Seenotrettung



Alles zum Schlagwort "Seenotrettung"


  • Regierung

    Mo., 11.11.2019

    Merkel: Libysche Küstenwache erfüllt Standards nicht immer

    Rom (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hält bei der Seenotrettung von Migranten die umstrittene Kooperation mit der libyschen Küstenwache für verbesserungswürdig. Die Ausbildung der Libyer sei von großer Bedeutung. Das sagte Merkel bei einem Besuch beim italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte in Rom. Es gehe um vernünftige Standards, die es noch nicht überall in Libyen gebe. Man müsse deshalb Sorge dafür tragen, dass die Dinge vor Ort verbessert werden und sich Menschen auf der Flucht nicht in Gefahr begeben.

  • Schiffe müssen warten

    So., 03.11.2019

    Seenotrettung: Was Seehofers Malta-Einigung wert ist

    Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» im Hafen von Tarent in Apulien.

    Wieder mussten Retter tagelang auf dem Mittelmeer ausharren, ehe sie in Italien anlegen durften. Dabei hatte Horst Seehofer vor sechs Wochen eine Vereinbarung getroffen, die das ändern sollte. Was ist aus seinem vermeintlichen Erfolg geworden?

  • EU

    Di., 08.10.2019

    Übergangslösung für Seenotrettung weiter nicht in Sicht

    Luxemburg (dpa) - Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorangetriebene Übergangslösung zur Rettung von Bootsmigranten kommt kaum voran. Bei einem EU-Innenministertreffen in Luxemburg schloss sich kein Staat offiziell der Einigung von vor zwei Wochen an. Einige Länder zeigten sich immerhin aufgeschlossen. Einen festen Verteilmechanismus für Migranten, die aus dem zentralen Mittelmeer gerettet werden, gibt es aber weiter nicht. Im September war Seehofer noch deutlich optimistischer. Da hatte er sich mit Italien, Malta und Frankreich auf eine Grundsatzeinigung zur Seenotrettung verständigt.

  • Ministertreffen in Luxemburg

    Di., 08.10.2019

    Seehofers Übergangslösung für Seenotrettung kommt kaum voran

    Flüchtlinge auf einem überfüllten Holzboot im Mittelmeer.

    Noch vor zwei Wochen war Innenminister Seehofer optimistisch, dass es bei der EU-Seenotrettung endlich Fortschritt gibt. Beim Treffen mit seinen EU-Kollegen zeigt sich jedoch: Ganz so schnell geht es nicht.

  • EU

    Di., 08.10.2019

    Seehofers Übergangslösung für Seenotrettung kommt kaum voran

    Luxemburg (dpa) - Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer verhandelte Übergangslösung zur Rettung von Bootsflüchtlingen kommt kaum voran. Bei einem EU-Innenministertreffen in Luxemburg schloss sich kein Staat offiziell der Einigung von vor zwei Wochen an, wie der CSU-Politiker sagte. Einen festen Verteilmechanismus gibt es somit nicht. Seehofer hatte sich vor zwei Wochen mit seinen Kollegen aus Italien, Frankreich und Malta auf eine Übergangslösung zur Verteilung von Bootsmigranten aus dem zentralen Mittelmeer geeinigt.

  • EU

    Di., 08.10.2019

    Seehofer wirbt für Malta-Einigung zur Seenotrettung

    Luxemburg (dpa) - Innenminister Horst Seehofer hat bei einem Treffen mit EU-Kollegen für Unterstützung einer Übergangslösung zur Seenotrettung geworben - die Erwartungen aber gedämpft. Es gehe darum, den anderen EU-Staaten die Malta-Vereinbarung vorzustellen, sagte Seehofer am Rande der Beratungen der Innenminister in Luxemburg. Andere Länder signalisierten Ablehnung. Seehofer hatte sich vor zwei Wochen mit seinen Kollegen aus Italien, Frankreich und Malta auf eine Übergangslösung zur Verteilung von Bootsmigranten aus dem zentralen Mittelmeer geeinigt.

  • EU

    Di., 08.10.2019

    Seenotrettung im Mittelmeer - Seehofer sucht Mitstreiter

    Luxemburg (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer sucht bei einem Treffen mit seinen EU-Kollegen heute in Luxemburg nach Verbündeten für eine Übergangslösung zur Seenotrettung. Zusammen mit den Innenministern aus Frankreich, Malta und Italien hatte er kürzlich eine Grundsatzeinigung für die Verteilung aus Seenot geretteter Migranten erzielt. Die Einigung gilt jedoch nur für Migranten, die aus dem zentralen Mittelmeer südlich von Malta und Italien gerettet werden. Für die Umsetzung müssen weitere Staaten gewonnen werden.

  • EU

    Di., 08.10.2019

    Seenotrettung: Seehofer sucht Verbündete

    Luxemburg (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehoferwill bei seinen EU-Kollegenheute für eine Übergangslösung zur Seenotrettung werben. Zusammen mit den Innenministern aus Frankreich, Italien und Malta hatte er kürzlich im maltesischen Vittoriosa eine Grundsatzeinigung für die Verteilung aus Seenot geretteter Migranten erzielt. Für die Umsetzung müssen jedoch weitere Staaten gewonnen werden. Die geplante Regelung soll dafür sorgen, dass Rettungsschiffe aus dem zentralen Mittelmeer einen sicheren Hafen ansteuern dürfen. In der Vergangenheit verweigerten Italien und Malta dies immer wieder.

  • Brinkhaus skeptisch bei Quote

    Sa., 05.10.2019

    Horst Seehofer verteidigt Plan zur Seenotrettung

    Innenminister Horst Seehofer vergangene Woche bei einer Sitzung in Berlin.

    Für seine Pläne für eine Reform der gemeinsamen europäischen Asylpolitik hat sich Seehofer zwar Rückendeckung vom Kabinett geholt. Doch in der Union sind noch nicht alle überzeugt.

  • Migration

    Sa., 05.10.2019

    Seehofer verteidigt Plan zur Seenotrettung

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer hat seinen Plan verteidigt, ein Viertel der auf der zentralen Mittelmeerroute aus Seenot Geretteten aufzunehmen. Deutschland nehme seit knapp eineinhalb Jahren von jedem Boot, das vor Italien oder Malta anlegt, Flüchtlinge auf, sagte er der «Welt am Sonntag». Das sei kein Geheimnis und darüber habe es bisher keine Debatten gegeben. Das menschenverachtende Geschäft der Schleuser wolle man aber nicht unterstützen. Sollte der Notfallmechanismus falsche Anreize setzen oder missbraucht werden, könne Deutschland ihn jederzeit beenden.