Südfassade



Alles zum Schlagwort "Südfassade"


  • Zwei Bauabschnitten in 2019/20

    Do., 09.05.2019

    Fassaden-Sanierung: Fenstersturz an der Apostelkirche

    Die Maßwerkfenster an der Apsis der Apostelkirche werden in kleinen Rechtecken herausgenommen.

    Die Apostelkirche ist eine der ältesten Kirchen Münsters. Die Südfassade und der Chorraum müssen saniert werden. Doch der Zahn der Zeit nagt auch an anderer Stelle.

  • Abriss des Hotels „Haus Werlemann“

    Mi., 17.04.2019

    Stahlstützen sichern die Fassade

    Aufwendig sind die Arbeiten an der Südwand des Hauses. Eine Konstruktion aus Stahlträgern soll die Fassade stützen.

    Der Abriss des Hotels „Haus Werlemann“ ist inzwischen weit fortgeschritten. Nun geht es darum, die Südfassade, die erhalten werden soll, zu sichern. Das passiert vor allem mit Stahlstützen.

  • Jahresbericht Stadtbild- und Denkmalpflege

    Mo., 11.03.2019

    Pustekrey-Fassade rekonstruiert

    Schock für die Denkmalpflege: Anfang 2017 stürzten Teile der Südfassade des Herrensitzes Pustekrey ein und rissen Teile der Zwischendecken mit. Derzeit läuft die Restaurierung.

    Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit erfolgte in den vergangenen Monaten die Rekonstruktion der Südfassade des Herrensitzes Pustekrey. Aktuell, heißt es im Jahresbericht Denkmalpflege, laufen Restaurierungsarbeiten an Nord- und Ostfassade.

  • «Leuchtturm des Friedens»

    Mo., 17.09.2018

    Kölner Dom wird zum Licht-Kunstwerk

    Projektskizze für die Licht-Inszenierung zum Weltkriegsgedenken 1918.

    Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren: Die Südfassade des Gotteshauses am Rhein soll vom Portal bis zur Spitze in 157 Metern Höhe leuchten.

  • Geschichte

    Di., 24.04.2018

    Kölner Dom wird erstmals mit Bewegtbildern angestrahlt

    Die Computergrafik zeigt eine «Dona nobis pacem»-Projektion auf der Südfassade des Kölner Doms.

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Dom soll im September zum ersten Mal in seiner Geschichte mit Bewegtbildern angestrahlt werden. Anlass ist das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Vom 26. bis zum 30. September solle die Südfassade der Kathedrale durch bewegte Lichtprojektionen zum «Leuchtturm des Friedens» werden, berichtete Dompropst Gerd Bachner am Dienstag. «Auch wir leben heute in der Zeit eines gefährdeten, eines brüchigen Friedens», betonte er. Die Kosten belaufen sich auf eine Summe «im unteren sechsstelligen Bereich». Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sagte: «Ich finde es gut, dass von unserem Dom eine Friedensbotschaft ausgeht.»