Schifffahrt



Alles zum Schlagwort "Schifffahrt"


  • Schifffahrt

    Mo., 20.05.2019

    Hunderte Container nach Havarie von Riesenfrachter geborgen

    Den Haag (dpa) - Knapp fünf Monate nach der Havarie des Riesenfrachters «MSC Zoe» in der Nordsee sind die meisten verlorenen Container und Ladungsteile geborgen worden. Das teilten die Behörden in Deutschland und den Niederlanden mit. Im niederländischen Teil der Nordsee sind demnach 85 Prozent der lokalisierten Wrackstücke aus dem Wasser geholt worden. Ähnlich sieht es auf deutscher Seite aus. Insgesamt waren mehr als 340 Container bei stürmischer See über Bord gegangen.

  • Nationale Maritime Konferenz

    Sa., 18.05.2019

    Koordinator: Maritime Wirtschaft hat nationale Bedeutung

    Containerschiffe am Terminal Burchardkai im Hamburger Hafen.

    Ob Werften, Häfen, Reedereien oder Zulieferbetriebe - eine Vielzahl von Arbeitsplätzen hängt an der Schifffahrt. Vor der anstehenden Nationalen Maritimen Konferenz in Friedrichshafen hat der zuständige Koordinator der Bundesregierung an die große Bedeutung der maritimen Wirtschaft erinnert.

  • Wie in den Nachbarländern

    Do., 16.05.2019

    Schifffahrt fordert bessere Rahmenbedingungen

    Wie in den Nachbarländern: Schifffahrt fordert bessere Rahmenbedingungen

    Die deutsche Schifffahrt hat in den vergangenen zehn Jahren einen Höllenritt hinter sich gebracht und rund ein Drittel der Flotte eingebüßt. Um ihre Position zu halten, fordern die Reeder mehr staatliche Rückendeckung.

  • Schifffahrt

    Fr., 10.05.2019

    US-Sammelklage nach Kreuzfahrtdrama in Norwegen

    Oslo (dpa) - Rund anderthalb Monate nach dem glimpflich ausgegangenen Kreuzfahrtdrama in Norwegen ist in den USA eine Sammelklage gegen die zuständige Reederei eingereicht worden. Eine Anwaltskanzlei fordert im Auftrag der betroffenen Passagiere insgesamt zehn Millionen Dollar Schadenersatz. Das Kreuzfahrtschiff «Viking Sky» sei wissentlich in einen Sturm hineingesteuert worden, woraufhin es in Seenot geraten sei. An Bord befanden sich 1373 Menschen. Zu den Reisenden zählten überwiegend US-Bürger und Briten, aber auch zwei Frauen mit deutschem Pass. Fast 500 Personen wurden per Hubschrauber an Land geholt.

  • Prof. Dr. Paul Leidinger interpretiert Recherchen der Stadt anders

    Di., 16.04.2019

    „Weder Emshafen noch Schifffahrt“

    Kein Schiff, sondern eine Pünte: Laut Paul Leidinger handelte es sich bei den Booten auf der Ems um Last- und Transport-Kähne, die – den Quellen gemäß – zu Wartungs- und Sicherungsarbeiten der früheren Stadtmauer Warendorfs und der tragenden Holzpfeiler der Stadtbrücken eingesetzt werden konnte

    Prof. Dr. Paul Leidinger, ehemaliger Vorsitzender des Kreisheimatvereins, widerlegt die Recherchen der Stadt, wonach Warendorf früher einen Emshafen und eine Ems-Handelsschifffahrt gehabt haben soll. Leidinger spricht von einem verspäteten Aprilscherz: „Eine Emsschifffahrt im Oberlauf des Flusses bis Greven war weder damals noch heute möglich und fand daher auch nicht statt.“

  • Schifffahrt

    Do., 28.03.2019

    Zehn Prozent weniger Güterumschlag in NRW-Binnenhäfen

    Schifffahrt: Zehn Prozent weniger Güterumschlag in NRW-Binnenhäfen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Weil viele Schiffe bei dem wochenlangen Niedrigwasser im Sommer 2018 nicht voll beladen werden konnten, ist der Güterumschlag in den NRW-Binnenhäfen drastisch zurückgegangen. Insgesamt seien im vergangenen Jahr nur rund 115 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen worden. Das bedeute ein Minus von 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete das Statistische Landesamt am Donnerstag in Düsseldorf. Die Zahl der umgeschlagenen Container ging um 2,4 Prozent zurück. Bei nahezu einem Viertel der beförderten Tonnage handelte es sich um Gefahrgut. Die unangefochtene Nummer eins unter den nordrhein-westfälischen Binnenhäfen war auch 2018 Duisburg, wo allein fast 48 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen wurden. Mit weitem Abstand folgten die Häfen von Köln, Neuss und Gelsenkirchen.

  • Schifffahrt

    Mi., 27.03.2019

    Niedriger Öldruck schuld an Kreuzfahrtdrama

    Oslo (dpa) - Die Havarie des Kreuzfahrtschiffs «Viking Sky» ist durch niedrigen Öldruck verursacht worden. Der Druck sei zwar innerhalb der vorgeschrieben Grenzen, aber relativ niedrig gewesen, sagte die norwegische Seefahrtsbehörde. Das habe die Motorprobleme ausgelöst, wegen denen das Schiff in Seenot geraten war. Dazu seien noch die schwierigen Verhältnisse auf See gekommen. Das Schiff war am Samstag während eines Sturms in einem gefährlichen westnorwegischen Küstengebiet in Seenot geraten.

  • Schifffahrt

    Mo., 25.03.2019

    Reederei von havariertem Kreuzfahrtschiff bittet um Entschuldigung

    Oslo (dpa) - Die Reederei des vor Norwegen in Seenot geratenen Kreuzfahrtschiffes hat sich bei den Passagieren für die Havarie entschuldigt. Die vergangenen Tage seien sowohl dramatisch als auch hektisch für die Gäste und die Mannschaft an Bord der «Viking Sky» gewesen», erklärte das Unternehmen Viking Cruises. Man danke den Rettungskräften und auch den Menschen entlang der Küste, die die Passagiere mit offenen Armen und Fürsorge empfangen hätten. Das Schiff war am Samstagnachmittag wegen Antriebsproblemen in einem gefährlichen Küstengebiet in Seenot geraten. An Bord befanden sich zu dem Zeitpunkt 1373 Menschen. Das Drama ging am Ende glimpflich aus.

  • Schifffahrt

    Mo., 25.03.2019

    Leere Flüsse bremsen Binnenschifffahrt

    Wiesbaden (dpa) - Auf deutschen Flüssen und Kanälen sind im vergangenen Jahr deutlich weniger Güter transportiert worden als 2017. Vor allem der niedrige Wasserstand in der zweiten Jahreshälfte habe zu einer Abnahme der Transportmenge um 11,1 Prozent auf 198 Millionen Tonnen geführt, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. 2017 waren es noch 222,7 Millionen Tonnen gewesen. Der stärkste Monatsrückgang um mehr als ein Drittel war im November registriert worden, als zahlreiche Flüsse fast trocken waren und der Schiffsverkehr eingeschränkt werden musste.

  • Schifffahrt

    Di., 19.03.2019

    Schiffe kämpfen gegen Ölverschmutzung

    Brest (dpa) - Knapp eine Woche nach dem Untergang des Containerschiffs «Grande America» vor der französischen Atlantikküste haben Schiffe aus Frankreich und Spanien ihren Einsatz gegen die Ölverschmutzung fortgesetzt. Es gebe in der Biskaya zwei Zonen mit Schweröl, berichtet die Seepräfektur in Brest. Eine befinde sich in der Nähe des untergegangenen Frachters, eine andere sei in südöstliche Richtung getrieben. Bisher hatte die raue See den Kampf gegen eine drohende Ölkatastrophe an der Küste behindert. Das ausgelaufene Öl stammt aus den Treibstofftanks des Frachters.