Schauwert



Alles zum Schlagwort "Schauwert"


  • Ein Hörspiel mit starken Schauwerten

    So., 28.05.2017

    Margot Honecker singt im Altenheim

    Hörspiel auf der Bühne: Benedikt Thönes, Andrea Spicher, Linn Sanders, Musiker Jonas Nondorf und Dominik Paul Weber erzählen die Geschichte der noch immer existierenden DDR.

    In Simon Urbans im Jahr 2011 erschienenem Roman „Plan D“ hat es die deutsche Wiedervereinigung nicht gegeben. Stattdessen wurde die DDR wiederbelebt – mit Egon Krenz an der Spitze und russischen Gas-Pipelines, die für westliche Devisen sorgen sollen. So weit, so gut. Doch dann gibt es einen Mord, und das ganze schöne Projekt droht zu scheitern.

  • Film

    So., 03.05.2015

    «Das Versprechen eines Lebens»: Russell Crowes Regiedebüt

    Der Farmer und die Hotelmanagerin: Joshua (Russell Crowe) und Ayshe (Olga Kurylenko) kommen sich näher.

    Russell Crowe stellt in seiner ersten Regiearbeit unter Beweis, dass er sich auf beeindruckende Schauwerte versteht. Die Hauptrolle eines Vaters auf der Suche nach seinen im Krieg vermissten Söhnen füllt der Schauspieler gleich mit aus.

  • „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“

    Fr., 14.12.2012

    „Herr der Ringe“-Vorgeschichte mit prächtigen Schauwerten

    „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ : „Herr der Ringe“-Vorgeschichte mit prächtigen Schauwerten

    Fantasy-Fans dürfen sich freuen. „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“, der erste Teil der Vorgeschichte von „Der Herr der Ringe“, punktet mit den prächtigen Schauwerten, die man aus der ersten Trilogie kennt, ist aber weniger düster. Regisseur Peter Jackson setzt dem Epos von J.R.R. Tolkien damit ein weiteres Denkmal und treibt die Filmtechnik mit der Kombination von 3D und doppelter Bildrate an neue Grenzen. Doch dazu später mehr.

  • Neu im Kino: „Anna Karenina“

    Do., 06.12.2012

    Theatralische Version des Romanklassikers von Tolstoi mit schwachem Liebespaar

    Neu im Kino: „Anna Karenina“ : Theatralische Version des Romanklassikers von Tolstoi mit schwachem Liebespaar

    Um 24 Vorgängerfilme zu übertrumpfen, sollte eine Romanverfilmung wie „Anna Karenina“ mehr als Schauwerte aufbringen. Daran und am Liebespaar, bei dem sich keine Chemie entwickelt, scheitert die Adaption von Regisseur Joe Wright („Abbitte“) und Drehbuchautor Tom Stoppard („Shakespeare in Love“). Ist die Platzierung des Geschehens auf einer Bühne noch recht originell, so sinkt der Film zusammen, wenn es gilt, glaubhaft Gefühle zu vermitteln und die Gesellschaft zu zeigen.