Spielschar



Alles zum Schlagwort "Spielschar"


  • 1000 Euro für Pausenhof-Gestaltung gespendet

    Mi., 17.07.2019

    Spielschar zeigt Herz für Kinder

    Aus den Händen von (v.l.) Jürgen Kunkel, Mattias Evers und Sigrid Zeller nahmen Silke Söbke und Daniela Reichert vom Vorstand des Fördervereins der Grundschule Bösensell die Spende der Bösenseller Laienspielschar entgegen.

    Die jährlich acht Theateraufführungen der Laienspielschar Bösensell erfreuen sich großer Beliebtheit. Dank dieses großen Zuspruchs konnten die Laienspieler eine Spende in Höhe von 1000 Euro für die Pausenhof-Gestaltung an den Förderverein der Grundschule Bösensell überreichen.

  • Nachlese der Theatersaison

    Mo., 13.05.2019

    Spielschar zeigt sich spendabel

    Bernhard Stumpe (l.) überreichte die Spenden an Jugendfeuerwehr und Lehrerin Michaele Schröder für Therapeutische Reiten. Spielschar-Mitglied Günter Glose wurde für 15 Jahre Treue geehrt.

    Jüngst fand das Nachtreffen der Kolping-Spielschar statt. Im Pfarrheim kamen noch einmal alle Aktiven zusammen, die auf und hinter der Bühne, für eine erfolgreiche Spielzeit gesorgt hatten. Dabei ließ man das Stück „De Kiärkenschatz“ Revue passieren, reflektierte positive Punkte und weniger positive.

  • Kartenvorverkauf bei Mangels beginnt am Samstag

    Fr., 30.11.2018

    Anmelden fürs Klassentreffen

    Die Laienspielschar der Kolpingsfamilie Ascheberg probt für ein Klassentreffen. Dabei sind (vo.v.l.) Ludger Heubrock, Heike Zobel, Birgit Bäumer-Borgmann, Anja Vennemann, Hanne Rehr, (hinten, v.l.) Michael Daldrup, Elly Mangels, Karl Mangels, Martin Höring, Angelika Hömann, Stefan Wiedenhorst, Alexander Rehr und Bärbel Vorrink.

    Wer ein Klassentreffen vorbereitet, muss in die Hände spucken. Die Spielschar der Kolpingsfamilie Ascheberg kann ein Lied davon singen. Sie

  • Sommerfest und 40 Jahre Spielschar

    Di., 05.06.2018

    Kolping feiert am Wochenende

    Der Pfarrgarten wird am Sonntag zum Treffpunkt aller Altersgruppen. Beim Sommerfest der Kolpingsfamilie gibt es wieder reichlich Programm.

    Die Kolpingsfamilie fiebert dem kommenden Wochenende entgegen. Mit dem traditionellen Sommerfest und dem 40. Geburtstag der Kolping-Spielschar stehen zwei besondere Ereignisse an. Am Samstag, 9. Juni, findet im Rahmen des 40-jährigen Bestehens der Laienspielschar ein plattdeutscher Gottesdienst um 18 Uhr in der St. Magnus-Kirche statt, zu dem alle Gemeindemitglieder eingeladen sind. Im Anschluss erfolgt die interne Jubiläumsfeier für geladene Gäste im Pfarrheim.

  • Bunter Abend der KFD: Die Spielschar „Wilde 13“ begeistert mit einer Flut an kreativen Sketchen

    Mi., 15.11.2017

    Ein Feuerwerk spritziger Gags

    Da liegen die Unterschiede: Die 1. Klasse ist ein wahrer Luxus gegen die Billigfliegerabteilung. Anstatt Gurte gibt es dort nämlich eine Wäscheleine für die Sicherheit. Eine von vielen lustigen Geschichten bem „Bunten Abend“ der KFD.Im Gespräch bei Diepenbrock: v.l. Steffi Vorsthove Silvia Erben und Verkäuferin Ulla Eckel. Ohne Krimi geht die Mimi (Ulla Eckel) nie ins Bett.Synchronschwimmen:  Zum Auftakt zeigte die Spielschar einen Tanz im schicken, wenn auch etwas altmodischen Schwimmdress. Fluch der Karibik: Der Piratentanz fand großen Anklang; das Publikum forderte sogar eine Zugabe, die natürlich gern gewährt wurde. Bei Eierbauer Hanhart hatten Irmi (Jutta Zimmermann), Resi (Steffi Vorsthove) und Lissi (Heti Meoerhoff) viel zu gackern.

    Der „Bunte Abend“ der KFD ist für viele Everswinkeler Frauen ein Termin, den sie auf keinen Fall verpassen möchten. 250 erleben am Montagabend in der Festhalle einen fulminanten Abend, der nur so sprüht vor Witz und Kreativität. Ein Gag jagt den nächsten, da bleibt kein Auge trocken. Die talentierte Laienspielschar „Wilde 13“ hat wirklich kein Erbarmen mit den Lachmuskeln ihres vornehmlich weiblichen Publikums. Es wird ein langer Lach-Abend.

  • KFD-Spielschar mitten in der Probenarbeit für „Bunten Abend“ und „Bunten Nachmittag“ / Kartenverkauf

    Fr., 27.10.2017

    Überraschungen am laufenden Band

    Die Probenarbeit ist im vollen Gange: Die KFD-Spielschar „Wilde 13“ mit Mechtild Hagenkötter, Silvia Erben, Sandra Bienas, Gerburg Rotthove und Anja Reichert (hintere Reihe v.l.) sowie Stefanie Vorsthove, Jutta Zimmermann und Heti Meierhoff (vorne v.l.; es fehlt Ulla Eckel) bereitet sich derzeit auf den Bunten Abend und den Bunten Nachmittag vor.

    Zu den am besten besuchten Aufführungen im Veranstaltungskalender der Gemeinde gehören seit Jahrzehnten die beiden Vorstellungen der Spielschar der Katholischen Frauengemeinschaft. Schon im Sommer trafen einige der engagierten Frauen die Auswahl der Stücke, die sie dem erwartungsfrohen Publikum nun bald  präsentieren wollen. Über den Inhalt möchten sie naturgemäß nicht viel verraten: „Wir legen großen Wert auf Überraschungseffekte.“

  • Theaterproben laufen

    Sa., 14.10.2017

    Kuren in Bad Ascheberg

    Der Rohbau steht, noch hängen die Original-Lampen im Weg. Die Spielschar stört das bei den Proben nicht.

    Die Spielschar der Kolpingsfamilie Ascheberg wird das Dorf im nächsten Winter aufwerten. Das „Bad Ascheberg“ steht zur Diskussion.

  • Plattdeutsches Theater

    Sa., 01.07.2017

    Der Übersetzer feilt am Bauernstück

    Andreas Nienhaus arbeitet am Manuskript für das plattdeutsche Theaterstück.

    Die Spielschar Herbern meldet sich im Winter nach einjähriger Pause zurück. Andreas Nienhaus hat an seinem Laptop darum die Rechtschreibprüfung abgestellt.

  • Spielschar beschert 13 Gruppen

    Do., 01.06.2017

    Nach den Spenden fällt der Vorhang

    Freudestrahlende Gesichter waren nach der Übergabe der Spendengelder durch die Spielschar der Kolpingsfamilie Ascheberg zu sehen.

    Applaus, Applaus - auch nach dem letzten, symbolisch gefallenen Vorhang der Spielzeit 16/17 erhielt die Spielschar der Kolpingsfamilie Ascheberg großen Applaus.

  • 40 Jahre Kolping-Spielschar: Das nächste Stück wählen die WN-Leser

    Sa., 20.05.2017

    So viel Theater!

    Eines von drei Wahl-Theaterstücken: „Dat Doktorbook“ wurde 1990 von der Kolping-Spielschar aufgeführt. Soll diese Geschichte noch einmal im nächsten Jahr erzählt werden oder eine der beiden anderen?Wo ist nur das Geld hin fragt man sich 1995 bei „We hät, de hät“.Die verwirrende Geschichte um „Tante Frieda“ sorgte 1992 für viele Lacher.

    Im Vitus-Dorf hat es schon viel Theater gegeben. Dafür hat – im positiven Sinne – unter anderem auch die Spielschar der Kolpingsfamilie gesorgt. Seit 40 Jahren genau gesagt. Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, hat die Truppe für zahllose bewegende Momente gesorgt, und dies mit immer neuen Geschichten. Das wird im nächsten Jahr anders sein. Zum 40-jährigen Theatervergnügen gibt‘s den Bühnenspaß nach Wahl – die WN-Leser können exklusiv darüber abstimmen, welches von drei, in den 90er-Jahren schon einmal aufgeführten und von der Spielschar nun vorausgewählten Theaterstücken ein „Comeback“ erleben wird.