Schädling



Alles zum Schlagwort "Schädling"


  • Sommer in der Küche

    Di., 14.07.2020

    Unerwünschte Mitesser: Schädlinge im Haus giftfrei loswerden

    Fruchtfliegen umschwirren im Sommer gerne den Obstkorb. Dabei nerven sie nicht nur, mitunter hinterlassen sie Kotpartikel - und das kann gesundheitsschädlich sein für den Menschen.

    Insekten vermehren sich im Sommer besonders gut - und machen sich gern auch mal über die Vorräte in Küchenschränken her. Was kann man tun, wenn sich Schädlinge in Lebensmitteln einnisten?

  • Schädlinge im Müsli

    Mi., 10.06.2020

    Von Motten befallene Lebensmittel wegschmeißen

    Ihr Name verrät ihr Ziel: Eine Dörrobstmotte mag Trockenobst.

    Für alle Corona-Hamster: In eingelagerten Trockenlebensmitteln siedeln sich mitunter Motten an. Die sind zwar harmlos, aber nervig. So geht man damit um.

  • Hungrig nach Kunst

    Di., 02.06.2020

    Kulturschätze im Museum - gefundenes Fressen für Insekten

    Oliver Mack, Leiter des Instituts für Kunsttechnik und Konservierung am Germanischen Nationalmuseum und oberster Restaurator.

    Würmer, Motten und Käfer laben sich an unseren Kulturschätzen. Dass sie in Museen und Archive eindringen, lässt sich nicht verhindern. Es gibt aber Strategien, die Schädlinge in Schach zu halten.

  • Gut gelagert

    Di., 28.04.2020

    Lebensmittel vor Licht und Schädlingen schützen

    Keine Chance für Schädlinge: Lebensmittel aus geöffneten Packungen füllt man am besten in Vorratsbehälter um.

    Wer Reis, Nudeln, Mehl, Kaffee oder Zucker einkauft, sollte die Lebensmittel zu Hause vor Schädlingen und starkem Lichteinfluss schützen. Doch dabei gibt es einiges zu beachten.

  • Tiere

    Di., 17.03.2020

    Feldhamster in NRW fast ausgestorben: Dramatische Zahlen

    Ein Feldhamster krabbelt auf einer Ackerfläche aus seinem Bau.

    Lange galt der Feldhamster als Schädling, doch nun kämpft er ums Überleben. In vielen Gebieten gibt es schon gar keine Populationen des Nagers mehr, wie aus Daten der Landesregierung hervorgeht.

  • Eichenprozessionsspinner

    Do., 05.03.2020

    So will die Stadt Münster die Schädlinge bekämpfen

    Sehen die Stadt gut für den Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner gerüstet: (v.l.) Hans-Ulrich Menke, Andreas Lambert und Wolfram Goldbeck vom Grünflächenamt.

    Der Spinner kehrt zurück: 2020 wird es in Münster wohl noch mehr Eichenprozessionsspinner geben als im Vorjahr. Die Stadt sieht sich im Kampf gegen den Schädling allerdings gut gerüstet.

  • Mit Nistkästen gegen Eichenprozessionsspinner

    Do., 05.03.2020

    Schädlinge sind ein Leckerbissen

    Bauhofmitarbeiter Christoph Nüßing hängt die Nistkästen an der K3 zwischen Warendorf und Everswinkel auf.

    Der Kreis setzt auf Meisen. Sie sind einer der wenigen Fressfeinde des Eichenprozessionsspinners – mehr noch: die Raupen sind ein richtiger Leckerbissen für sie.

  • Singvögel im Kampf gegen Eichenprozessionsspinner

    Mi., 22.01.2020

    Schädlinge einfach wegfressen

    Nistkästen helfen dabei, die Eichenprozessionsspinner zu bekämpfen. (v.l.) Bürgermeister Sebastian Seidel, Claudia Dreyer, Henry Dreyer, Bernd Schumacher, Torsten Dreyer, Helene Dreyer und Fred Heinemann (Verkehrsverein) wollen den Meisen ein Zuhause bieten.

    Mit Singvögeln den Eichenprozessionsspinnern Einhalt gebieten – das will die Gemeinde Everswinkel und stellt 400 Nistkästen auf.

  • Lebensmittel

    Sa., 07.12.2019

    Fleischlieferant stoppt Produktion wegen Schädlingen

    Bremen (dpa) - Schaben im Betrieb: Wegen eines Schädlingsbefalls auf dem Gelände des Fleischlieferanten Bley in Edewecht bei Oldenburg hat das Unternehmen die Produktion gestoppt. Man habe sofort Spezialisten zur Schädlingsbekämpfung und Hygienelabore hinzugezogen und sei dabei, den gesamten Betrieb von Grund auf zu reinigen und zu desinfizieren, schrieb das Unternehmen auf Facebook. Für Verbraucher besteht demnach keine Gefahr. Es seien keine Verunreinigungen an den Lebensmitteln festgestellt worden.

  • Trockenheit und Schädlinge setzen Fichten zu

    Do., 19.09.2019

    Waldsterben ist nicht zu übersehen

    Nur noch tote Bäume: Auf dem Gelände der Präzi-Flachstahl AG an der B64 ist die komplette Fichten-Parzelle abgestorben.

    Fachleute warnen schon seit Monaten vor dem „Waldsterben 2.0“. Mittlerweile ist das Phänomen auch schon längst vor Ort sichtbar. Auf dem Gelände der Präzi-Flachstahl AG beispielsweise ist der gesamte Fichtenbestand als Folge der beiden trockenen Sommer 2018 und 2019 abgestorben. Die Waldparzelle mit den skelettierten Bäumen wirkt wie ein Mahnmal des Klimawandels.