Salzgewinnungsgesellschaft



Alles zum Schlagwort "Salzgewinnungsgesellschaft"


  • Konzession schon 2014 erteilt

    Di., 29.05.2018

    SGW will auch in Enschede Salz fördern

    Einer der Bohrplätze der SGW im Amtsvenn.

    Die Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) plant, auch in Enschede Salz zu fördern. Beim niederländischen Wirtschaftsministerium ist bereits vor sieben Jahren eine entsprechende Konzession beantragt worden, die 2014 bewilligt wurde. Demnach darf die SGW in einem Gebiet von etwa sechs Quadratkilometern Salz abbauen. 

  • SGW antwortet auf Fragen der WN-Redaktion

    Mi., 13.09.2017

    Befüllung mit Reststoffen: Zementschlamm denkbar

    Das Medieninteresse an den Geschehnissen im Amtsvenn hat nachgelassen – hier ein Archivbild aus 2014. Die Bewohner des Kavernenfeldes aber haben weiterhin viele Fragen, auf die sie gerne Antworten erhalten würden.

    Bei der Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative Kavernenfeld (BIK) am Montagabend wurden eine Reihe von Fragen gestellt, die während der Veranstaltung nicht beantwortet werden konnten. Zwei dieser Fragen hat die WN-Redaktion an die Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) gerichtet.

  • SGW betreibt eigene Brunnen

    Mi., 28.06.2017

    SGW nutzt kein Trinkwasser

    Blick auf eine Betriebsanlage der SGW. Das Unternehmen benötigt für seinen Betrieb jährlich rund sechs Millionen Kubikmeter Wasser. Allerdings kein Trinkwasser, wie Geschäftsführer Martin Hart (l.) erklärt.

    Wasserversorger rufen angesichts des aktuellen Klimas zum sparsamen Umgang mit dem kostbaren Nass auf. Gleichzeitig pumpt die Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) weiterhin unvermindert Tausende Kubikmeter täglich durch ihre Leitungen. Passt das zusammen?

  • Ölkaverne in Gronau-Epe

    Sa., 24.09.2016

    Doppelrohre für den Ölspeicher

    Im Amtsvenn in Gronau-Epe haben die Vorbereitungen für die Umrüstung der Untergrundspeicher auf das neue Doppelrohrsystem begonnen. .

    Die Vorbereitungen für die Umrüstung des Rohrsystems der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) an der Ölkaverne S 1 in Gronau-Epe haben jetzt begonnen. Nach der Leckage in Rohren in dem Salzbergwerk im April 2014 hat die SGW in Abstimmung mit dem Erdölbevorratungsverband (EBV) und dem BP-Konzern entschieden, dass sie weiter im Amtsvenn in den durch die Salzgewinnung entstehenden Hohlräumen Öl als Teil der nationalen Energiereserve speichern will.

  • Umrüstung der Kavernen im Amtsvenn beginnt

    Sa., 24.09.2016

    Operation „Doppelrohr“ beginnt

    Auf dem Kavernenplatz der S 1 haben die ersten Vorbereitungen für die Umrüstung der Kavernenverrohrung auf das neue Doppelrohrsystem begonnen. Die Umrüstung von insgesamt vier Untergrundspeichern wird bis 2017 dauern.

    Das schwere Gerät für die technisch anspruchsvolle „Operation“ rollt bereits an. Unweit des Standortes der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) haben an der Ölkaverne S 1 die Vorbereitungen für die Umrüstung des Rohrsystems begonnen, über das die Sole-/Ölspeicherung in der unterirdischen Lagerstätte erfolgt. Nach der Leckage an der Verrohrung der Kaverne S 5 hat die SGW in Abstimmung mit dem Erdölbevorratungsverband (EBV) und dem BP-Konzern entschieden, dass sie weiter im Amtsvenn Öl als Teil der nationalen Energiereserve speichern will. Die zuständige Bergbehörde (Bezirksregierung Arnsberg) hatte dies nach der Havarie an der S 5 jedoch an die Umstellung der Kavernen-Verrohrung auf ein sogenanntes Doppelrohrsystem mit Kontrollraum gekoppelt.

  • Ölspeicher sollen mit doppelwandiger Sicherheitsverrohrung ausgestattet werden

    Do., 12.05.2016

    Vierte Kaverne für Öllagerung

    Die Kaverne S 3 (oben) soll zusätzlich für die Öllagerung genutzt werden. Die S 6 (r.) enthält bereits Öl.

    Für die Umverteilung von Rohöl aus derzeit drei Kavernen im Amtsvenn auf eine vierte Kaverne benötigt die Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) keinen neuen Rahmen- oder Hauptbetriebsplan. Das bestätigte jetzt der zuständige Dezernent der Bergbehörde der Arnsberger Bezirksregierung, Peter Dörne, gegenüber den WN.

  • Eper Amtsvenn

    Fr., 06.11.2015

    Heliumlager in Kaverne geplant

    Kaverne S 72: Hier plant ein französisches Unternehmen die Lagerung von Helium.

    Neben Öl und Gas künftig auch Helium? Im Eper Amtsvenn soll in einer Kaverne der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) der bundesweit erste unterirdische Speicher für Helium entstehen.

  • Bezirksregierung macht der SGW Druck

    Do., 27.08.2015

    Doppelt verrohren – oder dicht machen

    Die Bezirksregierung Arnsberg macht der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) in Sachen Amtsvenn Druck: Bis zum Jahresende soll das Unternehmen entweder einen Betriebsplan für die Umrüstung der drei Ölkavernen auf eine Doppelverrohrung oder einen Betriebsplan für die Ausspeicherung des Öls und ein Konzept für die dauerhaft sichere Verwahrung der Kavernen vorlegen.

  • Sicherheitstag bei der Salzgewinnungsgesellschaft

    Sa., 22.08.2015

    Höhenrettung und Brandschutzübungen

    Die Gäste der Feuerwehr wurden auf dem Gelände der SGW teamweise in einer Gondel von einem Kran in die Höhe gehievt.

    Für den Fall der (Un-)Fälle vorbereitet sein – darum geht es beim Sicherheitstag, den die Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen regelmäßig durchführt. Am Freitag stand daher für die Mitarbeiter Brandschutz und Brandbekämpfung mit der Feuerwehr Gronau auf dem Programm. Wie löscht man richtig, welche Gefahren drohen bei einem Fettbrand – derartige Fälle wurden in kleinen Gruppen durchexerziert.

  • Sachstandsbericht Ölschaden Amtsvenn im Umweltausschuss

    Do., 26.02.2015

    „Wir stehen in engem Kontakt mit der Versicherung“

    Vor dem Hintergrund des Ölschadens im Venn wollte Bernhard Greitenevert (CDU) wissen, ob die SGW über eine Umwelthaftpflichtversicherung abgesichert ist und die Deckungssummen ausreichen. Natürlich seien solchen Versicherungen vorhanden, versicherte Georg Hengst (Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen) dem Umweltausschuss. Das Unternehmen stehe „in sehr engem Kontakt mit der Versicherung“. Und: „Ein Großteil der Rechnungen ist bereits ausgeglichen.“