Sicherheitslage



Alles zum Schlagwort "Sicherheitslage"


  • Hohe Sicherheitsvorkehrungen

    Do., 20.06.2019

    Afrika-Cup im Schatten der Skandale

    Star des Afrika-Cups: Ägyptens Mohamed.

    Ab Freitag rollt beim Afrika-Cup der Ball. Die Organisatoren hoffen, dass Stars wie Salah oder Mané die Probleme überlagern. Insbesondere die Sicherheitslage bereitet Sorgen. Die Organisation war ein Wettlauf gegen die Zeit. Ägypten erhielt erst im Januar den Zuschlag.

  • Innenministerkonferenz in Kiel

    Di., 11.06.2019

    Pistorius: Abschiebungen nach Afghanistan nicht verstärken

    Mohammad Hashemi (M.), ein abgelehnter Asylbewerber aus der Unruheprovinz Helmand, nach der Landung in Kabul.

    Gefährder und Schwerverbrecher werden nach Afghanistan abgeschoben. Bei anderen Personengruppen gehen die Bundesländer unterschiedlich vor. Ressortchef Pistorius mahnt zur Zurückhaltung - und verweist auf die Sicherheitslage.

  • Hinweise für Touristen

    Do., 30.05.2019

    Auswärtiges Amt bewertet Sicherheitslage in Sri Lanka neu

    Ein Polizist bewacht in Sri Lanka einen Tatort. Das Auswärtige Amt hat die Lage in dem Land neu bewertet.

    Nach den Anschlägen vom Ostersonntag gibt es in dem Inselstaat verschärfte Sicherheitsvorkehrungen. Das deutsche Auswärtige Amt rät zwar nicht mehr von Reisen ab, hat aber neue Hinweise für Touristen veröffentlicht.

  • Schutzsuche in Deutschland

    Mi., 15.05.2019

    Seehofer will Asylpraxis für Syrer vorerst nicht ändern

    Innenminister Horst Seehofer: «Wir werden die der Entscheidungspraxis zugrundeliegenden Leitsätze des Bamf bis zur Feststellung neuer Entwicklungen im Herkunftsland Syrien vorerst nicht ändern.»

    Meint die Bundesregierung, dass sich die Sicherheitslage in Syrien verbessert hat? Eine solche Einschätzung könnte massive Folgen für Asylbewerber aus dem Bürgerkriegsland haben. Zuletzt wurden viele Anträge zurückgestellt. Nun können die Betroffenen aufatmen.

  • Lebensgefährliche Seuche

    So., 05.05.2019

    Kein Ende in Sicht: Bereits über 1000 Ebola-Tote im Kongo

    Der Eingang zum Alima Ebola ETC (Ebola-Behandlungszentrum)in Beni im Kongo.

    Die lebensgefährliche Seuche Ebola breitet sich im Kongo weiter aus. Schuld daran ist auch die prekäre Sicherheitslage im Osten des Landes. Helfer appellieren jetzt an Regierung und Opposition.

  • KOnflikte

    Fr., 03.05.2019

    Bald 1000 Ebola-Tote im Kongo

    Genf (dpa) - Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Osten des Kongo wegen der Sicherheitslage nur schwer in den Griff. Jeder Fortschritt werde durch Rückschläge wie Angriffe auf Behandlungszentren zunichte gemacht, sagte der Exekutivdirektor des WHO-Nothilfeprogramms. Die WHO rechne bald mit dem tausendsten Todesfall. Bislang sind 994 Menschen an der Krankheit gestorben. Der Ausbruch begann im August und ist der folgenschwerste seit der Ebola-Epidemie in Westafrika 2014/2015, bei der mehr als 11 000 Menschen starben.

  • Verschärfte Reisehinweise

    Mo., 29.04.2019

    Was Sri-Lanka-Urlauber wissen müssen

    Eine Woche nach den Anschlägen ist die Sicherheitslage in Sri Lanka immer noch angespannt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen dorthin ab.

    Das Auswärtige Amt rät aufgrund der Sicherheitslage inzwischen von nicht notwendigen Reisen nach Sri Lanka ab. Reiseveranstalter folgen dieser Empfehlung. Pauschalurlauber bekommen ihr Geld zurück, Individualreisende haben es schwerer.

  • Sicherheitslage neu bewertet

    Sa., 27.04.2019

    Bericht: Bamf stellt Asylentscheide für Syrer zurück

    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg: Die Behörde stellt Asylentscheide für Syrer zurück.

    Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) stellt seit mehreren Wochen die Asylentscheidungen für zahlreiche Syrer zurück.

  • Terrorismus

    Sa., 27.04.2019

    Auswärtiges Amt: Nur notwendige Reisen nach Sri Lanka

    Berlin (dpa) - Wegen der angespannten Sicherheitslage in Sri Lanka hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise verschärft. «Vor nicht notwendigen Reisen nach Sri Lanka wird abgeraten.» Am Ostersonntag hatten sich Selbstmordattentäter in drei Kirchen in mehreren Städten und drei Luxushotels in Colombo in die Luft gesprengt. Einige Stunden später explodierten zwei weitere Bomben in einem Hotel und in einem Wohnhaus in Vororten Colombos. Insgesamt starben mehr als 250 Menschen. Heute wurden nach mehreren Explosionen in einem von Sicherheitskräften umstellten Haus 15 Leichen entdeckt.

  • Ein weiteres Jahr

    Mi., 03.04.2019

    Kabinett verlängert Einsatz im gefährlicher gewordenen Mali

    Ein Soldat der Bundeswehr unweit des Stützpunktes in Gao im Norden Malis.

    Es ist der gefährlichste Blauhelmeinsatz weltweit. Denn die Sicherheitslage in Mali verschlechterte sich zuletzt. In den Weiten der Sahelzone verstecken sich islamistische Terroristen, zudem spitzen sich im Zentrum Landes ethnische Konflikte zu.