Sozialbüro



Alles zum Schlagwort "Sozialbüro"


  • Sozialbüro Kinderhaus

    Mo., 15.04.2019

    Seit 20 Jahren wird Hilfe geleistet

    Trafen sich zur Klausurtagung: die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Kinderhauser Sozialbüros.

    Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Sozialbüros wollen ihre Hilfsangebote nach Möglichkeit weiter ausbauen. Darüber wurde bei der jüngsten Klausurtagung diskutiert.

  • Verein „Stadtteil Mecklenbeck“

    Di., 09.04.2019

    Finanzspritze für das Sozialbüro

    Eine Spende in Höhe von 2300 Euro wurde beim Frühjahrsempfang den Vertreterinnen des Mecklenbecker Sozialbüros übergeben.

    Der Verein der Mecklenbecker Kaufmannschaft hat sich zum Frühjahrsempfang getroffen. Dabei gab es großes Lob für das ehrenamtlich tätige Vorstandsteam.

  • Sozialbüro Albachten

    Di., 29.01.2019

    Ein offenes Ohr für Hilfesuchende

    Bieten Hilfesuchenden Beratung bei einer Vielzahl von sozialen Anliegen an: die ehrenamtlichen Sozialbüro-Mitarbeiter (v.l.) Karl-Heinz Thien, Dirk Töberich, Dorothea Funke und Andreas Wojcik. Ebenfalls zum Team zählt Barbara Stein, die beim Fototermin nicht anwesend war.

    Seit dem Jahr 2010 können sich Albachtener, die in schwierigen Lebenslagen Hilfe gebrauchen, an das Sozialbüro im Matthias-Claudius-Haus wenden. Ein fünfköpfiges Team von Ehrenamtlichen bietet ihnen Unterstützung an.

  • Sozialbüro Roxel

    Fr., 25.01.2019

    Hilfe in schwierigen Lebenslagen

    Ist seit 20 Jahren Anlaufstelle für Roxeler in schwierigen Lebenslagen: das Sozialbüro. Ehrenamtliche Mitstreiter sind (v.l.) Walter Imping, Wilfried Temme, Eva van Leyen, Maria Eiling, Georg Ludewig Maria Gravemeyer, Ursula Streitenberger (jetzt ausscheidend) und Lore Heinecke

    Helfen, zuhören, sprechen und beraten: Die Ehrenamtlichen des Roxeler Sozialbüros geben auf vielfältige Art und Weise Unterstützung – und das seit mittlerweile 20 Jahren.

  • Sozialbüro Gievenbeck besteht seit 15 Jahren

    Di., 16.10.2018

    Schritt für Schritt wird geholfen

    Durch die Hilfe des Sozialbüros Gievenbeck kann es auch in schwierigen Lebenslagen wieder aufwärts gehen. Im Bild: die Sozialbüro-Mitarbeiter (v.l.) Wolfgang Kirchhoff, Helga Heim, Franz-Josef Haring, Pastoralreferent Lars Sturhbaum und und Maria Garske.

    Sie helfen weiter. Auch wenn es manchmal keinen Ausweg zu geben scheint.

  • Sozialbüro stellt sich bei der KAB vor

    Di., 05.06.2018

    Ein offenes Ohr für Menschen

    KAB-Vorsitzender Arnold Hoppe (r.) bedankte sich bei Marlies und Rudi Mulder vom Sozialbüro „Das offene Ohr“.

    Wie aus einer Idee ein konkretes Projekt wurde, berichteten Marlies und Rudi Mulder, ehrenamtliche Mitarbeiter beim Sozialbüro „Das offene Ohr“, jetzt bei einer Veranstaltung der KAB. Bereits 2016 begannen in der Pfarrei St. Lambertus erste Überlegungen, ein Sozialbüro einzurichten.

  • „Lebensnaher Jugendkreuzweg“:

    Fr., 02.03.2018

    Brücke zur Passion Jesu in die heutige Zeit

    Laden alle jungen Menschen sowie alle Junggebliebenen zu einem interaktiven Kreuzweg ein: Rosália Rodrigues (l.) und Miroslava Raabe.

    Die katholische Kirchengemeinde lädt zu einem „lebensnahen Jugendkreuzweg“ ein, bei dem im Büro Ehrenwert, im Sozialbüro Offenes Ohr, auf dem Friedhof St. Laurentius und in der Kirche St Laurentius Bezüge zur Passion Christi aufgezeigt werden.

  • Sozialbüro Nienberge

    So., 25.02.2018

    „Armut hat viele Facetten“

    Personeller Wechsel: Gerti Stegemann (l.) gibt ihre Funktion als Teamsprecherin an Gabriele Klose-Nusch (r.) weiter. Im Team (das Foto zeigt alle Mitglieder) macht sie jedoch auch weiterhin mit.

    Als Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen versteht sich das Nienberger Sozialbüro. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter haben viel zu tun: Derzeit kümmern sie sich um rund 150 Hilfesuchende.

  • Ökumenisches Sozialbüro stellt sein Angebot ein

    Do., 07.12.2017

    Das „Offene Ohr“ wird geschlossen

    Das Team vom „Offenen Ohr“ hört auf.  Die Ehrenamtlichen stellen das Beratungsangebot an der Emsdettener Straße zum Jahresende ein.

    Sie haben vielen Menschen in Not geholfen. Ganz unbürokratisch und schnell. Doch inzwischen sind neue Einrichtungen von Caritas und Diakonie gegründet worden und haben diese Aufgabe übernommen.

  • Neue Räume für Therapien

    Fr., 24.11.2017

    Weitere Bereiche

    Neben den genannten zusätzlichen Einrichtungen gibt es im erweiterten Reha-Zentrum eine Ergotherapie, Entspannungsbereiche, ein Sozialbüro und eines für den psychologischen Dienst, eine Spülstraße, um die Küche zu entlasten, und die – so der Arbeitstitel – „Zirbenstube“, eine Art modern eingerichtete Bar für Treffen mit Besuchern oder ein Bier am Abend.