Stahlbranche



Alles zum Schlagwort "Stahlbranche"


  • Stahl

    Fr., 11.12.2020

    Spitzengespräch soll Hilfen für die Stahlbranche ausloten

    Eine Fahne der Gewerkschaft IG-Metall.

    Düsseldorf (dpa) - Bei einem Spitzengespräch von Bund, Ländern und Branchenvertretern wird heute (10.00) über die wachsenden Probleme der deutschen Stahlhersteller beraten. An der Online-Runde werden Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (beide CDU), Manager der deutschen Stahlkonzerne und die IG Metall teilnehmen, wie ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums in Düsseldorf mitteilte. Die Runde solle den wegen der Corona-Einschränkungen auf das nächste Frühjahr verschobenen Stahlgipfel vorbereiten.

  • Negativtrend hält an

    Mo., 20.07.2020

    Corona-Krise setzt Stahlindustrie weiter zu

    Die Rohstahlerzeugung bleibt weiter auf einem niedrigen Niveau.

    Im Vergleich zum Vorjahr sieht es in der Stahlbranche nicht gut aus. Die Zahlen für das zweite Quartal setzen den Trend der Corona-Krise fort.

  • Industriezweig in Bedrängnis

    Fr., 04.10.2019

    Hilfe für Stahlbranche - Saar-Regierungschef schreibt Merkel

    Mitarbeiter von Saarstahl stehen während einer Kundgebung auf dem Gelände von Saarstahl in Völklingen (Saarland).

    Im Saarland kriselt es in gleich zwei Schlüsselbranchen - der Stahl- und der Autoindustrie. Das ist für den Ministerpräsidenten Hans Anlass, sich in einem Brief an Kanzlerin Merkel zu wenden.

  • Branchenkrise

    Fr., 27.09.2019

    1500 Jobs in Saar-Stahlindustrie sollen wegfallen

    Dillinger Hüttenwerke und Saarstahl wollen 250 Millionen Euro jährlich einsparen, davon soll der Personalabbau etwa 40 Prozent beisteuern.

    Hunderte Jobs in der saarländischen Stahlbranche fallen künftig weg, auch wenn es keine Kündigungen geben soll. Die beiden wichtigsten Unternehmen müssen sparen. Langfristig wollen sie CO2-frei werden.

  • Industrie

    Do., 04.07.2019

    Forscher: Lage der Stahlhersteller könnte sich verschärfen

    Die Sonne geht hinter Schornsteinen unter.

    Essen (dpa) - Die schwache Auftragslage für die Stahlbranche in Deutschland wird nach Einschätzung eines Konjunkturforschers vorerst anhalten. «Die Stahlkonjunktur läuft in Deutschland nicht so gut, wie man das erwartet hat», sagte Prof. Roland Döhrn vom Essener Wirtschaftsforschungsinstituts RWI der Deutschen Presse-Agentur. In diesem Jahr sei die Rohstahlproduktion bislang um etwa 5 Prozent gesunken. Der Abschwung beim Stahl sei wohl nicht nur eine Folge der zunehmenden Importe nach Europa. «Mir scheint eher das Problem zu sein, dass die großen Stahlverwender Automobilbau und Maschinenbau schwächeln», betonte Döhrn.

  • Tarife

    So., 17.03.2019

    Einigung in der Stahlbranche: 3,7 Prozent mehr Geld

    Stahlarbeiter von ThyssenKrupp blockieren während des Warnstreiks eine Hochofenzufahrt.

    Einst war die Stahlbranche Wachstumstreiber der deutschen Industrie. Die Zeiten sind zwar lange vorbei, doch noch immer gibt es viele Stahlkocher hierzulande. Für die gibt es nun eine gute Nachricht.

  • Fünfte Runde in Düsseldorf

    So., 17.03.2019

    Einigung in der Stahlbranche: 3,7 Prozent mehr Geld

    Neuer Tarifvertrag für die rund 72.000 Stahlkocher: Sie erhalten ab diesem Monat 3,7 Prozent mehr Geld.

    Düsseldorf (dpa) - Die 72.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie bekommen künftig mehr Geld. Die Arbeitgeber und die Gewerkschaft IG Metall einigten sich am frühen Sonntagmorgen nach 16-stündigen Verhandlungen auf einen neuen Tarifvertrag.

  • Tarife

    So., 17.03.2019

    Einigung in der Stahlbranche: 3,7 Prozent mehr Geld

    Düsseldorf (dpa) - Die 72 000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie bekommen künftig mehr Geld. Die Arbeitgeber und die Gewerkschaft IG Metall einigten sich am frühen Morgen nach 16-stündigen Verhandlungen auf einen neuen Tarifvertrag. Demnach sollen die Entgelte ab März 2019 um 3,7 Prozent steigen. Für die Monate Januar und Februar gibt es insgesamt eine Einmalzahlung von 100 Euro, wie die IG Metall mitteilte. Beide Seiten werteten die Einigung als schwierigen, aber vertretbaren Kompromiss.

  • Stahl

    Di., 12.02.2019

    RWI rechnet mit 1600 weniger Stellen in Stahlbranche

    Essen (dpa) - Vor dem Hintergrund einer zurückgehenden Stahlerzeugung in Deutschland rechnet das Essener RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung wieder mit Stellenstreichungen. Für dieses Jahr zeichne sich ein Beschäftigungsrückgang um 1,8 Prozent oder rund 1600 Stellen ab, sagte der RWI-Stahlexperte Roland Döhrn in Essen. Noch im vergangenen Jahr waren die Belegschaften um rund 1100 Beschäftigte auf knapp 90 000 gewachsen. «Die sinkende Kapazitätsauslastung dürfte in diesem Jahr auf die Beschäftigung durchschlagen», so Döhrn.

  • Stahl

    Mi., 07.03.2018

    Stahlbranche diskutiert über Trump-Zölle

    Das Thyssenkrupp Stahlwerk Schwelgern steht in der Dämmerung da.

    Die Pläne von US-Präsident Trump für neue Stahl-Zölle sorgen für Verunsicherung in der Branche. Bei einer Umsetzung der Pläne fürchtet die IG Metall Jobverluste auch in Deutschland. Heute diskutieren Stahlmanager die Lage in Düsseldorf.