Schlachtbetrieb



Alles zum Schlagwort "Schlachtbetrieb"


  • Lebensmittel

    Do., 26.09.2019

    Tönnies investiert mit Partner 500 Millionen Euro in China

    Ein Logo mit Tiermotiven dreht auf einem Gebäude der Tönnies Unternehmensgruppe.

    Rheda-Wiedenbrück/Sichuan (dpa) - Deutschlands größter Schlachtbetrieb Tönnies weitet sein Auslandsgeschäft aus. Das Unternehmen mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück in Ostwestfalen investiert zusammen mit einem Partner 500 Millionen Euro in einen neuen Schlacht- und Zerlegebetrieb in China, wie ein Tönnies-Sprecher am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Über das Projekt hatte zuvor die «Lebensmittel Zeitung» berichtet.

  • Lebensmittel

    Mo., 29.07.2019

    Robert Tönnies pocht auf Verkauf der Tönnies-Gruppe

    Das Betriebsgelände des Fleischproduzenten Tönnies.

    Bielefeld/Rheda-Wiedenbrück (dpa) - Im erneut aufgeflammten Streit um die Führung in Deutschlands größtem Schlachtbetrieb pocht Robert Tönnies jetzt auf einen Verkauf der Gruppe. Dabei beruft sich der 41-Jährige in einer Schiedsklage auf den 2017 außergerichtlich beigelegten Streit mit seinem Onkel, Mitgesellschafter Clemens Tönnies (63). Damals sei vereinbart worden, dass die Gruppe verkauft wird, wenn es erneut zu Streitereien kommt. Der Streitwert wird in der Schiedsklage mit 600 Millionen Euro beziffert. Das Dokument lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Auch die «Wirtschaftswoche» berichtete darüber.

  • Lebensmittel

    Di., 23.07.2019

    Streit bei Tönnies: Beirat beschäftigt sich mit Zukauf

    Das Betriebsgelände des Fleischproduzenten Tönnies in Rheda-Wiedenbrück (Nordrhein-Westfalen).

    Bielefeld/Rheda-Wiedenbrück (dpa) - Der erneut aufgeflammte Streit um die Führung in Deutschlands größtem Schlachtbetrieb geht in die nächste Runde. Nachdem Robert Tönnies am Freitag das Landgericht Bielefeld eingeschaltet hatte, weil er sich bei der Übernahme von zwei deutschen Werken des schweizerischen Wurstwarenherstellers Bell Food («Zimbo») von seinem Onkel und Mitgesellschafter Clemens Tönnies (63) übergangen gefühlt hatte, beschäftigt sich jetzt doch ein Konzern-Beirat mit dem Kauf. Eine entsprechende Mitteilung sei beim Landgericht eingegangen, wie ein Sprecher am Dienstag sagte. Der Beirat soll jetzt am 1. August zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen. Robert Tönnies (41) habe daher die Sache für erledigt erklärt. Das Unternehmen hatte am Montag noch erklärt, dass der Beirat dem Kauf nicht hätte zustimmen müssen.

  • Kriminalität

    Mi., 17.07.2019

    Verdacht Millionenbetrug: Tönnies-Mitarbeiter vor Gericht

    Ein Fotograf vor dem Bild der Justitia.

    Bielefeld (dpa/lnw) - Drei Angestellte des größten deutschen Schlachtbetriebes Tönnies sollen das Unternehmen durch jahrelange Betrügereien um fast vier Millionen Euro geschädigt haben. Die drei Mitarbeiter im Alter zwischen 27 und 34 Jahren müssen sich ab dem 25. Juli wegen des Vorwurfs des bandenmäßigen Betruges vor dem Landgericht Bielefeld verantworten, wie das Gericht mitteilte.

  • Keine akute Gesundheitsgefahr

    Fr., 16.11.2018

    Dutzende Höfe wegen verunreinigten Geflügelfutters gesperrt

    Der Futtermittelhersteller Agravis soll mehrere 100 Tonnen belastetes Geflügelfutter in Umlauf gebracht haben.

    Bei Kontrollen in einem Schlachtbetrieb in Ostwestfalen wird mit einer giftigen Substanz belastetes Geflügel gefunden. Lackabsplitterungen sollen die Ursache sein. Betriebe in mehreren Bundesländern sind gesperrt.

  • Keine akute Gesundheitsgefahr

    Do., 15.11.2018

    Dutzende Höfe wegen verunreinigten Geflügelfutters gesperrt

    Weibliche Küken werden in einem Stall gefüttert.

    Bei Kontrollen in einem Schlachtbetrieb in Ostwestfalen wird mit einer giftigen Substanz belastetes Geflügel gefunden. Lackabsplitterungen sollen die Ursache sein. Betriebe in mehreren Bundesländern sind gesperrt.

  • Agrar

    Do., 15.11.2018

    Weitere Untersuchungen nach Fund von PCB-belastetem Geflügel

    Küken stehen in einem Stall.

    Essen/Hannover (dpa) - Nach dem Fund von PCB-belastetem Mastgeflügel in einem Schlachtbetrieb in Ostwestfalen gehen die Untersuchungen der Behörden in NRW weiter. Ein Kontrollzentrum in Recklinghausen, das seit Mittwoch aktiv sei, koordiniere Maßnahmen, sagte eine Sprecherin des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Bei der Belastung handle es sich um ein PCB-Gemisch. PCB (Polychlorierte Biphenyle) seien giftige Substanzen, die nur sehr schwer abbaubar seien.

  • Agrar

    Mi., 14.11.2018

    Belastetes Geflügel entdeckt: Quelle Tierfutter

    Masthähnchen stehen in einem Stall.

    Essen (dpa/lnw) - In einem Schlachtbetrieb in Ostwestfalen ist bei routinemäßigen Kontrollen belastetes Mastgeflügel festgestellt worden. Als Quelle der Belastung sei ein Futtermittelhersteller ermittelt worden, teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (Lanuv) am Mittwoch in Essen mit. Das mit einem PCB-Gemisch belastete Futter werde derzeit sichergestellt und vernichtet. «PCB – Polychlorierte Biphenyle - sind giftige Substanzen, die nur sehr schwer abbaubar sind», erläuterte das Landesamt. Belastetes Geflügel und Eier seien aus dem Verkehr gezogen worden, noch ehe sie in den Handel gelangten, sagte eine Lanuv-Sprecherin. Genauere Daten würden gerade erhoben.

  • Polizei sperrt die B 70

    Fr., 05.10.2018

    Jäger erlegt ausgerissenen Bullen

    Ein Bulle ist in Alstätte ausgerissen, sodass die Polizei zwischenzeitlich die B 70 sperren musste.

    Aus einem Schlachtbetrieb in Alstätte ist am Freitag gegen 7.15 Uhr ein Bulle ausgebrochen.

  • Notfälle

    Mo., 05.03.2018

    Gas tritt in Schlachtbetrieb aus: mehr als 20 Verletzte

    Ein Löschfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht ist zu sehen.

    Oer-Erkenschwick (dpa/lnw) - Mehr als 20 Menschen haben am Montag bei einem Gasaustritt in einem Fleischvermarktungsbetrieb in Oer-Erkenschwick Atemwegsreizungen erlitten. Einige von ihnen mussten ins Krankenhaus, wie eine Polizeisprecherin sagte. Das Gas war am Montagmorgen aus zunächst unbekannten Gründen auf dem Gelände des Schlachtbetriebs ausgetreten. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Zunächst stand noch nicht fest, wo genau auf dem Gelände des Fleischvermarkters das Gas ausströmte, hieß es bei der Polizei. Zuerst hatte die «Bild»-Zeitung berichtet.