Schadenersatz



Alles zum Schlagwort "Schadenersatz"


  • Streit um Unkrautvernichter

    So., 16.02.2020

    Bayer und BASF sollen Millionen an Pfirsichbauer zahlen

    Bayer soll einem Pfirsichbauern zusammen mit BASF Schadenersatz zahlen.

    Leverkusen/Ludwigshafen (dpa) - Eine US-Jury hat den Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer sowie den Chemiekonzern BASF im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu millionenschwerem Schadenersatz verurteilt.

  • Schadenersatz in Millionenhöhe

    Mi., 12.02.2020

    Nissan verklagt Ex-Boss Carlos Ghosn

    Carlos Ghosn, ehemaliger Vorstandschef des französisch-japanischen Autobündnisses Renault-Nissan-Mitsubishi.

    Der japanische Renault-Partner Nissan hat seinem geflohenen früheren Chef Carlos Ghosn eine dicke Rechnung ins Haus geschickt. Das Unternehmen verlangt von ihm über 10 Milliarden Yen, also umgerechnet 83 Millionen Euro.

  • Gericht

    Di., 11.02.2020

    Hoher Schadenersatz für zweimal geplatzte Reise

    Wenn ein Urlaubsflug kurzfristig gestrichen wird, ist das ärgerlich - wenn das gleich zweimal passiert, haben Urlauber die Aussicht auf hohen Schadenersatz.

    Zweimal reist eine Familie zum Flughafen, um in den Urlaub zu fliegen - und zweimal fällt die Reise ganz kurzfristig ins Wasser. Ein solches Fiasko rechtfertigt eine hohe Entschädigung.

  • Auto

    Fr., 07.02.2020

    Größter Lkw-Kartellprozess geplatzt

    München (dpa) - Die größte Schadenersatz-Klage gegen das europäische Lkw-Kartell ist geplatzt. Das Landgericht München hat entschieden, dass die Klage auf fast 900 Millionen Euro Schadenersatz nicht zulässig ist. Sie verstoße gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz. Die Lastwagenbauer MAN, Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault hatten jahrelang Preislisten ausgetauscht. Mehr als 3000 Spediteure und Transportfirmen wollen 867 Millionen Euro Schadenersatz weil Lastwagen überteuert verkauft worden seien. Die Lkw-Käufer hatten ihre Ansprüche an den Prozessfinanzierer Financialright abgetreten.

  • Nicht-Einsatz im Testspiel

    Di., 04.02.2020

    Ronaldo auf der Bank: Schadenersatz für südkoreanische Fans

    Bankdrücker: Superstar Cristiano Ronaldo (2.v.r.) beim Testspiel in Südkorea.

    Incheon (dpa) - Nach dem Nicht-Einsatz von Fußball-Star Cristiano Ronaldo im Spiel gegen ein südkoreanisches Allstar-Team hat ein Gericht zwei Fans einen Schadenersatz zugesprochen.

  • Coronavirus

    Do., 30.01.2020

    Bei ausgefallenen China-Reisen bekommen Kunden Geld zurück

    Ein Mann mit Mundschutz wartet an einer U-Bahn-Station auf einen Zug - China-Reisende müssen infolge des Coronavirus mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität rechnen.

    Wegen des Coronavirus sagen viele Veranstalter ihre kommenden China-Reisen ab. Betroffene Urlauber bekommen zwar ihr Geld zurück. Doch wie sieht es mit zusätzlichem Schadenersatz aus?

  • Verkehrsrecht

    Mo., 27.01.2020

    Schadenersatz nach Unfall: Geld gibt es auch ohne Reparatur

    Einen Blechschaden können Geschädigte mit dem Geld der gegnerischen Versicherung auch nur zum Teil oder gar nicht reparieren lassen.

    Wenn es im Straßenverkehr kracht, müssen Geschädigte die Beulen am Auto nicht unbedingt reparieren lassen. Geld gibt es auch so.

  • Große TV-Begabung

    Fr., 17.01.2020

    Nach dem Tod von Film-Huhn Sieglinde: 615 Euro Schadenersatz

    Kein gewöhnliches Huhn: Sieglinde bei Dreharbeiten zu einem Film.

    Für das 2017 totgebissene TV-Huhn Sieglinde bekommt die Besitzerin mehr Schadenersatz. Das hat das Landgericht entschieden. Sieglinde sei ein besonderes Tier mit Fernseherfahrung gewesen - und keine gewöhnliche Legehenne.

  • Prozesse

    Fr., 17.01.2020

    Nach dem Tod von Huhn «Sieglinde»: 615 Euro Schadenersatz

    Das Huhn Sieglinde bei Dreharbeiten zu einem Film.

    Für das 2017 totgebissene TV-Huhn «Sieglinde» bekommt die Besitzerin mehr Schadenersatz. Schließlich sei «Sieglinde» ein besonderes Tier mit Fernseherfahrung gewesen, keine normale Legehenne, erklärte das Gericht.

  • Prozesse

    Fr., 17.01.2020

    Urteil: 615 Euro Schadenersatz für totes TV-Huhn «Sieglinde»

    Kleve (dpa) - Für das von seinem Hund totgebissene Filmhuhn «Sieglinde» muss der Besitzer deutlich mehr Schadenersatz zahlen - 615 Euro. Das entschied das Landgericht Kleve und verdoppelte damit die vom Amtsgericht zunächst festgelegte Summe. Im Juni 2017 hatte ein Spaziergänger am Niederrhein seinen Hund ohne Leine laufen lassen, das Tier hatte «Sieglinde» getötet. «Sieglinde» sei kein gewöhnliches Huhn gewesen, stellte das Gericht klar - es war etwa im ARD-Film «Wir sind doch Schwestern» zu sehen.