Soleimanus



Alles zum Schlagwort "Soleimanus"


  • Nach Spannungen

    Sa., 25.01.2020

    Nordirak: Bundeswehr nimmt Ausbildung der Kurden wieder auf

    Ein Bundeswehrsoldat und Kämpfer der kurdischen Peshmerga während der Ausbildung nahe Erbil im Norden des Irak.

    Die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani durch einen Drohnenangriff der USA hat Parlament und Regierung im Irak empört. Nun kommen Zeichen der Entspannung. Im Nordirak will die Bundeswehr ihren Einsatz fortsetzen.

  • Konflikte

    Mi., 15.01.2020

    Trump beschimpft Soleimani als «Hurensohn»

    Milwaukee (dpa) - Mit derben Worten hat US-Präsident Donald Trump den iranischen Militärstrategen Ghassem Soleimani beleidigt, der vom US-Militär gezielt mit einem Luftangriff getötet worden ist. Über den ranghohen General sagte er bei einem Wahlkampfauftritt in Milwaukee vor Anhängern, viele Menschen hätten infolge der von Soleimani veranlassten Gewalttaten Gliedmaßen verloren. Sie hätten nun «keine Beine und keine Arme mehr wegen dieses Hurensohns», sagte Trump. Soleimani wird im Iran von vielen Menschen als Märtyrer verehrt, die Trauerfeiern zu seinen Ehren zogen Millionen auf die Straßen.

  • Bundestags-Wissenschaftler

    Di., 14.01.2020

    Gutachten zweifelt Rechtmäßigkeit der Soleimani-Tötung an

    Der iranische General Ghassem Soleimani war Anfang Januar von einer US-Drohne im Irak getötet worden.

    Die Bundesregierung traut sich noch kein Urteil darüber zu, ob die gezielte Tötung des iranischen Generals Soleimani völkerrechtskonform war oder nicht. Ein Gutachten von Bundestags-Wissenschaftlern weist nun recht deutlich in eine Richtung.

  • Konflikte

    Di., 14.01.2020

    Gutachten zweifelt Rechtmäßigkeit der Soleimani-Tötung an

    Berlin (dpa) - Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages haben erhebliche Zweifel daran, dass die gezielte Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch das US-Militär mit dem Völkerrecht zu vereinbaren ist. «Nach den Einlassungen der US-Administration ist nicht deutlich erkennbar, warum die Tötung Soleimanis im Irak unbedingt notwendig gewesen sein soll, um eine akute Gefahr für das Leben von US-Amerikanern ultima ratio abzuwehren», heißt es in einem Gutachten, das von Abgeordneten der Linken in Auftrag gegeben wurde und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

  • Pompeo droht Teheran erneut

    Mo., 13.01.2020

    Trump: Keine Unstimmigkeiten über Tötung Soleimanis

    Mark Esper im Pentagon.

    Die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals war folgenschwer. Mit widersprüchlichen Aussagen wirft die US-Regierung Fragen auf. Deutsche Politiker wünschen sich Klarheit.

  • Konflikte

    Mo., 13.01.2020

    Trump: Keine Unstimmigkeiten über Tötung Soleimanis

    Washington (dpa) - Nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani hat US-Präsident Donald Trump Spekulationen über Unstimmigkeiten innerhalb seiner Regierung zurückgewiesen. In seinem Team habe Einigkeit geherrscht, twitterte Trump. Zuvor waren Aussagen von Trump und Verteidigungsminister Mark Esper als Widerspruch in der Regierung gewertet worden. Trump hatte gesagt, dass Angriffe wahrscheinlich auf vier US-Botschaften geplant gewesen sein könnten. Er habe dafür keine Beweise gesehen, sagte Esper.

  • Konflikte

    Mo., 13.01.2020

    Trump rechtfertigt gezielte Tötung von Soleimani

    Washington (dpa) - Angesichts wachsender Zweifel an seiner Begründung für die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani hat US-Präsident Donald Trump die umstrittene Operation erneut gerechtfertigt. Trump betonte auf Twitter, ein Angriff Soleimanis habe unmittelbar bevorgestanden. Trump war zuvor wegen seiner Begründung für die Tötung Soleimanis in Erklärungsnot geraten. US-Verteidigungsminister Mark Esper sagte im Sender CBS, er habe keine konkreten Beweise dafür gesehen, dass Soleimani Angriffe auf vier US-Botschaften geplant habe.

  • Überblick in Zitaten

    Mo., 13.01.2020

    Die Gründe für die Tötung des Generals

    Der Iran hatte in der Nacht zum 8. Januar Raketen auf von US-Truppen genutzte Militärstützpunkte westlich von Bagdad und in Erbil gefeuert.

    Washington (dpa) - Die US-Regierung steht nach der gezielten Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar unter Druck, den folgenschweren Angriff zu rechtfertigen.

  • Konflikte

    Mo., 13.01.2020

    Esper: Habe keinen Beweis für Angriffspläne auf Botschaften

    Washington (dpa) - Nach der gezielten Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani wachsen die Zweifel an der Begründung von US-Präsident Donald Trump für die umstrittene Operation. US-Verteidigungsminister Mark Esper sagte dem US-Sender CBS auf die Frage nach einem Beweis für die von Trump angeführten angeblichen Angriffspläne auf vier US-Botschaften: «Ich habe in Bezug auf vier Botschaften keinen gesehen.» Trump hatte dem Sender Fox News am Freitagabend gesagt, dass «wahrscheinlich» die Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad angegriffen werden sollte.

  • Analyse

    So., 12.01.2020

    Frust im Iran stärkt Konservative

    Trauerzeremonie für den bei einem US-Angriff getöteten General Soleimani in Teheran.

    Schon der Ausstieg der USA aus dem Atomdeal hat die Reformer im Iran um Präsident Ruhani geschwächt - und die Hardliner gestärkt. Die Tötung des Top-Generals Soleimani, der durchlöcherte Atomdeal und der Abschuss einer Passagiermaschine befeuern den Trend nun noch.