Stadttor



Alles zum Schlagwort "Stadttor"


  • Ferienfreizeit endet

    So., 11.08.2019

    Atlantis schließt Stadttore

    Es gab ein rauschendes Fest zum Abschluss von Atlantis – auch wenn das Wetter nicht so mitspielte, wie es sich die Besucher gewünscht hatten.

    Es sollte ein rauschendes Fest werden, aber der Wettergott hatte kein Einsehen mit den Besuchern von Atlantis. Denn passend zum Abschluss der 25. Ferien-Freizeit der Stadt im Wienburgpark waren dunkle Wolken aufgezogen, und es fielen Tropfen vom Himmel.

  • Regierung

    Do., 08.11.2018

    Architekt Petzinka soll NRW-Staatskanzlei modernisieren

    Das zukünftig als Staatskanzlei genutzte Gebäude steht am Rheinufer.

    Vom Stadttor ins Landeshaus: NRW-Ministerpräsident Laschet zog nach Amtsantritt in das historische Gebäude am Rheinufer. Das Landeshaus aber ist in die Jahre gekommen. Jetzt steht eine Sanierung an.

  • Unesco-Welterbe

    Fr., 12.01.2018

    Geheimnis um Alter der Porta Nigra gelüftet

    Die Porta Nigra ist 1848 Jahre alt.

    Die Porta Nigra in Trier ist weltberühmt. Wie alt das römische Stadttor ist, wusste aber bislang niemand genau. Das Rätsel haben jetzt Wissenschaftler in Trier geknackt.

  • Stadtführung des Heimatvereins Sendenhorst

    Di., 14.11.2017

    Schaurig-schöne Zeitreise

    Als Soldat aus der Stadtgeschichte verkleidet führte Christian Hölscher gemeinsam mit Sensenmann Thomas Lohmann durch Sendenhorst.

    Die Luft war kalt und feucht, leichter Nebel stieg aus der Westenpromenade auf. Vor dem ehemaligen Stadttor hatte sich eine Gruppe von 22 wissbegierigen Bürgern aus Sendenhorst und Albersloh zur schaurig-schönen Stadtführung des Heimatvereins zusammen gefunden.

  • Regierung

    Fr., 21.07.2017

    Laschet zieht mit der Staatskanzlei um

    Laschet (CDU) zieht mit samt Regierungsteam in das Regierungsviertel um.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die neue nordrhein-westfälische Landesregierung zieht um. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) verlässt mit seiner Regierungsmannschaft das Düsseldorfer Stadttor und zieht in das Regierungsviertel unmittelbar neben der alten Staatskanzlei, von der aus Johannes Rau (SPD) noch das Land regierte. Das bestätigte Regierungssprecher Christian Wiermer am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. In ihrem bisherigen Domizil in dem preisgekrönten gläsernen Hochhaus hatte die Staatskanzlei 1999 auf Betreiben von Regierungschef Wolfgang Clement (SPD) mehrere Etagen angemietet.

  • Tag des Denkmals in Horstmar

    Mi., 02.09.2015

    Zwischen Sendenhof und Haus Alst

    Der Sendenhof an der Schlossstraße: Beim Denkmaltag wird seine wechselvolle Geschichte in verschiedenen Führungen erzählt.

    Beim Tag des offenen Denkmals am 13. September (Sonntag) steht in Horstmar der Sendenhof an der Schlossstraße 15 im Mittelpunkt. Die ältesten erhaltenen Teile sind drei Kellerräume mit Tonnengewölbe, sie stammen wie das Untergeschoss des Stadttores noch aus dem 13. Jahrhundert. Von dem ursprünglich auf diesen Kellern stehenden Wohnhaus ist nichts mehr vorhanden. Es wurde um 1570 durch ein wohl zweigeschossiges Fachwerkgebäude ersetzt, von dem noch wesentliche Teile im heutigen Gebäude erhalten sind.

  • Heimatverein Sendenhorst stellt Nachbauten der Stadttore zum Jubiläum auf

    So., 26.07.2015

    Trutzige Tore boten Schutz

    Auf dem Hof der Zimmerei von Robert Greiwe warten die Nachbildungen des Osttorhauses auf ihren Einsatz beim Stadtjubiläum: Roland Klein (Sparkasse Münsterland-Ost), Max Linnemann-Bonse (Heimatverein), Robert Greiwe, Claus Fronholt (Sparkassen-Filialeiter Sendenhorst), Silvia Pöhler (Stadt Sendenhorst) und Hans Homeyer (Vorsitzender des Heimatvereins) freuen sich über die gelungene Umsetzung des Projektes „Stadttore“.

    Mit Nachbauten, die sich an das historische Osttorhaus, dessen Skizze und Abmessungen in der Stadtgeschichte von Heinrich Petzmeyer dokumentiert ist, anlehnen, möchten der Heimatverein und die Stadt Sendenhorst einen greifbaren geschichtlichen Beitrag zum Stadtjubiläum leisten.

  • Stadttor endlich erleuchtet

    Fr., 10.07.2015

    Schlosstor ins recht Licht gerückt

    RWE-Kommunalbetreuer Franz-Josef Reinke (l.) und sein Team freuen sich über die gelungene Ausleuchtung (kl. Foto) des alten Schlosstores am Sendenhof. Auch Eigentümer Dirk Prekel (2.v.r.) und Bürgermeister Robert Wenking (r.) sind froh.

    Dank einer tollen Ausleuchtung kann jeder ab sofort problemlos das alte und für Autos auch enge Stadttor am Sendenhof in Horstmar passieren. Nachts ist es ein wirklicher Hingucker.

  • Wohnraum für Flüchtlinge ist knapp : Nicht vor die Stadttore

    Fr., 10.04.2015

    Verschiedene Wohnungen im Stadtgebiet

    Im städtischen Übergangsheim am Mergelberg wohnen derzeit 28 Männer. In der Unterkunft an der Straße „Auf dem Bült“ sind 22 Menschen – drei Familien und vier Einzelpersonen – in vier Wohnungen untergebracht. Im Albersloher Wersetal wohnen zwei Familien mit sieben Personen. Die Stadt hat zudem private Wohnungen an der Nordstraße, der Liebesgasse und an der Lorenbeckstraße angemietet, in denen zwei Familien mit zehn Personen und zudem 13 Einzelpersonen wohnen. -jot-

  • Wohnraum für Flüchtlinge ist knapp : Nicht vor die Stadttore

    Fr., 10.04.2015

    Zahl der Flüchtlinge steigt kontinuierlich

    Im Jahr 2012 wurden der Stadt 13 Flüchtlinge zugewiesen. 2013 waren es 23 Personen und 2014 40 Menschen. In diesem Jahr wurden bislang bereits 25 Flüchtlinge aufgenommen, davon sechs aus dem Kosovo. Im April hat die Stadt bereits drei Flüchtlinge untergebracht. Für die Prognose des weiteren Zuzugs in Deutschland gibt es unterschiedliche Berechnungsmodelle. Wird die des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zugrunde gelegt, muss Sendenhorst 60 Personen aufnehmen. Nach Berechnungen der Bezirksregierung Arnsberg wären es 90. Und wenn die Annahme des Landes NRW zutrifft, könnten 2015 etwa 100 Personen nach Sendenhorst kommen. Herkunftsländer der aktuell zugewiesenen Flüchtlinge sind unter anderem Ägypten, Eritrea, Guinea, Irak, Syrien, Albanien, Kosovo, Ghana, Algerien, China und Mazedonien. -jot-