Seegebiet



Alles zum Schlagwort "Seegebiet"


  • Weniger Schiffsverkehr

    Mo., 21.09.2020

    Rosa Delfine kehren nach Hongkong zurück

    Zwei Chinesische Weiße Delfine (Sousa chinensis) in der Sanniangwan Scenic Area. Weil der Schiffsverkehr in den Gewässern um Hongkong stark abgenommen hat, werden die Meeresbewohner hier wieder häufiger gesichtet.

    In dem Seegebiet um Hongkong zeigt sich ein inzwischen ungewohntes Naturschauspiel: Rosafarbene Delfine ziehen hier wieder ihre Bahnen. Grund ist der eingebrochene Schiffsverkehr.

  • Fronten bleiben verhärtet

    Di., 25.08.2020

    Athen und Ankara streiten weiter - Maas warnt

    Außenminister Heiko Maas (l) und sein türkischer Amtskollege Mevlüt Cavusoglu in Ankara.

    Seit Wochen schaukelt sich der Streit zwischen Griechenland und der Türkei um Seegebiete im Mittelmeer hoch. Deutschland startet einen neuen Vermittlungsversuch. Außenminister Maas bekommt dabei jedoch zu spüren, wie tief die Gräben sind.

  • Langjähriger Konflikt

    Di., 14.07.2020

    USA verschärfen Streit mit China um Südchinesisches Meer

    Eskaliert der Streit zwischen den USA und China? Militärjets stehen auf dem Flugdeck des Flugzeugträgers USS Nimitz im Südchinesischen Meer während eines Gewitters.

    Gerade schickten die USA zwei Flugzeugträger ins Südchinesische Meer. Jetzt weist US-Außenminister Pompeo auch formell die chinesischen Gebietsansprüche in dem Seegebiet zurück.

  • Verfeindete Atommächte

    Di., 05.03.2019

    Pakistan: Indisches U-Boot wollte in Seegebiet eindringen

    Der vom pakistanischen Militär zur Verfügung gestellte Videoausschnitt zeigt ein mutmaßlich indisches U-Boot, das sich den pakistanischen Hoheitsgewässern im Arabischen Meer nähert.

    Islamabad (dpa) - Inmitten der Spannungen zwischen den Atommächten Indien und Pakistan hat die pakistanische Marine nach eigenen Angaben ein indisches U-Boot am Eindringen in sein Seegebiet gehindert.

  • «Unter dem Radar verhandelt»

    Sa., 17.11.2018

    Sachsen-Anhalts CDU lehnt UN-Migrationspakt ab

    Holger Stahlknecht, neuer CDU-Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt, sprach von einer «gelben Karte für die Bundesregierung».

    Seegebiet Mansfelder Land (dpa) - Sachsen-Anhalts CDU hat sich auf einem Parteitag gegen den viel diskutierten UN-Migrationspakt gestellt. Eine Mehrheit der Delegierten votierte am Samstagabend in Röblingen am See dafür, die Bundesregierung zu einer Ablehnung des Paktes aufzufordern.

  • Konflikte

    Fr., 11.08.2017

    China protestiert gegen US-Manöver im Südchinesischen Meer

    Peking (dpa) - China hat scharf gegen das Manöver eines US-Kriegsschiffes in territorial umstrittenen Gewässern des Südchinesischen Meeres protestiert. Der Zerstörer «USS John S. McCain» sei illegal in das Seegebiet um ein Riff der Spratly-Inseln eingedrungen, kritisierte der Außenministeriumssprecher, Geng Shuang, in Peking. Ein solches Vorgehen untergrabe Chinas Souveränität und Sicherheit. Mit der Durchquerung der Zwölf-Meilen-Zone um die von China beanspruchten, künstlich aufgeschütteten Atolle wollten die USA für die «Freiheit der Schifffahrt» eintreten.

  • Migration

    Mi., 05.10.2016

    Mehr als 10 000 Flüchtlinge im Mittelmeer geborgen

    Rom (dpa) - Der Zustrom von Flüchtlingen aus Nordafrika in Richtung Italien reißt nicht ab. Binnen zwei Tagen wurden im Seegebiet zwischen Libyen und Sizilien mehr als 10 000 Menschen gerettet, wie die italienische Küstenwache mitteilte. Mindestens 37 Menschen konnten nach unterschiedlichen Angaben nur noch tot geborgen werden. Auf der Fahrt zum italienischen Hafen Catania kamen an Bord des Schiffes Dattilo CP940 der Küstenwache drei Kinder zur Welt. In Libyen warten tausende Migranten meist aus afrikanischen Ländern auf die Überfahrt nach Europa.

  • Migration

    Mi., 05.10.2016

    28 tote Bootsflüchtlinge im Mittelmeer geborgen

    Rom (dpa) - Der Zustrom von Bootsflüchtlingen aus Nordafrika in Richtung Italien reißt nicht ab. Heute seien im Seegebiet zwischen Sizilien und Libyen mehr als 4600 Menschen gerettet worden, teilte die italienische Küstenwache mit. 28 Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. Die Flüchtlinge, zu deren Nationalität keine Angaben gemacht wurden, waren meist mit Schlauchbooten unterwegs. Am Montag waren in dem Seegebiet mehr als 6000 Flüchtlinge an einem Tag gerettet und neun tot geborgen worden.

  • International

    Sa., 22.08.2015

    Russland weitet Gebietsansprüche im Pazifikraum aus

    Dmitri Medwdew (L) und Wladimir Putin. Russland hat seine Gebietsansprüche ausgeweitet. 

    Kurilsk (dpa) - Trotz des Territorialstreits mit Japan um einen Teil der Kurilen im Pazifikraum hat Russland seine Gebietsansprüche in dem Seegebiet ausgeweitet.

  • Flüchtlinge

    So., 10.05.2015

    Bundeswehr rettet mehr als 400 Bootsflüchtlinge

    Berlin (dpa) - Nach der Rettung von 419 Bootsflüchtlingen im Mittelmeer haben zwei Schiffe der Bundeswehr wieder Kurs auf das Seegebiet vor Libyen genommen. Die Soldaten bereiten sich schon auf neue Noteinsätze vor, wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos sagte. Am Samstag hatten sie die Flüchtlinge ins italienische Reggio Calabria gebracht. Die Männer, Frauen und Kinder waren aus drei überfüllten Booten vor der Küste Libyens gerettet worden. Danach versenkten die deutschen Soldaten die Boote der Menschenschlepper.