Schottergarten



Alles zum Schlagwort "Schottergarten"


  • Baugebiet Nördlich Schwarzer Weg: Bündnis fordert Verbot von Schottergärten

    Mo., 15.06.2020

    „Für Insekten völlig wertlos“

    Nicht immer sind Schottergärten so ausgesprochen einfallslos wie dieser. Allen ist jedoch gemein, dass ihr ökologischer Nutzen gen Null tendiert.

    Reichlich Steine, dazwischen vielleicht ein paar Gräser, eventuell auch mal ein Blümchen. Mehr aber auch nicht. Andernfalls könnten die paar Quadratmeter vor der Haustür ja in Arbeit ausarten. Und genau das soll ein Schottergarten in den allermeisten Fällen eben nicht. Was in anderen Orten schon für kontroverse Diskussionen gesorgt hat, beschäftigt jetzt auch in Lienen Politik und Verwaltung.

  • Münster soll wieder grüner werden

    Do., 23.01.2020

    Kampf gegen Steinwüsten und Schottergärten

    Münster soll wieder grüner werden: Kampf gegen Steinwüsten und Schottergärten

    Als Ines Köhler einst nach Wolbeck zog, war es der dörfliche Charakter, der sie begeisterte: Eigenheime mit grünen Gärten, Obstwiesen und Pferdekoppeln. Seit einigen Jahren beobachtet sie aber einen Trend hin zu Steinwüsten anstelle von Naturidylle. Nicht nur sie hat die Nase voll von dieser Entwicklung, auch die Stadtverwaltung prüft Maßnahmen gegen Schottergärten.

  • Schottergärten in Steinfurt:

    Di., 03.12.2019

    Verboten, aber keiner kann es kontrollieren

    Versiegelte Vorgärten sind auch in Steinfurt verboten. Die Stadt hat aber keine Möglichkeit, die Vorschrift auch durchzusetzen.

    Eigentlich sind sie jetzt schon verboten: Es hält sich aber niemand an dieses Verbot. Und darum finden sich mit Schotter und Platten versiegelte Vorgärten in der Stadt immer noch an jeder Ecke. Auf Nachfrage von Grünen-Mitglied Arnold Schumacher diskutierten die Mitglieder des Planungsausschusses am Dienstagabend über die Thematik – ohne allerdings zu einer Lösung des Problems zu kommen.

  • Schottergärten Thema im Ausschuss

    Di., 26.11.2019

    Stadt appelliert an die Vernunft

    Die Stadt Horstmar will das Anlegen von Schotter- oder Steingärten nicht verbieten. Vielmehr will sie an die Vernunft der Menschen appellieren, sich freiwillig dagegen zu entscheiden. Die Verwaltung plant auf Anregung des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses die Herausgabe eines entsprechenden Flyers.

  • Auf der Suche nach pflegeleichten Alternativen

    Mo., 23.09.2019

    Schottergärten müssen nicht sein

    Gartenanlagen mit Zierkies werden oftmals vor dem Hintergrund gestaltet, wenig Arbeit mit den Flächen zu haben. Doch dies gilt in der Regel nur für die ersten Jahre. Blätter, eingebrachter Staub und Flugsamen finden sich im Laufe der Zeit auch in „Schottergärten“.Elisabeth Hüllen gibt Tipps, wie Vorgärten auch ohne den Einsatz von Zierkies pflegeleicht und attraktiv angelegt werden können.

    Sie sollen optisch etwas hermachen, aber möglichst wenig Arbeit machen: Vorgärten. Derzeit sind Anlagen mit Zierkies im Trend. Sie scheinen genau diese Kriterien zu erfüllen. Doch so pflegeleicht wie auf den ersten Blick sind auch Schotter-Gärten nicht, weiß Expertin Elisabeth Hüllen. Die Metelenerin kennt viele Möglichkeiten, einen Vorgarten naturnah und trotzdem pflegeleicht zu gestalten.

  • WN-Umfrage zu Stein- und Schottergärten

    Di., 20.08.2019

    Knappe Mehrheit für Verbot

    Über Geschmack lässt sich streiten: Das von den Grünen in Ladbergen angestrebte Verbot von Stein- und Schottergärten erregt jedenfalls die Gemüter und wird vielerorts heiß diskutiert.

    Entweder man mag sie, oder man lehnt sie entschieden ab. Entweder man findet es gut, dass die Politik das Anlegen von Stein- und Schottergärten verbieten will, oder man hält das für Bevormundung. Unsere Zeitung hatte im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Antrag eine Online-Umfrage gestartet und gefragt, ob die Politik Vorgaben bei der Gartengestaltung machen sollte. Von den 212 Teilnehmern, so die aktuelle Auswertung, stimmten 51 Prozent dafür, 44 Prozent waren dagegen und fünf Prozent gaben an, keine Meinung zu dem Thema zu haben.

  • Naturnah statt monoton

    Di., 06.08.2019

    Antrag der Grünen: Verbot von neuen Stein- und Schottergärten

    Ein verbreiteter Trend: Immer häufiger weichen Pflanzen Steinen und Schotter. Dem möchte die Partei Bündnis 90/Die Grünen mit ihrem Antrag in Ladbergen nun Einhalt gebieten.

    Graue Steine statt bunter Blumen: Immer häufiger ziehen Hausbesitzer monotone Stein- und Schottergärten vielfältigen Grünflächen vor. Auf Kosten der Artenvielfalt und des Mikroklimas, wie die Partei Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag an Bürgermeister Udo Decker-König schreibt und auch in Ladbergen einen „entsprechenden Handlungsbedarf“ sieht, wie es Fraktionssprecher Jörg Berlemann formuliert.

  • Stadtrat spricht sich für textliche Festsetzungen aus

    Fr., 19.07.2019

    Vorgärten naturnah gestalten

    Solche Schottergärten soll es künftig nicht mehr geben in Tecklenburg. Bei neuen Bebauungsplanverfahren müssen sich die Bauherren an textliche Festsetzungen halten.

    Schottergärten mögen ja pflegeleicht sein – schön anzusehen und gut für die Natur sind sie allerdings nicht. Trotzdem breiten sie sich immer weiter aus. Dem soll in Tecklenburg Einhalt geboten werden. Künftig werden in Bebauungsplanverfahren textliche Festsetzungen zur naturnahen Gestaltung von Vorgärten aufgenommen. Das hat der Stadtrat jüngst bei zwei Enthaltungen beschlossen und ist damit einem Antrag der Fraktion der Grünen gefolgt.

  • Ministerkonferenz in Hamburg

    Do., 09.05.2019

    Einigung der Umweltminister auf Insektenschutz in Sicht

    Die Umweltminister der Länder wollen die Bundesregierung zu einer Kampagne für insektenfreundliche Privatgärten bewegen.

    Rettet die Bienen: Wenn es nach den Umweltministern geht, sollen Stein- und Schottergärten bald der Vergangenheit angehören. Doch während der Insektenschutz weitgehend unumstritten ist, sorgt der Schutz des Wolfes vielerorts für Verdruss.

  • Lehrpfad eingeweiht

    So., 28.04.2019

    Natur pur im Ortskern

    Pfarrer Ulrich Schulte Eistrup (l.) und Naturpädagogin Ruth Hartke enthüllen die Informationstafel mit den Sponsoren.

    Welch ein Glück, dass auf dem Kirchengelände zwischen Ehrenmal und Augustinushaus nicht Schottergarten, sondern Natur pur zu finden ist. So konnte am Samstag der Naturlehrpfad mit 15 Stationen eingeweiht werden.