Satirezeitschrift



Alles zum Schlagwort "Satirezeitschrift"


  • Gesammelte Satire

    Di., 16.04.2019

    Der «Simplicissimus» als Bildband-Reprint

    Der «Simplicissimus» als Reprint: Majestätsbeleidigung, Militär-Verherrlichung, deutsches Spießertum oder bigotte kirchliche Amtsträger.

    Majestätsbeleidigung, Militär-Verherrlichung, deutsches Spießertum oder bigotte kirchliche Amtsträger - die legendäre Satirezeitschrift «Simplicissimus» hat sich mit «Gott und der Welt» angelegt. Ein Bildband dokumentiert ausgewählte Karikaturen von 1896 bis 1933.

  • Demonstrationen

    Mo., 16.11.2015

    Pegida bekommt durch Terror in Paris keinen stärkeren Zulauf

    Eine französische Flagge ist während einer Kundgebung des Bündnisses Pegida auf dem Theaterplatz in Dresden zu sehen.

    Als im Januar in Paris Islamisten einen Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» verüben, erhält Pegida in Dresden daraufhin den bisher größten Zulauf. Vom neuen Terror in Paris können die Islamfeinde dagegen kaum profitieren.

  • Kriminalität

    Sa., 14.02.2015

    Ein Toter und mehrere Verletzte bei Anschlag in Kopenhagen

    Rund fünf Wochen nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» in Paris erschüttert ein Attentat die Stadt Kopenhagen. Ziel war offenkundig der schwedische Mohammed-Karikaturist Lars Vilks.

  • Kriminalität

    Sa., 14.02.2015

    Terroralarm in Kopenhagen

    Kriminalität : Terroralarm in Kopenhagen

    Kopenhagen (dpa) - Gut einen Monat nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» in Paris fallen Schüsse in Kopenhagen - ein Mensch stribt. Ziel war offenkundig der schwedische Karikaturist Lars Vilks. Auch die deutsche Bundespolizei beteiligt sich an der Fahndung nach den flüchtigen Tätern.

  • Terrorismus

    Mo., 02.02.2015

    Satiremagazin «Charlie Hebdo» erscheint Ende Februar wieder

    Nach dem Terroranschlag mit vielen Toten in der Redaktion muss sich «Charlie Hebdo» völlig neu aufstellen. Foto: Patrick Seeger/Archiv

    Paris (dpa) - Die nächste Ausgabe von «Charlie Hebdo» soll Ende Februar erscheinen. Laurent Leger, Redakteur des Blattes, kündigte am Montag über seinen Twitter-Account für den 25. Februar das nächste Exemplar der Satirezeitschrift an.

  • Demonstrationen

    So., 18.01.2015

    Tausende demonstrieren in Pakistan gegen Mohammed-Karikaturen

    Islamabad (dpa) - Tausende Demonstranten sind in Pakistan aus Protest gegen die neue Mohammed-Karikatur der französischen Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» auf die Straße gegangen. Kundgebungen gab es unter anderem in Karachi, Lahore, Multan und Peshawar. Nach Polizeiangaben verliefen die Märsche friedlich. Mit der Mohammed-Karikatur auf dem Titel wollen die Macher von «Charlie Hebdo» einem Terrorangriff auf die Redaktion des Magazins trotzen. Dabei waren am 7. Januar zwölf Menschen getötet worden. Nach dem islamischen Glauben ist die bildliche Darstellung des Propheten aber streng verboten. 

  • Terrorismus

    Di., 13.01.2015

    Theaterintendanten: Vorsicht vor der Schere im Kopf

    Ulrich Khuon ist Intendant des Deutschen Theaters Berlin und Vorsitzender der Intendantengruppe. Foto: Bernd von Jutrczenka

    Berlin (dpa) - Die deutschen Theaterintendanten haben nach dem Anschlag auf die Pariser Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» vor Selbstzensur gewarnt.

  • Terrorismus

    Fr., 09.01.2015

    Duisburger Imam verurteilt Terror und Gewalt im Namen der Religion

    Die Flaggen vor der Moschee sind auf halbmast gesetzt. Foto: R. Weihrauch

    Duisburg (dpa/lnw) - Zu Frieden und Verständigung der Religionen nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» hat am Freitag der Imam der DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg aufgerufen. Während des Freitagsgebets vor einer der größten muslimischen Gemeinden im Ruhrgebiet sagte Ibrahim Sarilarli: «Gewalt und Terror sind ein Verbrechen gegen die Menschheit.» Keine Religion dürfe das Töten legitimieren. Der Anschlag sei gegen alle Menschen gerichtet, «die Frieden auf der Welt wollen». Dem französischen Volk «und der gesamten Menschheit» gelte seine tiefste Anteilnahme.

  • Kriminalität

    Do., 08.01.2015

    Houellebecq will islamkritischen Roman nicht mehr bewerben

    Paris (dpa) - Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq will seinen islamkritischen Roman «Soumission» zunächst nicht mehr bewerben. Der Autor sei tief betroffen vom Tod seines Freundes Bernard Maris, der bei dem Mordanschlag auf die Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» getötet wurde. Das sagte sein Agent der Nachrichtenagentur AFP. Laut France Info will Houellebecq Paris in verlassen. Der Anschlag mit zwölf Toten wurde am Tag des Erscheinens des Buches verübt. Houellebecq beschreibt darin das Leben in Frankreich unter einem muslimischen Präsidenten.

  • Kriminalität

    Do., 08.01.2015

    Innenminister: Neun Verdächtige nach Terroranschlag in Gewahrsam

    Paris (dpa) - Die französische Polizei hat nach dem Terroranschlag auf die französische Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» inzwischen neun Verdächtige aus dem Umfeld der Attentäter festgenommen. Das gab Innenminister Bernard Cazeneuve bekannt. Die Polizei sucht als Hauptverdächtige die beiden Brüder Chérif und Said Kouachi. Der nach dem Anschlag ebenfalls gesuchte 18 Jahre alte Schwager der beiden Brüder hatte sich gestern Abend der Polizei gestellt. Bei dem Anschlag auf das religionskritische Magazin waren zwölf Menschen getötet und elf verletzt worden.