Spionage



Alles zum Schlagwort "Spionage"


  • Kommentar

    Di., 14.05.2019

    Sicherheitslücke bei WhatsApp

    Kommentar: Sicherheitslücke bei WhatsApp

    Diesmal sind WhatsApp und Mutter Facebook nicht selbst die böse Datenkrake. Sie lieferten nur das Einfallstor für Spionage-Software. Eine Schwachstelle in der WhatsApp-Telefonietechnik ließ es zu, dass Mobiltelefone gekapert und unbemerkt Überwachungssoftware auf ihnen installiert werden konnte. Das Loch ist geschlossen – und nach bisherigem Erkenntnisstand nicht massenhaft genutzt worden.

  • Überwachungs-Software

    Di., 14.05.2019

    Sicherheitslücke bei WhatsApp geschlossen

    Das Logo von WhatsApp auf dem Display eines Smartphones.

    Bei Anruf Ansteckgefahr: Durch eine Schwachstelle bei WhatsApp konnte auch schon ein nicht angenommener Anruf ausreichen, um ein Smartphone mit Spionage-Software zu infizieren. Es scheinen eher Dissidenten und Menschrechtler als Normalverbraucher betroffen gewesen sein.

  • Nach Spionage-Vorfall

    Di., 14.05.2019

    Per Whatsapp-Update jetzt Sicherheitslücke schließen

    Die Versionsnummer besser noch einmal in den Einstellungen prüfen: Wer ein älteres Whatsapp nutzt, riskiert, zum Beispiel das Opfer eines Lauschangriffs zu werden.

    WhatsApp hat eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die Überwachungs-Software auf Smartphones installiert werden konnte. Zwar dürfte es nur einige ausgewählte Nutzer getroffen haben. Doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, nutzt besser das nun erhältliche Update.

  • Nach vier Monaten

    Sa., 16.03.2019

    Deutscher Reporter Billy Six in Venezuela aus Haft entlassen

    Nach vier Monaten: Deutscher Reporter Billy Six in Venezuela aus Haft entlassen

    Wegen Vorwürfen der Spionage und Rebellion saß der Journalist Billy Six im Geheimdienstgefängnis El Helicoide in Caracas ein. Jetzt ist er wieder frei. Doch der Fall des Reporters bleibt ein Politikum.

  • Erfolgsaussichten gering

    Do., 07.03.2019

    Huawei verklagt US-Regierung wegen Spionagevorwürfen

    Beobachtern zufolge, versuchte Huawei mit der Klage ein öffentliches Zeichen gegen die Vorwürfe der USA zu setzen und Widerstand zu demonstrieren.

    Huawei darf in Amerika keine Behörden beliefern und die USA bedrängen auch ihre Verbündeten, Netzwerk-Technik der Chinesen nicht mehr zu nutzen. Nun schlägt der Konzern mit juristischen Mitteln zurück.

  • Geheimdienste

    Mi., 06.03.2019

    Putin warnt vor Spionage-Angriffen aus dem Ausland

    Moskau (dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin warnt vor ausländischen Spionageangriffen auf Russland. Geheimdienste aus dem Ausland versuchten, relevante Prozesse in seinem Land zu beeinflussen, sagte der Kremlchef in Moskau. Dies müsse bekämpft werden. Es habe in den vergangenen Jahren immer mehr Spionage-Angriffe gegeben. Interessant seien für Geheimdienste Informationen etwa über Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie, erklärte Putin.

  • Festgenommene Managerin klagt

    Mo., 04.03.2019

    Huawei-Affäre: China beschuldigt zwei Kanadier der Spionage

    Der chinesische IT-Konzern und Netzwerkausrüster Huawei steht im Mittelpunkt eines internationalen Streits um mögliche Spionage.

    Diplomaten sehen beide Kanadier als «Geiseln» Chinas. Kaum ist Vancouver zur Auslieferung der Huawei-Managerin Meng Wanzhou an die USA bereit, erhebt Peking auch schon Spionagevorwürfe gegen beide.

  • Vorwurf gegen Parteivorstand

    So., 10.02.2019

    Rechte AfD-Rebellen kritisieren «innerparteiliche Spionage»

    Die AfD-Abgeordnete Christina Baum im November 2018 im Landtag von Baden-Württemberg.

    Der Verfassungsschutz schaut immer genauer hin, wenn es um die AfD geht. Die Parteispitze versucht Mitglieder am rechten Rand loszuwerden. Die gerieren sich als Verfechter der Meinungsfreiheit.

  • Vorwurf der Spionage

    Mo., 28.01.2019

    USA verlangen Auslieferung von Huawei-Managerin aus Kanada

    Dem Konzern wird vorgeworfen, sich unter anderem Betriebsgeheimnisse illegal angeeignet zu haben.

    Washington (dpa) - Die USA verlangen die Auslieferung von Meng Wanzhou, der in Kanada gefangen gehaltenen Managerin des chinesischen Telekom-Konzerns Huawei. Das gab US-Justizminister Matthew Whitaker am Montag in Washington bekannt.

  • Spionage

    Sa., 19.01.2019

    Iran weist Deutschlands Spionagevorwürfe zurück

    Teheran (dpa) – Der Iran hat Spionagevorwürfe der deutschen Regierung zurückgewiesen. Der Iran habe «mit dieser abgeblichen Person» - einem Deutsch-Afghanen in der Bundeswehr - niemals Kontakt gehabt. So zitiert die Nachrichtenagentur Isna Außenamtssprecher Bahram Ghassemi. Laut Ghassemi wollen «Feinde» die historischen Beziehungen zwischen dem Iran und der EU mit solchen Unterstellungen sabotieren. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf Spionage für einen iranischen Nachrichtendienst gegen einen Deutsch-Afghanen, der für die Bundeswehr tätig war.