Sicherheitsbehörde



Alles zum Schlagwort "Sicherheitsbehörde"


  • Extremismus

    Di., 02.07.2019

    «Nicht auf rechten Auge blind»: Seehofer verteidigt Behörden

    Extremismus: «Nicht auf rechten Auge blind»: Seehofer verteidigt Behörden

    Ein deutscher Politiker wird ermordet. Die Sicherheitsbehörden konnten das nicht verhindern. Ein Grund für Reue und Neuanfang? Der Innenminister sieht das nicht so.

  • Extremismus

    Do., 27.06.2019

    Sicherheitsbehörden prüfen angebliches «Combat 18»-Video

    Berlin (dpa) - Die Sicherheitsbehörden prüfen ein Video, in dem ein angeblicher Sprecher des Neonazi-Netzwerks «Combat 18» auftritt. Eine mit Sturmhaube verhüllte Person erklärt darin, es handle sich um «eine Klarstellung von Combat 18». Bislang ist aber unklar, ob das Video authentisch ist. Das Vertrauen der Bürger in Politik, Justiz und Medien sei zerstört, sagt die Person. Als vermeintlicher Beleg wird ein Medienbericht genannt, wonach der Tatverdächtige im Mordfall Lübcke an einem Neonazi-Treffen teilgenommen haben soll. Später wurde bekannt, dass es sich womöglich um eine Verwechselung handelte.

  • Kriminalität

    Mi., 26.06.2019

    Fall Lübcke: Sicherheitsbehörden informieren Innenpolitiker

    Berlin (dpa) - Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke beschäftigt heute die Abgeordneten in Berlin und Wiesbaden. Innenminister Horst Seehofer und Generalbundesanwalt Peter Frank werden zu einer Sondersitzung des Innenausschusses im Bundestag erwartet. Die Bundesanwaltschaft ermittelt in dem Fall und geht von einem rechtsextremistisch motivierten «politischen Attentat» aus. Auch im hessischen Landtag tagt der Innenausschuss in einer Sondersitzung. Lübcke war Anfang Juni mit einer Schussverletzung entdeckt worden und starb kurz darauf. Ein Mann sitzt in U-Haft.

  • Extremismus

    Do., 20.06.2019

    NRW-Behörden führen 250 islamistische Gefährder

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden haben aktuell 250 Menschen als islamistische Gefährder registriert. Das hat das NRW-Innenministerium auf dpa-Anfrage mitgeteilt. Stichtag war der 31. Mai. Allerdings seien nur etwa 100 der Gefährder als «aktionsfähig» eingestuft, also weder in Haft, noch im Ausland, noch mutmaßlich in Kriegsgebieten getötet. Ende vergangenen Jahres waren noch 260 Gefährder erfasst.

  • Kriminalität

    Do., 14.02.2019

    Minister: «Abstrakte Gefährdung» durch Ku-Klux-Klan-Gruppen

    Ku Klux Klan in NRW? Auch das gibt es. Zwar sehen die Sicherheitsbehörden zurzeit keine konkrete Gefahr. Eine abstrakte Bedrohungslage sei dennoch gegeben, stellt der Innenminister fest.

  • Geheimnisumwobenes Start-up

    Mi., 23.01.2019

    Palantir-Chef verteidigt Arbeit für Sicherheitsbehörden

    Springer-Konzernchef Mathias Döpfner (l.) spricht mit dem Mitgründer und Chef der Datenanalyse-Firma Palantir, Alexander Karp.

    Palantir ist ein geheimnisumwobenes und heftig umstrittenes Start-up. Unter den Nutzern ihrer Datenanalyse-Software sind US-Geheimdienste wie CIA und NSA - aber auch die hessische Polizei. Mitgründer und Chef Alexander Karp schwärmt in einem Interview von Deutschland.

  • Kriminalität

    So., 13.01.2019

    Razzia gegen Clans im Ruhrgebiet

    Düsseldorf (dpa) - Nach einer groß angelegten Razzia gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet wollen die Sicherheitsbehörden heute Ergebnisse und Details des Einsatzes nennen. Etwa 1300 Polizisten hatten am Abend zeitgleich unter anderem in Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen, Bochum und Gelsenkirchen zugeschlagen, um Shisha-Bars, Wettbüros, Cafés und Teestuben zu kontrollieren. Teilweise liefen die Durchsuchungen bis in die frühen Morgenstunden. Es gehe um den Verdacht der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit, hatten die Sicherheitsbehörden erklärt.

  • Kriminalität

    So., 13.01.2019

    Razzia gegen Clans im Ruhrgebiet

    Düsseldorf (dpa) - Nach einer groß angelegten Razzia gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet wollen die Sicherheitsbehörden heute Ergebnisse und Details des Einsatzes nennen. Etwa 1300 Polizisten hatten am Abend zeitgleich unter anderem in Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen, Bochum und Gelsenkirchen zugeschlagen, um Shisha-Bars, Wettbüros, Cafés und Teestuben zu kontrollieren. Es gehe um den Verdacht der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit, hatten die Sicherheitsbehörden erklärt.

  • Terrorgefahr bleibt hoch

    So., 30.12.2018

    Sechs Anschläge verhindert: Keine Entwarnung für 2019

    Ein bewaffneter Polizist mit Sicherheitsweste in einem Bahnhof: Die Terrorgefahr im Land ist weiter hoch.

    Sicherheitsbehörden, die durch Hunderte von IS-Rückkehrern und Möchtegern-Dschihadisten herausgefordert sind. Riskante Grenzverschiebungen am rechten Rand. Auch wenn die Lage hierzulande besser ist als in Frankreich: Die Terrorgefahr in Deutschland bleibt 2019 hoch.

  • Terrorismus

    Di., 18.12.2018

    BKA-Chef: Sechs islamistische Anschläge verhindert seit 2017

    Berlin (dpa) - Die deutschen Sicherheitsbehörden haben lautBKA-Chef Holger Münch in den vergangenen zwei Jahren sechs islamistische Attentate verhindert. «Beispiele sind der sogenannte Rizin-Fall von Köln oder die Festnahme in Schwerin wegen eines geplanten Sprengstoffanschlages», sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes dem «Tagesspiegel». Das Risiko eines Anschlags sei nach wie vor vorhanden. Potenzielle Täter könnten dabei Personen sein, «die sich hier in Deutschland im Stillen oder in der salafistischen Szene radikalisieren, ebenso wie Rückkehrer aus Syrien und dem Irak».