Sportpolitik



Alles zum Schlagwort "Sportpolitik"


  • Sportpolitik

    Di., 10.12.2019

    Putin schließt Klage gegen Wada-Entscheidung nicht aus

    Paris (dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin schließt nicht aus, gerichtlich gegen die verhängten Strafen der Welt-Anti-Doping-Agentur vorzugehen. Man wolle sich diese Entscheidung zunächst sehr genau anschauen, sagte Putin nach dem Ukraine-Gipfel in Paris. Es sei aber offensichtlich, dass es keine juristische Grundlage für die Entscheidung gebe und auch nicht der Satzung der Olympischen Spiele entspreche. Das Wada-Exekutivkomitee suspendierte die russische Anti-Doping-Agentur Rusada bis 2023.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Russland-Fall könnte Auswirkungen auf Olympia 2024 haben

    Lausanne (dpa) - Die Sperre für Russland könnte auch für die Olympischen Spiele 2024 in Paris gelten. Dies wäre womöglich der Fall, wenn Russland die Entscheidung der Welt-Anti-Doping-Agentur vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas anfechten sollte. «Wenn die Sperre erst nach den Spielen 2020 in Tokio vom Cas final bestätigt werden würde, würde sie für die vierjährige Periode bis Paris 2024 gelten», sagte Jonathan Taylor, Leiter der unabhängigen Prüfkommission CRC. Die Wada hat Russland wegen der Manipulierung der Dopingdaten aus dem Moskauer Labor für vier Jahre gesperrt.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Harte Strafe: Wada sperrt Russland für vier Jahre

    Lausanne (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat Russland für vier Jahre gesperrt. Das Wada-Exekutivkomitee bestätigte in Lausanne die Empfehlung der unabhängigen Prüfkommission CRC und suspendierte die russische Anti-Doping-Agentur Rusada bis 2023. Athleten des Landes dürfen in diesem Zeitraum nicht unter der russischen Fahne, sondern nur als neutrale Sportler starten, die nicht in den Staatsdoping-Skandal verwickelt gewesen sind. Dies gilt auch für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in Tokio und 2022 in Peking.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Russland für vier Jahre von Olympischen Spielen und WM ausgeschlossen

    Lausanne (dpa) - Russland wird für vier Jahre von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften ausgeschlossen. Das entschied die Welt-Anti-Doping-Agentur nach Informationen der Nachrichtenagentur AP auf ihrer Sitzung in Lausanne am Montag. Demnach dürfen russische Sportler nur als neutrale Athleten ohne Nationalflagge teilnehmen.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Russland für vier Jahre von Olympischen Spielen und WM ausgeschlossen

    Lausanne (dpa) - Russland wird für vier Jahre von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften ausgeschlossen. Das entschied die Welt-Anti-Doping-Agentur nach Informationen der Nachrichtenagentur AP auf ihrer Sitzung in Lausanne am Montag. Demnach dürfen russische Sportler nur als neutrale Athleten ohne Nationalflagge teilnehmen.

  • Sportpolitik

    Mo., 09.12.2019

    Entscheidung über Doping-Sanktionen gegen Russland

    Lausanne (dpa) - Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur entscheidet heute über Sanktionen gegen Russland. Dem Land war nachgewiesen worden, manipulierte Dopingdaten an die Wada übergeben zu haben. Dabei sollen mutmaßlich 145 Fälle gelöscht oder verändert worden sein. Grundlage für das Urteil sind Empfehlungen der unabhängigen Prüfkommission CRC. Die schlägt vor, die russischen Sportler unter anderem bei den Olympischen Spielen 2020 und 2022 nur als neutrale Athleten starten zu lassen. Außerdem soll Russland vier Jahre lang keine internationalen Sportevents veranstalten dürfen.

  • Sportpolitik

    Sa., 07.12.2019

    Berlin und Hamburg: keine Olympia-Bewerbungen für 2032

    Frankfurt/Main (dpa) - Berlin und Hamburg planen keine Bewerbungen um die Olympischen Spiele 2032. «Hamburg hat ein deutliches Signal gegeben, sich eine Olympia-Bewerbung nicht vorstellen zu können», sagte DOSB-Alfons Hörmann bei der Mitgliederversammlung in Frankfurt. Berlin habe bekundet, dass 2032 «zu früh kommen könnte». Berlins Sportsenator Andreas Geisel hatte in der Vergangenheit eine Bewerbung für 2036 in die Diskussion gebracht. Als einziger potenzieller Kandidat für eine Olympia-Bewerbung für 2032 hat sich bisher nur die Initiative Rhein-Ruhr positioniert.

  • Manipulierte Dopingdaten

    Di., 03.12.2019

    RUSADA-Chef fordert Reformen in Russlands Sportpolitik

    Fordert Reformen in Russlands Sportpolitik: Der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA Juri Ganus.

    Moskau (dpa) - Der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur (RUSADA), Juri Ganus, hat angesichts neuer drohender Sanktionen gegen sein Land tiefgreifende Reformen in der Moskauer Sportpolitik gefordert.

  • Sportpolitik

    Sa., 23.11.2019

    WADA-Prüfkomitee empfiehlt neue Sperre für RUSADA

    Montreal (dpa) - Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA soll wegen Manipulation von Doping-Daten aus dem Moskauer Labor wieder gesperrt werden. Diese Empfehlung hat die unabhängige Prüfkommission der Welt-Anti-Doping-Agentur dem Exekutivkomitee der WADA gegeben, wie am Abend mitgeteilt wurde. Russland droht nun sogar der Ausschluss von den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

  • Sportpolitik

    Sa., 09.11.2019

    Rennfahrer Mick Schumacher als «Sportler mit Herz» geehrt

    Frankfurt/Main (dpa) - Rennfahrer Mick Schumacher ist auf dem Sportpresseball in Frankfurt als «Sportler mit Herz» geehrt worden. Der 20 Jahre alte Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher kam mit seiner Mutter Corinna in die Alte Oper und nahm dort die Auszeichnung für sein soziales Engagement in Empfang. «Mick berührt die Menschen», würdigte Ball-Chef Jörg Müller den Formel-2-Piloten. Schumacher unterstützt aktiv die soziale Familien-Einrichtung «Keep fighting» und setzt damit die gemeinnützige Arbeit seines Vaters fort.