Rezitation



Alles zum Schlagwort "Rezitation"


  • Klangvolle Namen und ambitionierte Programme bei Weverinck

    Fr., 26.07.2019

    Der rockige „Jedermann“ kommt auch

    Klangvolle Namen und ambitionierte Programme bei Weverinck: Der rockige „Jedermann“ kommt auch

    Weverinck-Management bemüht sich stets mit Erfolg darum, prominente Gesichter aus der Kultur- und Politszene für Lesungen, Rezitationen und Vorträge nach Münster zu holen, die bislang noch nicht in der Reihe „Meister des Wortes“ aufgetreten sind. Allein vier sind es in der neuen Saison 2019/20. Das wird spannend.

  • Jürgen Janning: 15. Jahresausklang in der Friedenskapelle

    Di., 01.01.2019

    Leise und eindringliche lyrische Zeitreise

    Eingespieltes Team: Einmal mehr wurde Jürgen Janning von Alexander Zinowsky an der Gitarre begleitet.

    Die Rezitation bildet schon eine Tradition: Zum 15. Mal trug Jürgen Janning auf Einladung der KuKiS Gedichte vor. Mit „Siebenmeilenstiefeln“ ging es durch literarische Epochen.

  • Kunstausstellung

    So., 28.01.2018

    Benefiz-Versteigerung, Musik und Rezitation

    Präsentieren ihre Bilder im Rathaus: Walter Dellbrügge, Werner Cüppers, Gabriela Brass und Sabine Braungart (von links).

    Buchstäblich „vom Winde verweht“ wurde die geplante Eröffnungsfeier der aktuellen Kunstausstellung im Rathaus Tecklenburg. Orkan „Friederike“ und dessen Folgen führten zur Absage der Veranstaltung. Nun wird die Vernissage nachgeholt: Am Donnerstag, 1. Februar, ab 18 Uhr im Rathaus.

  • Jürgen Janning liest:

    Mi., 27.12.2017

    Rezitation zum Jahresausklang

    Jürgen Janning rezitier Texte des Dadaismus

    Die KuKiS lädt am Sonntag (31. Dezember) zu einer Lesung in die Friedenskapelle ein. Jürgen Janning rezitiert Texte des Dadaismus. Karten gibt es im Vorverkauf.

  • Rezitation und Musik

    Mo., 31.07.2017

    Literarische Reise am Rüschhaus

    Das Publikum lauschte den musikalischen Rezitationen gespannt – und genoss zudem den Sonnenschein.

    Die Texte von Annette von Droste-Hülshoff sind am Haus Rüschhaus wohl schon viele Male gelesen worden. Am Wochenende wurde eine spektakuläre Rezitation geboten.

  • Theater „Gloster!“ stellt in der Villa ten Hompel „Klein in Krakau“ vor

    Sa., 18.03.2017

    Heldenhaft oder wahnsinnig?

    Carsten Bender (vorne) und Thomas Kleinknecht beleuchten das Verhältnis von Literatur und ihre propagandistische Nutzbarkeit.

    Ist Kultur lediglich ein Steinbruch, aus dem sich jeder nach seiner Ideologie bedienen kann und darf? Warum wird Literatur in Stellung gebracht? Und wie kann eine Rezitation Inhalt und Richtung eines Texte verändern?

  • Literarisch-musikalische Reise

    Di., 24.01.2017

    Bunte Mischung quer durch die Epochen

    Melanie Wiebusch begleitet Ulrike Schlottbohm bei ihrem Vortrag in der evangelischen Kirche auf der Gitarre.

    Unter dem Titel „In die Nacht gedacht“ begleiten Ulrike Schlottbohm (Rezitation und Gesang) und Melanie Wiebusch (Gitarre) die Zuhörer in den Abend.

  • Chansonabend im „Haus der Begegnung“

    Mo., 06.06.2016

    Chansonabend mit ironischen Rezitationen

    Unterhaltsames Trio (v.l.):  Tünde Gajdos, Chizuru Amakawa und Anke Espenkott sangen und rezitierten über „Liebe, Sehnsucht, Abenteuer“.

    Dem Publikum wurde ein begeisternder Abend geboten, der deutlich Tiefe erkennen ließ. Von Zarah Leander bis hin zu amerikanischer Revue- und Filmmusik erstreckte sich der Chansonabend der „Drei Grazien“ im Albachtener „Haus der Begegnung“.

  • „Nacht der offenen Kirche“

    Mo., 16.05.2016

    Kulturelles Potpourri

    Volles Haus vermeldete die evangelische Kirchengemeinde am Sonntag bei der Nacht der offenen Christuskirche zu Pfingsten. Im Mittelpunkt stand das Thema „Abendland trifft Morgenland.“

    „Volles Haus“, vermeldete die evangelische Kirchengemeinde am Pfingstsonntag bei ihrer Nacht der offenen Kirche. Die bot ein interessantes Potpourri aus Musik, Tanz und Rezitation.

  • Erbacher Theater in der Stadtbücherei

    Fr., 22.04.2016

    Lesung und Rezitation, Gitarre und Gesang

    Dr. Burkhard Engel fesselte sein Publikum mit gekonnten Rezitationen von Satiren aus der Feder jüdischer Autoren.

    Wie bespricht man ein Buch ohne es zu lesen? Der 2005 verstorbene israelische Meistersatiriker Ephraim Kishon machte es in seiner Geschichte aus dem Jahr 1962 vor, und das geht so: