Schadenersatzprozess



Alles zum Schlagwort "Schadenersatzprozess"


  • Schadenersatzprozess

    Do., 24.10.2019

    Auftakt im größten Lkw-Kartellverfahren

    Ein LKW fährt auf der Bundesstraße 87 zwischen Frankfurt (Oder) und Müllrose.

    Tausende Spediteure sehen sich von den europäischen Lkw-Herstellern über den Tisch gezogen, weil diese jahrelang Preise abgesprochen hatten. Jetzt fordern sie Schadenersatz in Milliardenhöhe. Der größte Prozess beginnt nun in München.

  • Auto

    Do., 24.10.2019

    Auftakt im größten Lkw-Kartellverfahren

    München (dpa) - Der größte Schadenersatzprozess gegen die führenden europäischen Lastwagenbauer beginnt am Vormittag vor dem Landgericht München: Mehr als 3200 meist mittelständische Spediteure fordern von den Lkw-Herstellern MAN, Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault samt Zinsen 867 Millionen Euro zurück. Denn diese fünf Hersteller hatten in einem Kartell 14 Jahre lang Preise abgesprochen - das haben sie gegenüber der EU-Kommission schon vor drei Jahren zugegeben und zusammen fast drei Milliarden Euro Bußgeld bezahlt.

  • Prozesse

    Mi., 07.02.2018

    Jagdfeld-Prozess: Weiterer Zeuge bestreitet Rufmord-Pläne

    Der Immobilienunternehmer Anno August Jagdfeld.

    Dortmund (dpa/lnw) - Im millionenschweren Schadenersatzprozess des Immobilienunternehmers Anno August Jagdfeld gegen die Versicherung Signal Iduna hat ein weiterer Zeuge etwaige Absprachen über eine geplante Rufschädigung Jagdfelds bestritten. «Es gab keine Rufmordkampagne», sagte ein früheres Verwaltungsratsmitglied eines Immobilienfonds zur Wiedereröffnung des Berliner Hotels Adlon.

  • Prozesse

    Fr., 20.01.2017

    Winterkorn darf Aussage in Schadenersatzprozess verweigern

    Martin Winterkorn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Volkswagen.

    Paderborn (dpa) - Der ehemalige VW-Konzernchef Martin Winterkorn muss nicht als Zeuge in einem Schadenersatzprozess zum Abgasskandal aussagen. Das Landgericht Paderborn räumte dem Ex-Manager am Freitag ein umfassendes Zeugnisverweigerungsrecht ein, teilte ein Gerichtssprecher mit. Sofern diese Entscheidung nicht angefochten werde, müsse der ursprünglich in den Zeugenstand gerufene Winterkorn doch nicht nach Ostwestfalen kommen.

  • Prozesse

    Mo., 19.12.2016

    Schickedanz-Schadenersatzprozess: Verkündungstermin verlegt

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz.

    Köln (dpa) - Im Schadenersatzprozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz hat das Kölner Landgericht kurz vor der erwarteten Entscheidung den Verkündungstermin verschoben. Nach Berichten über eine kurz bevorstehende außergerichtliche Einigung sei der für Dienstag geplante Gerichtstermin auf den 17. Januar verlegt worden, teilte das Gericht am Montag mit. Schickedanz fordert in dem seit rund vier Jahren laufenden Zivilverfahren in Köln ursprünglich 1,9 Milliarden Euro von 14 Beklagten - vor allem von ihrer früheren Hausbank Sal. Oppenheim und ihrem einstigen Vermögensberater Josef Esch. Ihr Vermögen sei gegen ihren Willen riskant angelegt und verschleudert worden.

  • Prozesse

    Mi., 14.12.2016

    Schadenersatzprozess von Quelle-Erbin vor Einigung

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz verlässt am das Landgericht in Köln.

    Köln (dpa/lby) - Im Schadenersatzprozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz steht eine außergerichtliche Einigung kurz bevor. Schickedanz und ihre damalige Hausbank Sal. Oppenheim hätten eine Vereinbarung geschlossen, die ein Ende des Rechtsstreits ermöglichen soll, teilte ein Sprecher der Deutschen Bank am Mittwoch auf Anfrage mit. Sal. Oppenheim gehört inzwischen zur Deutschen Bank. «Wenn die in der Vereinbarung vorgesehenen Voraussetzungen erfüllt sind, kann der Rechtsstreit einvernehmlich, umfassend und endgültig für beendet erklärt werden.» Zuvor hatten die «Süddeutsche Zeitung» und der WDR darüber berichtet.

  • Aussagepflicht offen

    Di., 08.11.2016

    Gericht lädt Ex-VW-Chef Winterkorn als Zeugen

    Als Zeuge ins Landgericht Paderborn geladen: der ehemalige VW-Konzernchef Martin Winterkorn.

    Paderborn (dpa) - In einem Schadenersatzprozess im VW-Abgasskandal hat das Landgericht Paderborn den ehemaligen Konzernchef Martin Winterkorn als Zeugen geladen. Das Gericht erhofft sich von ihm Erkenntnisse über die Affäre um manipulierte Schadstoff-Messungen bei Diesel-Fahrzeugen.

  • Prozesse

    Do., 22.09.2016

    Schickedanz-Prozess: Entscheidung über Klage verschoben

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz.

    Köln (dpa) - Eine Entscheidung im milliardenschweren Schadenersatzprozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz verschiebt sich erneut. Das Kölner Landgericht teilte am Donnerstag mit, der für die kommende Woche geplante Verkündungstermin werde nun auf den 20. Dezember verlegt. Grund seien der Umfang des Zivilprozesses sowie die Belastung der Kammer mit weiteren komplexen Verfahren. Schickedanz fordert insgesamt 1,9 Milliarden Euro, vor allem von ihrer damaligen Hausbank Sal. Oppenheim, deren früherer Führung und ihrem einstigen Vermögensberater Josef Esch.

  • Energie

    Do., 14.07.2016

    Solarworld droht Prozessniederlage in den USA

    PERC-Zelle von Solarworld.

    Bonn/Michigan (dpa) - Dem Bonner Photovoltaikkonzern Solarworld droht eine kostspielige Niederlage bei einem Schadenersatzprozess in den USA gegen den ehemaligen Siliziumlieferanten Hemlock. Wie das Unternehmen am Donnerstag in einer Adhoc-Information für die Aktionäre mitteilte, hat das zuständige US-Gericht in Michigan am Mittwoch (Ortszeit) entschieden, den laufenden Prozess ohne Juryanhörung zu entscheiden. Zugleich forderte das Gericht den Kläger Hemlock auf, seinen Schaden und seine Anwaltskosten aktuell zu beziffern. Dies wird als deutlicher Hinweis für eine Prozessniederlage von Solarworld gewertet. Einen Termin für die Urteilsverkündung gibt es noch nicht.