Schuldenabbau



Alles zum Schlagwort "Schuldenabbau"


  • Finanzen

    Di., 03.09.2019

    Rechnungshüter fordern Schwarz-Gelb zu Schuldenabbau auf

    Finanzen: Rechnungshüter fordern Schwarz-Gelb zu Schuldenabbau auf

    Deutliche Kritik übt der Landesrechnungshof an der Haushaltspolitik der CDU/FDP-Regierung. Die Rechnungshüter fordern Abbau von Schulden. Sie finden auch wieder viele Beispiele für verschwendete Steuergelder.

  • NRW gibt Schuldenabbau auf

    Di., 09.07.2019

    Fokus liegt auf schwarzer Null

    Lutz Lienenkämper

    Die schwarz-gelbe Landesregierung hat ihre Pläne zum Schulden­ abbau aufgegeben. Ursprünglich sollten im nächsten Jahr 1,1 Milliarden Euro in den Schuldenabbau fließen, die Summe sollte sogar jährlich um 100 Millionen steigen. Jetzt sollen nur ungeplante Überschüsse zur Tilgung­ ­dienen. 

  • Mitgliederversammlung

    So., 25.11.2018

    FWG pocht auf Schuldenabbau

    Lenken die Geschicke der FWG Kreis Warendorf (v. l.): Dorothea Nienkemper, Eugen Gette, Niels Fiedlers und Sylvia Hillebrand haben den Bürger im Fokus.

    Die FWG fordert bei den anstehenden Etatberatungen vor allem einen konsequenten Schuldenabbau. Im Kulturbereich stoßen die Anträge der FWG nicht auf Gegenliebe.

  • Steuern

    Fr., 26.10.2018

    Bund der Steuerzahler fordert Schuldenabbau und Entlastungen

    Berlin (dpa) - Nach der jüngsten Steuerschätzung verlangt der Bund der Steuerzahler einen Abbau der Staatsverschuldung und eine Entlastung der Bürger. «Wann, wenn nicht jetzt, kann Deutschland aktiv seine Schulden tilgen?», schrieb der Präsident der Organisation, Reiner Holznagel, in der «Passauer Neuen Presse». Neben den Bürgern müssten auch die Betriebe entlastet werden. «Die komplette Soli-Abschaffung wäre ein sehr guter Anfang - genügend Geld ist da!».

  • Finanzen

    Do., 02.08.2018

    NRW gelingt Schuldenabbau: Hohe Pro-Kopf-Verschuldung

    Düsseldorf/Wiesbaden (dpa) - Nordrhein-Westfalen hat die Schulden seiner öffentlichen Haushalte 2017 stärker gesenkt als die meisten anderen Bundesländer. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte, war das Land Ende 2017 mit 174,4 Milliarden Euro verschuldet, 4,3 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Insgesamt ging die Schuldenlast der Bundesländer nur um 3,7 Prozent zurück. Die Pro-Kopf-Belastung in NRW ist allerdings immer noch höher als der Durchschnitt der Länder. Pro Bürger hat NRW Kredite von 9744 Euro aufgenommen, bundesweit sind es nur 7091 Euro.

  • Auch Schuldenabbau

    Mo., 25.06.2018

    VW-Milliarde soll in Internet und Unikliniken fließen

    Wegen des Diesel-Skandals haben Staatsanwälte ein Milliarden-Bußgeld gegen VW verhängt.

    Hannover (dpa) - Das Land Niedersachsen will das Milliarden-Bußgeld von VW vor allem in den Ausbau des schnellen Internets und die Unikliniken in Hannover und Göttingen stecken.

  • Schuldenabbau ohne Sparen

    So., 10.06.2018

    Italiens Finanzminister: Euro-Austritt kommt nicht in Frage

    Giovanni Tria, neuer Wirtschaftsminister von Italien, schließt einen Euro-Austritt kategorisch aus,

    Rom (dpa) - Der neue italienische Finanzminister Giovanni Tria will Italiens Zukunft im Euro garantieren. «Die Position der Regierung ist eindeutig und einhellig. Ein Euro-Austritt kommt nicht in Frage», sagte der Wirtschaftsprofessor der Zeitung «Corriere della Sera».

  • Schuldenabbau vorantreiben

    So., 08.10.2017

    Überschuss steigt auf zwei Millionen

    Die Haushaltslage beim Kreis Warendorf ist gut. Mehrere Verbesserungen sorgen für einen kräftigen Überschuss.

    Die Haushaltslage des Kreises hat sich erneut verbessert. Kämmerer Dr. Stefan Funke rechnet nun mit einem Jahresüberschuss von zwei Millionen Euro.

  • Wahlen

    Di., 19.09.2017

    Schulz will Politik des Schuldenabbaus fortsetzen

    Lübeck (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will im Fall eines Wahlsieges die Sparpolitik von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fortsetzen und weiter Schulden abbauen. «Ich möchte in vier Jahren irgendwo sein, wo wir weniger Schulden haben», sagte er in der ARD-Sendung «Wahlarena». Genauso wichtig sei es aber, in die Zukunft zu investieren. «Wenn wir nicht investieren, wachsen wir nicht. Und wenn wir nicht wachsen, haben wir keine Einnahmen, um Schulden zu tilgen.» Dies sei sein Programm, sagte Schulz in der Sendung.

  • Energiekonzerne

    Fr., 30.06.2017

    Konzerne halten Milliarden aus Atomsteuer fest

    In einen geöffneten Reaktordruckbehälter eines Atomkraftwerks werden Brennelemente eingesetzt.

    Gut 6 Milliarden Euro plus Zinsen haben die Atomkonzerne aus der Brennstoffsteuer zurückbekommen. Da das Geschäft schlecht läuft, nutzen sie den unverhofften Segen erst einmal zum Schuldenabbau und zur Bilanzpflege. Nur RWE hat einen Teil ausgeschüttet.