Schweinezuchtbetrieb



Alles zum Schlagwort "Schweinezuchtbetrieb"


  • Missstände in Rinkeroder Schweinezuchtbetrieb

    Mi., 04.03.2020

    Deutsches Tierschutzbüro hat Gutachter eingeschaltet

    Die Zustände in einem Rinkeroder Schweinezuchtbetrieb – hier ein Symbolbild – sorgt weiter für Diskussionen. Das Deutsche Tierschutzbüro hat nun einen Gutachter eingeschaltet.

    Die Staatsanwaltschaft hält sich noch bedeckt. Dafür meldet sich das Deutsche Tierschutzbüro erneut zu Wort – mit einem Gutachterbericht zu den Zuständen in einem Rinkeroder Schweinezuchtbetrieb.

  • Urteile

    Fr., 24.01.2020

    Gericht: Landwirt muss Schweinezucht auflösen

    EIn Richterhammer.

    Münster (dpa/lnw) - Die zwangsweise Auflösung eines Schweinezuchtbetriebs durch den Kreis Steinfurt ist nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Münster rechtens. Damit wies das Gericht den Eilantrag des betroffenen Landwirtes ab. Das Kreisveterinäramt hatte verfügt, dass dem Züchter alle Tiere weggenommen werden und bis zur Auflösung eine Betriebsleitung eingesetzt wird. Der Kreis hatte im November 2019 ein Haltungs- und Betreuungsverbot für die Betriebe an Standorten in den Kreisen Steinfurt und Coesfeld ausgesprochen, nachdem seit 2016 wiederholt Verstöße gegen den Tierschutz festgestellt worden waren (Az.: 11 L 64/20).

  • Beschluss des Verwaltungsgerichts

    Fr., 24.01.2020

    Landwirt aus dem Münsterland darf keine Schweine mehr halten

    Beschluss des Verwaltungsgerichts: Landwirt aus dem Münsterland darf keine Schweine mehr halten

    Wegen anhaltender Verstöße gegen den Tierschutz muss ein Landwirt zwei Schweinezuchtbetriebe in den Kreisen Steinfurt und Coesfeld auflösen. Bei Kontrollen wurden seit 2016 wiederholt zahlreiche Mängel entdeckt.

  • Staatsanwaltschaft Münster ermittelt

    Do., 12.12.2019

    Tierschützer protestieren gegen Haltungsbedingungen

    Die Aktivisten protestierten mit Plakaten gegen die Zustände in dem Schweinezuchtbetrieb. Die „Youtuber“ Gordon Prox und Aljosha Muttardi hatten die Videoaufnahmen in den Ställen gemeinsam mit Tierrechtlern gemacht.

    Sie sprechen von „katastrophalen Zuständen“ und „massiven Gesetzesverstößen“. Mit versteckten Kameras haben zwei „Youtuber“ die Zustände in einem Schweinezuchtbetrieb in Rinkerode dokumentiert. Am Donnerstag hatte der Verein „Deutsches Tierschutzbüro“ zum Protest aufgerufen.

  • Kreis sieht Straftatverdacht nicht bestätigt

    Mi., 11.12.2019

    Schweinezuchtbetrieb wird weiter kontrolliert

    Die Zustände in einem Rinkeroder Schweinezuchtbetrieb prangert der Verein „Deutsches Tierschutzbüro“ an. Das Kreisveterinäramt kontrolliert dort seitdem regelmäßig.

    Wegen „katastrophaler Zustände“ hatte der Verein „Deutsches Tierschutzbüro“ Anzeige gegen einen Schweinezuchtbetrieb in Drensteinfurt erstattet. Der Kreis Warendorf informiert in einer Pressemitteilung über den Stand der Dinge. Gleichzeitig hat der Tierschutzverein eine Protestaktion angekündigt.

  • Sauen in zu kleinen Ständen gehalten

    Di., 03.12.2019

    Tierschutzbüro zeigt Schweinezüchter an

    Rund 2000 Stunden Videomaterial will der Verein „Deutsches Tierschutzbüro“ in einem Drensteinfurter Schweinzuchtbetrieb – hier ein Symbolbild – gesammelt haben.

    Verletzte Tiere im Stall und Sauen, die in zu kleinen Kastenständen gehalten werden: Nachdem der Verein „Deutsches Tierschutzbüro“ einen Schweinezuchtbetrieb in Drensteinfurt angezeigt hatte, ließ der Kreis Warendorf den Betrieb unangekündigt kontrollieren.

  • Prozesse

    Fr., 19.07.2019

    Kein Zugang zu Schweinezuchtbetrieb-Akten für Tierschützer

    Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster.

    Münster (dpa/lnw) - Eine Tierschutzvereinigung hat keinen Anspruch auf Einsicht in die Akten über einen Schweinezuchtbetrieb. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster laut einer Mitteilung vom Freitag entschieden. Die Tierschutzvereinigung hatte beim Kreis Steinfurt beanstandet, dass in einem Zuchtbetrieb Sauen in zu kleinen Gitterboxen gehalten würden. Die Organisation beantragte Akteneinsicht und eine Beteiligung an dem Verwaltungsverfahren zu tierschutzrechtlichen Maßnahmen. Als der Kreis dies ablehnte, erhoben die Tierschützer Klage.

  • Prozesse

    Mi., 15.02.2017

    Tierschützer wollen größere Käfige einklagen

    Kleve (dpa/lnw) - Tierschützer wollen für Zuchtsauen größere Käfige einklagen. Die Veterinärbehörde des Kreises Kleve toleriere seit Jahren zu schmale Käfige in Schweinezuchtbetrieben, kritisierte die Tierschutzorganisation Animal Rights Watch am Mittwoch. Deshalb sei Klage gegen den Kreis Kleve eingereicht worden.

  • Urteile

    Fr., 22.04.2016

    Tierschutzverein: Keine Einsicht in Veterinäramt-Akten

    Verwaltungsgericht in Münster.

    Münster (dpa/lnw) - Ein Tierschutzverein hat kein Recht darauf, über laufende Untersuchungen des Veterinäramts informiert zu werden oder gar die Akten einzusehen. Wie das Verwaltungsgericht Münster am Freitag mitteilte, hatte ein Tierschutzverein aus Geseke (Kreis Soest) den Kreis Steinfurt 2014 auf mögliche Verstöße gegen den Tierschutz in einem Schweinezuchtbetrieb im Tecklenburger Land aufmerksam gemacht. Die Tierschützer verlangten, über die Ermittlungen gegen den Betrieb auf dem Laufenden gehalten zu werden, um eine Klage vorbereiten zu können. Der Kreis Steinfurt lehnte dies ab.