Spitzenforschung



Alles zum Schlagwort "Spitzenforschung"


  • Lange Nacht der Universitätsmedizin am Freitag

    Do., 06.09.2018

    Spitzenforschung und moderne Therapien

    Das Robotik-Zentrum des UKM demonstriert, wie hier operiert wird. Dekan Mathias Herrmann (kleines Bild oben) und der Ärztliche Direktor Robert Nitsch (unten) freuen sich auf die Lange Nacht.

    Das Universitätsklinikum Münster und die Medizinische Fakultät der WWU laden am Freitag (7. September) zum ersten Mal zu einer langen Nacht der Universitätsmedizin ein. Von 16 bis 22 Uhr können Besucher in den Türmen, den anderen Klink-Gebäuden und Instituten der medizinischen Fakultät medizinische Forschung erleben und moderne Therapien kennenlernen. Der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Robert Nitsch und der Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Münster, Prof. Dr. Mathias Herrmann, sprachen mit unserer Redakteurin Karin Völker darüber, was es alles zu entdecken gibt.

  • DFG fördert Forschung an der WWU

    Mi., 29.11.2017

    32 Millionen Euro für Spitzenforschung

    Die DFG wird unter anderem einen Sonderforschungsbereich zur Zellforschung fördern.

    Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) verbucht einen dreifachen Erfolg: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt insgesamt rund 32 Millionen Euro für drei Großprojekte zur Verfügung, die an der WWU angesiedelt sind beziehungsweise an denen sich WWU-Wissenschaftler beteiligen.

  • Forschung

    Fr., 29.09.2017

    Spitzenforschung: 19 NRW-Projekte in der Endrunde

    Studenten einer Hochschule in Aachen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Wettbewerb zur Förderung der Spitzenforschung in Deutschland sind 19 Projekte aus Nordrhein-Westfalen in die Endrunde gekommen. Sie stammen von acht Universitäten, wie das NRW-Wissenschaftsministerium am Freitag mitteilte. Bundesweit gingen 195 Anträge bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein, 88 wurden für die Endrunde ausgewählt, darunter die 19 Forschungsvorhaben aus NRW.

  • Krankenhäuser

    Mi., 15.06.2016

    Land fördert Unikliniken mit 2,2 Milliarden Euro

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalen investiert 2,2 Milliarden Euro in Baumaßnahmen an Universitätskliniken. Behandlungen von komplizierten Erkrankungen sowie die medizinische Spitzenforschung bräuchten eine sichere und effiziente bauliche Infrastruktur, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) am Mittwoch laut einer Mitteilung. Unter anderem soll in der Landeshauptstadt Düsseldorf gebaut werden: Bis 2020 gehen insgesamt 338 Millionen Euro an das Universitätsklinikum, wo etwa ein neuer OP-Saal geplant ist. Die Investitionen sind Teil des Medizinischen Modernisierungsprogramms des Landes.

  • Hochschulen

    Do., 09.06.2016

    Hamburg bleibt vorerst beim Nein zur Exzellenzinitiative

    Hamburg (dpa) - Hamburg bleibt vorerst bei seinem Nein zur Neuauflage der Exzellenzinitiative für Spitzenforschung. Die Chancengleichheit zwischen den Hochschulen sei in der bisher geplanten Vereinbarung von Bund und Ländern weiterhin nicht ausreichend berücksichtigt, sagte Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank dem «Tagesspiegel». Es könne zu einer Zwei-Klassen-Hochschullandschaft kommen. Bund und Länder wollen am 16. Juni das Nachfolgeprogramm für die Ende 2017 auslaufende Exzellenzinitiative beschließen. In dem Gremium ist Einstimmigkeit erforderlich.

  • Forschung

    Fr., 22.04.2016

    Bund und Länder: 533 Millionen pro Jahr für Spitzenforschung

    Johanna Wanka (r, CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung und Eva Quante-Brandt (SPD), Bremer Senatorin für Wissenschaft sprechen vor Journalisten.

    Die Exzellenzinitiative Teil drei steht. Die Bund-Länder-Pläne für die Forscher-Elite kosten über 500 Millionen Euro jährlich - damit soll Spitzenforschung in Deutschland dauerhaft ausgebaut werden.

  • Forschung

    Mo., 28.03.2016

    Wanka für weiteres Förderprogramm neben Exzellenzinitiative

    Nach Worten von Bildungsministerin Johanna Wanka soll es bald ein weiteres Förderprogramm für kleinere Universitäten und Fachhochschulen geben.

    Bund und Länder fördern Spitzenhochschulen mit einem speziellen Programm. Dessen Zukunft steht noch nicht fest, die Ideen von Ministerin Wanka gefallen nicht jedem.

  • Forschung

    Mo., 26.10.2015

    Weitere Humboldt-Professuren gehen 2016 nach NRW

    Bonn (dpa/lnw) - Spitzenforschung in Köln, Bonn und Bielefeld: In der jüngsten Vergaberunde der Humboldt-Professuren für 2016 sollen drei der sechs Forschungspreise an Universitäten in Nordrhein-Westfalen gehen. Das teilte die Stiftung am Montag in Bonn mit. Die Professuren sind mit bis zu fünf Millionen Euro pro Auszeichnung Deutschlands höchstdotierte internationale Forscherpreise. Das Preisgeld ist für die ersten fünf Jahre Forschung bestimmt. Der Philosoph Sven Bernecker (48) soll aus Kalifornien nach Köln wechseln, in Bielefeld soll der Mathematiker William Crawley-Boevey (55) aus Leeds forschen. Der Ökonom Felix Kübler (45) aus Zürich erhält einen Ruf der Uni Bonn. Sollten die Preisträger die Professuren annehmen, werden die Preise im Mai 2016 verliehen.

  • Gesundheit

    Fr., 14.08.2015

    Gröhe: Deutschland braucht medizinische Spitzenforschung

    Fordert mehr medizinische Spitzenforschung in Deutschland: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

    Die medizinische Spitzenforschung in Deutschland scheint etwas abgehoben vom Patientenalltag. Doch gerade in der Medizin ist Forschung kein Selbstzweck.

  • Gesundheit

    Fr., 14.08.2015

    Gröhe: Deutschland braucht Spitzenforschung in der Medizin

    Marburg/Köln (dpa) - Deutschland braucht nach den Worten von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eine starke Spitzenforschung in der Medizin. «Gott sei Dank haben wir sie. Ich bin darauf stolz», sagte Gröhe während seiner dreitägigen Sommerreise. Gröhe hatte zuvor eine Unfallklinik in Berlin sowie das Universitätsklinikum Gießen Marburg besucht. Er beklagte, dass deutsche Spitzenmedizin etwa in der Debatte um Sterbehilfe oder Sterbebegleitung «fast verächtlich» als Apparatemedizin abgetan werde.