Stadtteilzentrum



Alles zum Schlagwort "Stadtteilzentrum"


  • Einzelhandelsangebot im Stadtteilzentrum schrumpft

    Do., 12.09.2019

    Einziges Schuhgeschäft schließt

    Spätestens zum Jahresende ist Schluss: Nach vier Jahren im Stadtteilzentrum schließt Bernhard Berger sein „Schuh-Outlet“ am Idenbrockplatz. Die drei im Laden angestellten Arbeitskräfte haben für die Zeit nach der Schließung neue Stellen gefunden, so der Inhaber.

    Wer in Kinderhaus künftig Schuhe braucht, hat ein Problem.

  • Einkaufsstadt Münster

    Do., 14.09.2017

    Einzelhandel auf Wachstumskurs

    Die Attraktivität der Innenstadt mit den am meisten frequentierten Straßen Ludgeristraße (Foto), Prinzipalmarkt und Salzstraße ist unbestritten. Die Fortschreibung des Einzelhandelskonzepts hat aber auch die Stärkung der Stadtteilzentren im Blick.

    Die Weiterentwicklung von Münsters Einzelhandelskonzept setzt auf die Stärkung der Stadtteilzentren. Insgesamt gibt es Potenzial für weitere 51 000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Das Konzept liegt bis zum 4. Oktober im Stadthaus 3 aus.

  • Ortszentrum Mecklenbeck

    Fr., 28.07.2017

    Wie soll das Zentrum gestaltet werden?

    Das Mecklenbecker Zentrum: Zusammen mit Anliegern, interessierten Bürgern und Vertretern der Stadtverwaltung will die CDU Ideen für die Ortskerngestaltung erarbeiten.

    Mecklenbecks Christdemokraten wollen interessante Ideen für die künftige Gestaltung des Ortskerns am Dingbängerweg sammeln. Deshalb regen sie die Durchführung einer Stadtteilwerkstatt an.

  • Stadtteilzentren in Münsters Westen

    Fr., 12.05.2017

    Stadtteilzentren unter der Lupe

    Blick ins Stadtteilzentrum am Dingbängerweg: Dort decken sich die Mecklenbecker mit Waren des täglichen Bedarfs ein. Damit dies auch in einem wachsenden Mecklenbeck der Fall sein kann, soll es gestärkt und weiterentwickelt werden.

    Das städtische Einzelhandels- und Zentrenkonzept hat die Zentren von Roxel, Mecklenbeck und Albachten in den Blick genommen. Sie sollen im Hinblick aufs Wachsen der münsterischen Stadtteile nicht nur im Bestand gesichert, sondern auch gestärkt werden.

  • Soziale Infrastruktur und Grow waren Themen in der letzten Ratssitzung des Jahres

    Fr., 16.12.2016

    Auf das große Ganze schauen

    Die angekündigte Schließung des Stadtteilzentrums Grow treibt dem SPD-Fraktionschef Norbert Ricking Sorgenfalten auf die Stirn. „Wir sollten die Probleme in dem Stadtviertel nicht aus dem Blick verlieren“, mahnte er am Mittwochabend im Rat. Die Verwaltung solle eruieren, so beantragte die SPD, wie im Stadtwesten eine ausreichende Infrastruktur sichergestellt werden könne – vor allem hinsichtlich Bildung, sozialen und kulturellen Angeboten. Dazu gehöre auch eine Prüfung, inwiefern eine geeignete Anlauf- und Begegnungsstätte als Ersatz für das Grow installiert werden könne.

  • Anfrage der SPD-Fraktion ist Thema in der heutigen Ratssitzung

    Mi., 14.12.2016

    Ist das Grow noch zu retten?

    Das Stadtteilzentrum Grow wird im Sommer 2017 geschlossen.

    Ein Selbstläufer wird eine eventuelle Fortführung des Stadtteilzentrums Grow nicht. Das Diakonische Werk als Träger will (wie berichtet) die Einrichtung an der Herzogstraße zum Sommer 2017 schließen. Die SPD-Fraktion im Gronauer Rat möchte wissen, unter welchen Bedingungen die Stadtverwaltung einen Fortbestand, gegebenenfalls unter anderer Trägerschaft für denkbar hält.

  • Konzert - nicht nur für Kinder

    Mo., 07.11.2016

    „Randale“ rockt das La Vie

    Die Band „Randale“ heizte sowohl Kindern als auch Erwachsenen mit flotten Beats ordentlich ein.

    Ein echtes Rockkonzert ist nichts für Kinder – dass dieses Vorurteil längst Geschichte ist, bewies am Sonntag die Band „Randale“. In waschechter Rock-Atmosphäre inklusive Mithüpfen, Singen und lautstarkem Jubel bot das Stadtteilzentrum „La Vie“ gleich zwei Mal ein Musik-Spektakel der besonderen Art für die ganze Familie an.

  • Land unterstützt Sanierung des Bürgerhauses

    Mo., 22.08.2016

    1,7 Millionen für die Sanierung

    Die Baustellen schauten sich die Offiziellen zuerst an. Prof. Dr. Reinhard Klenke (2.v.l.) übergab den Bescheid an OB Markus Lewe (3.v.l.) Mit im Bild sind (v.l.) Cornelia Wilkens, der Landtagsabgeornete Thomas Marquardt und Manfred Igelbrink.

    Durch die Überschwemmungen in Münster 2014 ist auch das Stadtteilzentrum in Kinderhaus schwer beschädigt worden. Ein Teil des Hauses wurde wieder hergestellt. Nun hat das Land auch für den zweiten Teil der Sanierung Geld bereitgestellt: über 1,7 Millionen Euro. Das sind 70 Prozent der Kosten.

  • Dank Förderung ist die Weiterarbeit des Stadtteilzentrums vorerst gesichert

    Do., 19.05.2016

    Breite Unterstützung für das Grow

    Diakonie-Vorstand Heinz van Goer (r.), Superintendent Joachim Anicker (2.v.r.) und Grow-Leiterin Annett Bretall (l.) mit den Förderern des Stadtteilzentrums und Landrat Dr. Kai Zwicker (6.v.r.)

    „Das Grow ist mittlerweile ein fester Bestandteil eines gelingenden Zusammenlebens in der Stadt Gronau, insbesondere im Gronauer Westen“, ist sich Heinz van Goer sicher. Damit das Stadtteilzentrum weiterhin als offener Ort für unterschiedliche Gruppen, Initiativen und Kulturen dienen kann, begrüßte der Vorstand des Diakonischen Werkes des Evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken jetzt einen Kreis von Unterstützern an der Herzogstraße.

  • Zwölf Frauen stricken für Menschen in den Notunterkünften Socken, Schals und Mützen

    Sa., 14.11.2015

    Erste „Gastgeschenke“ wurden überreicht

    Auch für die bestrickten Objekte in der Innenstadt ist die Strickgruppe verantwortlich. Foto: Martin Borck