Stahl



Alles zum Schlagwort "Stahl"


  • Stahl

    Do., 12.12.2019

    Millionenbußen gegen Stahl-Hersteller wegen Preisabsprachen

    Wegen unrechtmäßiger Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Millionenbußen gegen mehrere Stahlhersteller verhängt.

    Bonn (dpa) - Wegen unrechtmäßiger Preisabsprachen bei sogenannten Quartoblechen hat das Bundeskartellamt Millionenbußen gegen mehrere Stahlhersteller verhängt. Quartobleche kommen unter anderem beim Bau von Brücken, Schiffen oder Pipelines, aber auch im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Man fordere insgesamt rund 646 Millionen Euro von den Unternehmen, teilten die Bonner Kartellwächter am Donnerstag mit. Betroffen sind neben Thyssenkrupp auch die Hersteller Voestalpine und Ilsenburger Grobblech. Zwischen 2002 und 2016 sollen die Unternehmen sich regelmäßig über die Höhe von Aufpreisen und Zuschlägen abgestimmt haben, die nach Angaben des Kartellamts bis zu 25 Prozent des Gesamtpreises ausmachen können. Hintergrund der Absprachen war es, mit den Kunden lediglich über den Basispreis - nicht jedoch über die abgestimmten Aufpreise und Zuschläge - zu verhandeln.

  • Stahl

    Do., 05.12.2019

    Betriebsräte sehen «Schatten» im Konzept für Thyssenkrupp

    Ein Mitarbeiter von Thyssenkrupp hält seinen Helm mit einem Logo des Konzerns in der Hand.

    Duisburg (dpa) - Beim angeschlagenen Industriekonzern Thyssenkrupp beurteilen die Betriebsräte das vom Vorstand vorgelegte Konzept für den Umbau des Stahlbereichs skeptisch. «Es gibt Licht, aber auch ganz viel Schatten», sagte der Stahl-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Tekin Nasikkol am Donnerstag in Duisburg. «Wir können definitiv keine Entwarnung geben.» Für die Beschäftigten gebe es «keine langfristigen Sicherheiten». Der Betriebsrat werde das Konzept jetzt kritisch prüfen. Beim größten deutschen Stahlerzeuger sollen 2000 Arbeitsplätze wegfallen, einzelne Werke stehen auf der Kippe.

  • Demonstration in Duisburg

    Di., 03.12.2019

    Thyssenkrupp-Stahlkocher fordern sichere Jobs

    Beim angeschlagenen Industriekonzern Thyssenkrupp bangen die Beschäftigten der Stahlsparte um ihre Arbeitsplätze.

    Bei Thyssenkrupp wächst die Unruhe. Die Stahlarbeiter fühlen sich als «Schmuddelkinder» des Konzerns behandelt. Jahrelang sei nicht in moderne Anlagen investiert worden. Das räche sich jetzt.

  • Stahl

    Di., 03.12.2019

    Thyssenkrupp-Stahlkocher fordern Jobs und Investitionen

    Mitarbeiter von Thyssenkrupp demonstrieren.

    Bei Thyssenkrupp wächst die Unruhe. Die Stahlarbeiter fühlen sich als «Schmuddelkinder» des Konzerns behandelt. Jahrelang sei nicht in moderne Anlagen investiert worden. Das räche sich jetzt.

  • Stahl

    Di., 03.12.2019

    Arbeiter demonstrieren: Thyssenkrupp braucht Zukunftsplan

    Mitarbeiter von Thyssenkrupp demonstrieren.

    Bei Thyssenkrupp wächst die Unruhe. Der Konzern braucht ein Zukunftskonzept für die schwächelnde Stahlsparte. Die IG Metall ist alarmiert: «Ein Sterben auf Raten werden wir nicht zulassen.»

  • Argentinien und Brasilien

    Mo., 02.12.2019

    Trump verhängt wieder Zölle auf südamerikanischen Stahl

    Trump erneuerte auch seine Kritik an der US-Notenbank Fed. Sie solle die Zinsen senken und ihre Geldpolitik lockern.

    Washington (dpa) - Die USA werden laut US-Präsident Donald Trump wieder Zölle auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien verhängen.

  • Stahl

    Do., 28.11.2019

    Unruhe bei Thyssenkrupp: Stahlarbeiter wollen demonstrieren

    Ein Stahlkocher von Thyssenkrupp in Arbeitskleidung läutet während einer Demonstration Glocke.

    Duisburg (dpa) - Bei den Beschäftigten des angeschlagenen Thyssenkrupp-Konzerns wächst der Unmut über den Kurs der Unternehmensführung. Mitarbeiter der Stahlsparte wollen an diesem Dienstag (3. Dezember) vor der Hauptverwaltung von Thyssenkrupp Steel Europe in Duisburg demonstrieren. Einen Tag später ist eine Demonstration von Beschäftigten der Aufzugssparte vor der Konzernzentrale in Essen geplant, wie die IG Metall am Donnerstag mitteilte. Die Gewerkschaft wirft dem Management eine Hinhaltetaktik bei seinen Plänen für den Konzernumbau vor.

  • Neues Kunstobjekt verbindet Gronaus Textilvergangenheit und die lange Musiktradition der Stadt

    Mi., 27.11.2019

    Gitarre im Wind

    Künstlerin Helga Kock am Brink in der Halle des metallverarbeitenden Betriebs Strobos, wo die Plastik zusammengesetzt wurde.

    Kurzzeitig herrschte am Mittwochmittag Stau rund um den Kreisverkehr Enscheder Straße/Buterlandstraße. Mit einem Kran wurde dort etwas installiert. Etwas, das sowohl mit dem Image Gronaus als Musikstadt als auch mit der Geschichte der Stadt als Textilstandort zu tun hat.

  • Weihnachtslaterne für Kinderkrebshilfe

    Di., 26.11.2019

    Feinste Linien mit dem Laser geschnitten

    Für die Kinderkrebshilfe ist der Erlös der Weihnachtslaternen bestimmt, die Kremer Stahltechnik hergestellt hat. Karina und Ansgar Kremer hoffen, dass die Laternen mit ihren fein gelaserten Motiven bei den Metelener nebenso gut ankommen wie bei der Belegschaft und den Kunden.

    Feinste weihnachtliche Motive, gelasert mit einer gigantischen Maschine in der Produktionshalle von Kremer Stahltechnik:

  • „Großauftrag“ für Werner Micke

    Fr., 22.11.2019

    Rose aus Stahl für Bad Rothenfelde

    Staubgefäße und einer von drei Stegen, die die Blütenblätter der Rose tragen werden, hat Werner Micke (vorne r.) zur Freude der Mitglieder des Vereins „Freunde des Rosengartens“ bereits nach Bad Rothenfelde gebracht. Eingelagert werden die Einzelteile in der Werkstatt der stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Marianne Meyer zur Hörste (in der roten Jacke). Die Entwürfe für die Stahl-Rose, die im Rosenpark des Kurortes – in Sichtweite eines der beiden Gradierwerke – aufgestellt wird, stammen von Paul Stockhoff (2. v. r.).

    Einen „Großauftrag“ – und das ist wörtlich zu nehmen - hat der Kunsthandwerker Werner Micke bekommen. Paul Stockhoff, Mitglied im Verein „Freunde des Rosengartens“ in Bad Rothenfelde, hatte die Idee, eine überdimensionale Rose aus Stahl für den Rosengarten zu schaffen. Sein Entwurf wird von Micke realisiert.