Spektrometer



Alles zum Schlagwort "Spektrometer"


  • „KATRIN“ misst die Menge von Neutrinos

    Do., 10.08.2017

    Den Geisterteilchen auf der Spur

    Als der gigantische Edelstahlbehälter  für das Neutrino-Experiment in Karlsruhe angeliefert wurde, sorgte das für riesiges Aufsehen. Jetzt können in dem Tank die Messungen aufgenommen werden.

    Wie ein Luftschiff ragt der riesige Edelstahl-Tank in einer Halle am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vor Besuchern auf. Mit mehr als 23 Metern Länge, einem Durchmesser von rund zehn Metern und einem Volumen von 1400 Kubikmetern scheint er die Decke über ihm fast zu sprengen. Der Tank ist kein gewöhnlicher Tank. Er ist Teil des Experiments „KATRIN“, mit dem Physiker messen wollen, was noch niemand gemessen hat: die Masse von Neutrinos.

  • Wissenschaft

    Di., 14.02.2017

    Wissenschaftler finden mehr als 100 neue Planeten-Kandidaten

    Santa Cruz (dpa) - Mehr als 100 Planeten-Kandidaten bei anderen Sternen haben Wissenschaftler mit Hilfe eines Observatoriums auf Hawaii entdeckt. Die potenziellen Exoplaneten seien bei der Analyse von Daten eines Spektrometers aus den vergangenen 20 Jahren gefunden worden, teilten die Forscher in der Nacht mit. Möglicherweise sei das aber längst noch nicht alles, was in den fast 61 000 individuellen Messungen von mehr als 1600 Sternen stecke, hieß es. Deswegen würde die Daten nun komplett online gestellt.

  • Datensatz online gestellt

    Di., 14.02.2017

    Wissenschaftler finden mehr als 100 neue Planeten-Kandidaten

    Eine Illustration der ESA zur Suche nach exoplanetaren Systemen.

    Santa Cruz (dpa) - Mehr als 100 Planeten-Kandidaten bei anderen Sternen haben Wissenschaftler mit Hilfe eines Observatoriums auf Hawaii entdeckt. Die potenziellen Exoplaneten seien bei der Analyse von Daten eines Spektrometers aus den vergangenen 20 Jahren gefunden worden, teilten die Forscher mit.

  • Wissenschaft

    Do., 28.11.2013

    Astronomen beobachten Komet Ison mit Hilfe von Raumsonden

    Katlenburg-Lindau (dpa) - Mit Hilfe von Raumsonden wollen Astronomen heute Abend verfolgen, wie der Komet Ison an der Sonne vorbeifliegt. Im Einsatz seien unter anderem Spektrometer und Infrarot-Technik, sagte ein Sprecher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung im niedersächsischen Katlenburg-Lindau. Zudem gebe es bodengebundene Beobachtungsstationen. Von dort aus sei Ison womöglich aber nicht so gut zu sehen. Der Komet soll kurz vor 20.00 Uhr seinen sonnennächsten Punkt erreichen. Unklar ist, ob der 4,6 Milliarden Jahre alte Komet den Sonnenvorbeiflug heil übersteht.