Silvesterfeuerwerk



Alles zum Schlagwort "Silvesterfeuerwerk"


  • Pro & Contra

    Sa., 04.01.2020

    Ein zentrales Silvesterfeuerwerk – eine gute Idee?

    Pro & Contra: Ein zentrales Silvesterfeuerwerk – eine gute Idee?

    Es gibt Vorschläge, in Münster ein zentrales Silvesterfeuerwerk zu veranstalten – anstelle der privaten Böllerei. Ist das eine gute Idee?

  • Wegen Inversionswetterlage

    Do., 02.01.2020

    Silvester-Effekt: Feinstaubwerte weiter hoch

    Ausgebranntes Feuerwerk in Frankfurt am Main: Auch am zweiten Januar ist die Feinstaubbelastung in einigen deutschen Regionen hoch geblieben.

    Auch am Donnerstag schwebte mancherorts noch einiger Feinstaub aus dem Silvesterfeuerwerk in der Luft. Eine sehr große Gefahr durch die winzigen Teilchen aus dem Feuerwerk sehen Experten aber nicht.

  • Feinstaubwerte in der Silvesternacht

    Do., 02.01.2020

    Dicke Luft beim Start ins neue Jahr

     

    Die Silvesterfeuerwerke haben auch in diesem Jahr wieder für erhöhte Feinstaubwerte gesorgt. Dichter Nebel und schwacher Wind begünstigten die schlechte Luftqualität.

  • Umwelt

    Do., 02.01.2020

    Silvester-Effekt: Feinstaubwerte weiter hoch

    Berlin (dpa) - Auch am zweiten Januar ist die Feinstaubbelastung durch das Silvesterfeuerwerk in einigen deutschen Regionen recht hoch. Nach den vorläufigen Daten des Umweltbundesamtes wurde der Tagesgrenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft vor allem im Ruhrgebiet erneut überschritten. Am Vormittag lagen die Feinstaubwerte in Essen und Dortmund, berechnet nach gleitenden Mittelwerten, weiter über 100 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft - also mehr als doppelt so hoch wie der Grenzwert. Schlechte Luft gab es auch im Rhein-Main-Gebiet, in Saarbrücken und in Teilen Bayerns.

  • Notfälle

    Mi., 01.01.2020

    Silvesterknallerei: Tierschützer fordern Schutzzonen

    Wolfgang Dreßen, Geschäftsführer des Krefelder Zoos, steht vor dem abgebrannten Affenhaus.

    Krefeld (dpa/lnw) - Nach der Tragödie im Krefelder Zoo hat der Deutsche Tierschutzbund die negativen Folgen von Silvesterfeuerwerk für Tiere kritisiert und Sicherheitszonen gefordert. «Wir sind geschockt (...) Sollten wirklich Feuerwerkskörper den Brand verursacht haben, wäre dies ein schrecklicher Beleg dafür, welche dramatischen Folgen unkontrollierte Böllerei haben kann.» An Orten, an denen viele Tiere lebten, wie Zoos, Tierheime und landwirtschaftliche Betriebe, sollten private Silvesterfeuerwerke untersagt werden, sagte James Brückner vom Deutschen Tierschutzbund am Neujahrstag in Bonn.

  • Notfälle

    Mi., 01.01.2020

    Brand in Zoo: Tierschützer fordern Schutzzonen für Tiere

    Krefeld (dpa) - Nach der Tragödie im Krefelder Zoo hat der Deutsche Tierschutzbund die negativen Folgen von Silvesterfeuerwerk für Tiere kritisiert und Sicherheitszonen gefordert. «Sollten wirklich Feuerwerkskörper den Brand verursacht haben, wäre dies ein schrecklicher Beleg dafür, welche dramatischen Folgen unkontrollierte Böllerei haben kann.» An Orten, an denen viele Tiere lebten, wie Zoos, Tierheime und landwirtschaftliche Betriebe, sollten private Silvesterfeuerwerke untersagt werden, sagte James Brückner vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn.

  • Gesundheit

    Mo., 30.12.2019

    An Neujahr hohe Feinstaubwerte in Städten erwartet

    Berlin (dpa) - Silvesterfeuerwerk führt nach Einschätzung des Umweltbundesamts vor allem in Städten und Ballungsräumen wieder zu einem Anstieg der Feinstaubwerte. Stundenwerte um 1000 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft seien keine Ausnahme, hieß es auf Anfraget. 2018 habe die mittlere PM10-Konzentration der städtischen Messstationen bei circa 18 Mikrogramm pro Kubikmeter gelegen. Bei Feinstaub handelt es sich um kleinste Teilchen. Je nach Größe können diese nicht nur tief in Lunge und Bronchien, sondern auch ins Blut gelangen und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems hervorrufen.

  • Knaller, Böller, Raketen

    Sa., 28.12.2019

    Verkauf von Silvesterfeuerwerk hat begonnen

    In diesem Jahr darf vom 28. bis zum 31.12. Feuerwerk verkauft werden.

    Der Verkauf von Feuerwerk beginnt - und sofort explodieren die ersten Kracher. Bei den Neujahrswünschen sind sich die Bundesbürger ziemlich einig - bei Böllern und Raketen hingegen gar nicht.

  • Brauchtum

    Sa., 28.12.2019

    Verkauf von Silvesterfeuerwerk hat begonnen

    Abgepackte Feuerwerksraketen liegen beim Werksverkauf des Feuerwerkherstellers WECO in einer Kiste.

    Eitorf (dpa/lnw) - Drei Tage vor dem Jahreswechsel hat der Verkauf von Silvesterfeuerwerk begonnen. Vor dem Werksverkauf des Herstellers Weco in Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis warteten Kunden schon seit den frühen Morgenstunden darauf, Raketen, Böller und Batterien zu kaufen. Normalerweise ist der Verkauf von Feuerwerk erst ab dem 29. Dezember erlaubt. Weil dieser aber 2019 auf einen Sonntag fällt, beginnt der Feuerwerksverkauf bereits einen Tag früher. Geknallt werden darf aber erst ab dem 31. Dezember.

  • Brauchtum

    Sa., 28.12.2019

    Jeder Zehnte zahlt für Silvesterfeuerwerk 50 Euro und mehr

    Berlin (dpa) - Beim Kauf von Raketen und Böllern ist ein Teil der Bundesbürger bereit, tief ins Portemonnaie zu greifen. Jeder Zehnte gibt für seine Silvesterböllerei durchschnittlich 50 Euro und mehr aus, wie aus einer repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervorgeht. Drei Prozent der Befragten lässt sich den Knall-Spaß sogar richtig etwas kosten: Sie zahlen demnach mehr als 100 Euro. Acht Prozent der Befragten geben an, ihr Feuerwerk nicht selbst zu kaufen oder machten keine Angaben.