Spurensicherung



Alles zum Schlagwort "Spurensicherung"


  • Missbrauchsfall

    Di., 16.04.2019

    Polizei ließ Tatort in Lügde ohne Spurensicherung abreißen

    Die zum Teil bereits abgerissene Parzelle des mutmaßlichen Täters auf dem Campingplatz Eichwald.

    Der mutmaßliche Tatort im Missbrauchsfall Lügde wurde von den Ermittlern längst freigegeben. Doch bei Abrissarbeiten tauchen immer noch Datenträger auf. Auf die Polizei kommen weitere Fragen zu.

  • Kriminalität

    Do., 28.03.2019

    Falsche Polizisten verlangen Gebühr für «Spurensicherung»

    In Polizei-Westen gekleidete Polizisten.

    Krefeld (dpa/lnw) - Zwei Trickbetrüger haben sich in Krefeld als Polizisten ausgegeben, die Wohnung eines Mannes durchsucht und dafür auch noch eine angebliche Bearbeitungsgebühr verlangt. Laut Polizei bezahlte der 56-Jährige Bewohner die verlangten 40 Euro, als die beiden Männer in der Nacht zu Mittwoch bei ihm auftauchten. Erst nachdem er seiner Bekannten davon erzählte, wurde diese stutzig und informierte die Polizei.

  • Landtag

    Do., 07.02.2019

    Zu wenig Anlaufstellen für anonyme Spurensicherung

    Eine Frau versucht sich vor der Gewalt eines Mannes zu schützen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Gewaltopfer, die nicht sofort Strafanzeige stellen können oder wollen, haben in Nordrhein-Westfalen zu wenige Möglichkeiten zur anonymen Spurensicherung. Darauf weisen zahlreiche Experten in Stellungnahmen an den Düsseldorfer Landtag hin. Vielerorts fehle es an klinischen Anlaufstellen und entsprechend geschulten Ärzten ebenso wie an Regelungen zur Abrechnung und zur Lagerung der Beweisspuren, stellen Mediziner, Wissenschaftler und Frauenberatungsstellen fest.

  • Hilfe für Opfer von Gewalt- oder Sexualstraftaten

    Sa., 14.07.2018

    Vertrauliche Spurensicherung

    Stellten das neue ASS-Verfahren vor (v.l.): Monika Hoelzel (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Rheine), Maria-Eva Wilpsbäumer (Arbeitsgruppe „Recht“), Landrat Dr. Klaus Effing, Anni Lütke Brinkhaus (Gleichstellungsbeauftragte Kreis Steinfurt), Rita Leifker und Norbert Klapper (beide AG „Recht“).

    Opfer von Gewalt- oder Sexualstraftaten im Kreis Steinfurt können in örtlichen Krankenhäusern Spuren anonym sichern lassen. Darauf weist der „Runde Tisch Häusliche Gewalt“ des Kreises Steinfurt hin.

  • Leblose Person im Garten in Hopsten aufgefunden

    So., 04.03.2018

    Umfangreiche Spurensicherung erforderlich

    Leblose Person im Garten in Hopsten aufgefunden: Umfangreiche Spurensicherung erforderlich

    Sonntagnacht hat die Polizei den Hinweis auf eine leblose Person in Hopsten erhalten. Der vermutlich 54-jährige Mann lag im Garten des Einfamilienhauses, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster, des Polizeipräsidiums Münster und der Kreispolizeibehörde Steinfurt.

  • Initiative gegen häusliche Gewalt

    Di., 26.09.2017

    „Runder Tisch“ nimmt Formen an

    Die Referentinnen des Abends (v.l.): Prof. Dr. Heidi Pfeiffer, Rita Leifker und Sylvia Nienaber.

    Der „Runde Tisch – Häusliche Gewalt im Kreis Steinfurt“ hat jetzt über die Möglichkeiten der anonymen Spurensicherung nach einer Sexualstraftat informiert. In der VHS Rheine wurde mit Vertretern der Krankenhäuser, der Ärzteschaft sowie von Beratungsstellen über eine mögliche Einführung im Kreis Steinfurt gesprochen.

  • Anonyme Spurensicherung

    Mi., 30.08.2017

    Hilfe für Opfer einer Sexualstraftat

    Landrat Dr. Klaus Effing (l.) wirbt als Schirmherr des „Runden Tisches - Häusliche Gewalt Kreis Steinfurt“ mit Fachleuten für die Informationsveranstaltung „Anonyme Spurensicherung nach einer Straftat“ am 20. September in Rheine.

    Nur wenige Frauen, die Opfer häuslicher und sexualisierter Gewalt geworden sind, erstatten eine Anzeige bei der Polizei. In ganz Deutschland sind es ganze die Scham sind sehr groß“, begründet Monika Hoelzel, Gleichstellungsbeauftragte der Stadtverwaltung Rheine, weshalb die Opfer so zurückhaltend sind. Eine neues Verfahren könnte aber helfen, das Dunkelfeld aufzuhellen: die Anonyme Spurensicherung (ASS).

  • Kriminalität

    Di., 28.03.2017

    Getötetes Unternehmer-Ehepaar: Weiter Spurensuche in Villa

    Wuppertal (dpa/lnw) - Gut eine Woche nach der Entdeckung eines getöteten älteren Unternehmer-Ehepaares in Wuppertal dauert die Spurensicherung im Haus des Paares noch an. «Es muss sehr viel Tatortarbeit gemacht werden», sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Das zu untersuchende Grundstück und das Haus seien sehr groß. Auch Zeugen und Nachbarn würden befragt. Der 91 Jahre alte Mann und seine 88-jährige Frau waren am Montag voriger Woche tot in dem Haus gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Eine Mordkommission mit rund 20 Beamten ermittelt, um den oder die Täter zu finden.

  • Spurensicherung

    Mo., 30.01.2017

    Pinsel, Pulver, Präzision: Wie die Polizei am Tatort die Fährte aufnimmt

    Rußpulver und Pinsel sind klassische Utensilien eines Spurensicherers, um Fingerabdrücke sichtbar zu machen.

    Ein Montagmorgen, irgendwo im nördlichen Münsterland. Klaus Buddemeier öffnet den Kofferraum seines Opels und holt sein „Gepäck“ – eine kleine Tasche und einen großen Koffer – heraus. Verreisen will er aber nicht. Buddemeier ist Spurensicherer bei der Kripo. Diesmal hat es einen Lebensmitteldiscounter erwischt. Die Diebe kamen über Nacht.

  • Notfälle

    Di., 20.12.2016

    Todes-Lkw wird zur Spurensicherung abgeholt

    Berlin (dpa) - Der Lkw, mit dem ein Unbekannter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt in die Menge raste und zwölf Menschen tötete, soll am Morgen zur Spurensicherung abgeholt werden. Die Unglücksstelle in der Nähe der Gedächtniskirche ist weiträumig abgesperrt. Die Polizei bat auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, aus Pietätsgründen keine Fotos davon zu verbreiten. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menge gesteuert wurde. Sie vermuten einen terroristischen Hintergrund. Der festgenommene mutmaßliche Fahrer des Lkw könnte Pakistaner oder Afghane sein, wie dpa erfuhr.