Sportpolitik



Alles zum Schlagwort "Sportpolitik"


  • Sportpolitik

    Sa., 07.12.2019

    Berlin und Hamburg: keine Olympia-Bewerbungen für 2032

    Frankfurt/Main (dpa) - Berlin und Hamburg planen keine Bewerbungen um die Olympischen Spiele 2032. «Hamburg hat ein deutliches Signal gegeben, sich eine Olympia-Bewerbung nicht vorstellen zu können», sagte DOSB-Alfons Hörmann bei der Mitgliederversammlung in Frankfurt. Berlin habe bekundet, dass 2032 «zu früh kommen könnte». Berlins Sportsenator Andreas Geisel hatte in der Vergangenheit eine Bewerbung für 2036 in die Diskussion gebracht. Als einziger potenzieller Kandidat für eine Olympia-Bewerbung für 2032 hat sich bisher nur die Initiative Rhein-Ruhr positioniert.

  • Manipulierte Dopingdaten

    Di., 03.12.2019

    RUSADA-Chef fordert Reformen in Russlands Sportpolitik

    Fordert Reformen in Russlands Sportpolitik: Der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA Juri Ganus.

    Moskau (dpa) - Der Chef der russischen Anti-Doping-Agentur (RUSADA), Juri Ganus, hat angesichts neuer drohender Sanktionen gegen sein Land tiefgreifende Reformen in der Moskauer Sportpolitik gefordert.

  • Sportpolitik

    Sa., 23.11.2019

    WADA-Prüfkomitee empfiehlt neue Sperre für RUSADA

    Montreal (dpa) - Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA soll wegen Manipulation von Doping-Daten aus dem Moskauer Labor wieder gesperrt werden. Diese Empfehlung hat die unabhängige Prüfkommission der Welt-Anti-Doping-Agentur dem Exekutivkomitee der WADA gegeben, wie am Abend mitgeteilt wurde. Russland droht nun sogar der Ausschluss von den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

  • Sportpolitik

    Sa., 09.11.2019

    Rennfahrer Mick Schumacher als «Sportler mit Herz» geehrt

    Frankfurt/Main (dpa) - Rennfahrer Mick Schumacher ist auf dem Sportpresseball in Frankfurt als «Sportler mit Herz» geehrt worden. Der 20 Jahre alte Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher kam mit seiner Mutter Corinna in die Alte Oper und nahm dort die Auszeichnung für sein soziales Engagement in Empfang. «Mick berührt die Menschen», würdigte Ball-Chef Jörg Müller den Formel-2-Piloten. Schumacher unterstützt aktiv die soziale Familien-Einrichtung «Keep fighting» und setzt damit die gemeinnützige Arbeit seines Vaters fort.

  • Sportpolitik

    Mo., 04.11.2019

    NRW-Sportlerwahl: Boll und Klosterhalfen für Award nominiert

    Boll gehört zu den Nominierten bei der Wahl zu Nordrhein-Westfalens Sportler des Jahres 2019.

    Dortmund (dpa/lnw) - Tischtennis-Europameister Timo Boll, der Fechter Max Hartung, Tennisspieler Andreas Mies sowie die Kanuten Max Hoff und Max Rendschmidt sind bei den Männern für die Wahl zu Nordrhein-Westfalens Sportler des Jahres 2019 nominiert worden. Das gaben der Landessportbund NRW und die NRW-Staatskanzlei zum Beginn der Publikumswahl am Montag bekannt. Bis zum 1. Dezember kann per Online-Voting in mehreren Kategorien für die Sportlerinnen und Sportler abgestimmt werden. Die Verleihung der FELIX-Awards für die Preisträger soll am 13. Dezember in Düsseldorf stattfinden.

  • Sportpolitik

    Mo., 04.11.2019

    DOSB-Präsident Hörmann: WADA hat an Glaubwürdigkeit verloren

    Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes.

    Kattowitz (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat nach Ansicht des DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann mit dem Umgang im russischen Doping-Skandal viel an Glaubwürdigkeit verloren.

  • Sportpolitik

    So., 27.10.2019

    Verein Athleten Deutschland zu Olympia-Plänen: «Tolle Idee»

    Die Olympischen Ringe.

    Düsseldorf (dpa) - Der Verein Athleten Deutschland begrüßt die Initiativen an Rhein und Ruhr sowie in Berlin für eine Bewerbung um Olympische Spiele. «Es ist tolle Idee, aber es gibt keine Positionierung von uns, wo Spiele stattfinden sollen», sagte Johannes Herber, Geschäftsführer der unabhängigen Athletenvertretung, am Sonntag bei der Mitgliederversammlung des Vereins in Düsseldorf.

  • Sportpolitik

    Mi., 23.10.2019

    DOSB-Chef zu deutschem Olympia-Anlauf: Auch mit Berlin reden

    Alfons Hörmann, Präsident des DOSB.

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Olympische Sportbund will vor einem Entschluss über eine mögliche Olympia-Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region auch mit den zuletzt gescheiterten Anwärtern aus Hamburg und Berlin sprechen. «Dass Berlin die Sporthauptstadt Deutschlands ist, kann niemand bezweifeln», sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann der Deutschen Presse-Agentur am Rande einer Podiumsdiskussion. «Berlin hat sich stets als wichtiger Partner des Sports bestätigt, aber auch hier gilt die Frage: Sind die Voraussetzungen - Stichwort Bevölkerungszustimmung, Stichwort konzeptioneller Ansatz, Infrastruktur und politisch Stabilität so gegeben, dass man sagen kann: Jawohl, Berlin kann einer der Kandidaten sein.»

  • Sportpolitik

    Di., 22.10.2019

    «Bis Tokio» Klarheit über Olympia-Bewerbung für 2032

    Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, nimmt an der Presseveranstaltung der Olympia-Initiative Rhein-Ruhr teil.

    Selbstbewusst präsentiert die Rhein-Ruhr-Region Pläne für Olympische und Paralympische Spiele 2032: «Wir kriegen es hin.» Mit einem nationalen Konkurrenten rechnet sie nicht. Doch entscheidende Fragen sind offen: Kosten, Bürgerbeteiligung, Vergabetermin.

  • Sportpolitik

    Di., 22.10.2019

    DOSB-Chef: Olympia-Entscheidung nicht unter Zeitdruck

    Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, auf einer Pressekonferenz.

    Düsseldorf (dpa) - Der Deutsche Olympische Sportbund will sich im Falle einer neuen Olympia-Bewerbung keinesfalls unter Zeitdruck setzen lassen. «Sportdeutschland muss von einer künftigen Bewerbung nachhaltig profitieren, daran werden wir mögliche Konzepte messen», sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann der «Westdeutschen Zeitung».