) - In den Fall des blockierten deutschen Rettungsschiffs vor Malta kommt Bewegung. Frankreich sei bereit, 20 der geretteten Migranten aufzunehmen, erklärte Frankreichs Innenminister Christophe Castaner nach einem Gespräch mit seinem maltesischen Kollegen. Neben Deutschland würden auch «mehrere andere europäische Partner» Migranten übernehmen, damit sie in Malta an Land gehen könnten. An Bord der «Alan Kurdi» von der Organisation Sea-Eye harren noch immer mehr als 60 Migranten aus, die am 3. April vor der libyschen Küste gerettet wurden.

  • Migration

    Do., 11.04.2019

    Neuer Notfall an Bord von deutschem Rettungsschiff

    Valletta (dpa) - An Bord des blockierten deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi» hat es einen zweiten Notfall gegeben. Eine 23 Jahre alte schwangere Frau habe einen epileptischen Anfall bekommen, teilte die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye mit. Malta habe in der Nacht ein Rettungsboot geschickt und die Frau abholt. Das Schiff mit mehr als 60 Migranten an Bord wartet seit mehr als einer Woche auf die Genehmigung, in einen sicheren Hafen einfahren zu dürfen. Italien und Malta pochen auf eine Verteilung der Flüchtlinge auf andere EU-Länder, deshalb darf das Schiff nicht anlegen.

  • Migration

    Di., 09.04.2019

    Sea-Eye meldet medizinischen Notfall - Vorräte knapp

    Valletta (dpa) - Die Lage auf dem deutschen Rettungsschiff «Alan Kurdi» mit Migranten an Bord wird nach Angaben der Hilfsorganisation Sea-Eye immer bedenklicher. Eine Frau musste wegen Kreislaufproblemen und «zunehmenden Bewusstseinsstörungen» nach Malta gebracht werden, wie die Organisation mitteilte. Zuvor hatte Sea-Eye auch erklärt, dass Wasser und Nahrung knapp und dringend Wechselkleidung benötigt werde. Das Schiff ist seit einer Woche mit den nun 63 Migranten an Bord auf dem Meer blockiert und liegt derzeit vor Malta.

  • Migration

    Di., 09.04.2019

    Sea-Eye: Wasser und Nahrung an Bord werden knapp

    Valletta (dpa) - Die Lage des deutschen Rettungsschiffes «Alan Kurdi» mit Migranten an Bord wird nach Angaben der Hilfsorganisation Sea-Eye bedenklich. Wasser und Nahrung würden knapp, teilte die Regensburger Organisation mit. Das Schiff ist seit knapp einer Woche mit 64 Migranten an Bord auf dem Meer blockiert und liegt derzeit vor Malta. Die maltesischen Behörden seien informiert worden, dass bis spätestens morgen Nahrungsmittel, Trinkwasser und Wechselkleidung benötigt würden. Weder Italien noch Malta wollen das Schiff anlegen lassen.