Schulmassaker



Alles zum Schlagwort "Schulmassaker"


  • Kriminalität

    Do., 09.05.2019

    Lehrer in Florida dürfen künftig Waffen tragen

    Washington (dpa) - Nach dem Schulmassaker in Florida vor 15 Monaten dürfen Lehrer in dem südlichen US-Bundesstaat künftig im Klassenraum Schusswaffen tragen. Floridas republikanischer Gouverneur Ron DeSantis unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz, das das Parlament in der Hauptstadt Tallahassee in der vergangenen Woche beschlossen hatte. Das Gesetz soll Lehrer in die Lage versetzen, auf die in den USA wiederkehrenden Angriffe in Schulen mit Waffengewalt reagieren zu können. An einer High School in Parkland hatte im Februar vergangenen Jahres ein 19-Jähriger 14 Jugendliche und drei Erwachsene erschossen.

  • Konsequenz aus Schulmassaker

    Do., 02.05.2019

    Nach Parkland: Lehrer in Florida dürfen jetzt Waffen tragen

    Nikolas Cruz, der mutmaßliche Schütze des Schulmassakers in Parkland, bei dem 17 Menschen getötet worden sind, sitzt im Broward Courthouse.

    Vor einem Jahr erschoss ein junger Mann an einer Schule in Florida 17 Menschen. Die Antwort der Politik: Lehrer dürfen künftig auch schießen - wie schon in Hunderten anderen Schulen in den USA.

  • Kriminalität

    Do., 02.05.2019

    Lehrer in Florida dürfen künftig Waffen tragen

    Tallahassee (dpa) - Als Konsequenz aus dem Schulmassaker im US-Staat Florida vor einem Jahr mit 17 Toten sollen Lehrer dort künftig Waffen tragen dürfen. Das entschied das von den Republikanern dominierte Parlament in Tallahassee nach einer hitzigen Debatte, wie die Zeitung «Miami Herald» berichtete. Der Gesetzentwurf geht nun an Gouverneur Ron DeSantis, der schon zuvor seine Unterstützung signalisiert hatte. Ein bereits kurz nach dem Massaker in Parkland nördlich von Miami verabschiedetes Gesetz hatte Lehrer vom Waffentragen während des Dienstes bisher ausgenommen.

  • Berichte nach Schulmassaker

    Di., 16.04.2019

    Pulitzer-Preis für US-Lokalzeitung «Sun-Sentinel»

    Unbändige Freude bei den Mitarbeitern der «Sun-Sentinel».

    Dramatische Ereignisse wie das Schulmassaker an einer High School in Florida stellen Journalisten auf harte Proben. Für ihre Berichte nach dem Attentat in Parkland bekommt eine Zeitung die begehrteste Auszeichnung der Branche. Auch große US-Blätter räumen ab.

  • Amoklauf

    Do., 18.10.2018

    Russland sucht nach Hintermännern des Krim-Schulmassakers

    Amoklauf: Russland sucht nach Hintermännern des Krim-Schulmassakers

    Die Halbinsel Krim trauert um erschossene Schüler und Lehrer. Russland hat erstmals einen so fürchterlichen Amoklauf an einer Schule erlebt. Doch war der Schütze wirklich nur ein Einzeltäter?

  • Kriminalität

    Do., 09.08.2018

    Bericht: Verwahrloste Kinder für Schulmassaker trainiert

    Washington (dpa) - Die Behörden im US-Bundesstaat New Mexico gehen Medienberichten zufolge dem Verdacht nach, dass mutmaßliche muslimische Extremisten Kinder für Schulschießereien ausgebildet haben könnten. Der örtliche Sender KOB4 berichtete, der Verdacht gehe aus Unterlagen des Gerichts im Bezirk Taos hervor. Bei einer Razzia auf einem Grundstück hatte die Polizei elf verwahrloste und hungernde Kinder entdeckt, die Pflegefamilien übergeben wurden. Kurz danach fanden Sicherheitskräfte dort zudem die Leiche eines Jungen. Fünf Menschen wurden festgenommen, zwei bewaffnete Männer und drei Frauen.

  • Kriminalität

    So., 20.05.2018

    17-Jähriger gesteht Schulmassaker von Texas

    Houston (dpa) - Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er gemocht habe, berichteten US-Medien am Samstag. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13. Unter den Schwerverletzten sind auch zwei Polizisten.

  • Trump verspricht Taten

    So., 20.05.2018

    Teenager nach Schulmassaker in Texas angeklagt

    Öffentliches Gebet nach dem Amoklauf in einer High School in Texas.

    Es ist fast schon zur tragischen Routine geworden: Nach dem jüngsten Schulmassaker in den USA versprechen Politiker entschlossenes Handeln. Ebenso Routine: Die Gegenwehr der Waffenlobby.

  • Kriminalität

    So., 20.05.2018

    17-Jähriger gesteht Schulmassaker von Texas

    Houston (dpa) - Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er mag, berichten US-Medien. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Die Behörden gaben den Namen des Schützen mit Dimitrios Pagourtzis an. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13.

  • Kriminalität

    Sa., 19.05.2018

    Schütze des Schulmassakers von Texas gesteht

    Santa Fe (dpa) - Der 17 Jahre alte Schütze des Schulmassakers von Texas, bei dem zehn Menschen getötet wurden, hat die Tat gestanden. Medienberichten zufolge gab er eine eidesstattliche Erklärung ab. Die Behörden gaben seinen Namen mit Dimitrios Pagourtzis an. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Den Angaben zufolge sagte der 17-Jährige, er habe bei seinem mörderischen Zug durch die Schule bewusst einige Schüler ausgelassen, damit seine Geschichte an die Öffentlichkeit gelangen könne. Ermittlern habe er gesagt, er habe nicht auf Schüler geschossen, die er gemocht habe.