Stahlfusion



Alles zum Schlagwort "Stahlfusion"


  • Stahl

    Fr., 10.01.2020

    Thyssenkrupp und Salzgitter: Pläne für Stahlfusion?

    Bunt verfärbt sind die Wolken hinter zwei Hochöfen von Thyssenkrupp.

    Essen/Salzgitter (dpa) - Der Essener Industriekonzern Thyssenkrupp und sein Branchenrivale Salzgitter haben zurückhaltend auf einen Bericht über Sondierungen zu einer möglichen Stahlfusion reagiert. «Die Umsetzung der im Dezember angekündigten Stahlstrategie steht für uns im Vordergrund», erklärte ein Thyssenkrupp-Sprecher am Freitag. Das Unternehmen will seine schwächelnde Stahlsparte umbauen, Stellen streichen und einzelne Anlagen schließen. Bei Salzgitter hieß es, ein Treffen der Vorstandsvorsitzenden im vergangenen Jahr sei vor allem auf eine persönliche Bekanntschaft zwischen ihnen zurückzuführen.

  • EU-Wettbewerbshüter

    Do., 22.08.2019

    Thyssenkrupp klagt gegen Verbot der Stahlfusion mit Tata

    Hochofen bei Thyssenkrupp: Der Industriekonzern reicht Klage gegen das Verbot der Stahlfusion mit Tata Steel ein.

    Thyssenkrupp will das Verbot der Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata durch die EU-Kommission nicht auf sich sitzen lassen. Die Essener wollen die Maßstäbe der Wettbewerbshüter zurechtrücken.

  • Stahl

    Do., 22.08.2019

    Thyssenkrupp: Klage gegen EU-Verbot der Stahlfusion

    Das ThyssenKrupp Stahlwerk Schwelgern ist hell erleuchtet.

    Essen (dpa) - Der Industriekonzern Thyssenkrupp reicht wie angekündigt Klage beim Gericht der Europäischen Union (EuG) gegen das Verbot der Stahlfusion mit Tata Steel ein. Das Unternehmen halte die Entscheidung der EU-Kommission, den Zusammenschluss wegen Wettbewerbsbedenken zu untersagen, für falsch, erklärte Vorstand Donatus Kaufmann am Donnerstag. «Die Konsolidierung der europäischen Stahlindustrie ist nach wie vor richtig und notwendig, das zeigt auch die aktuell für die Stahlhersteller kritische Marktsituation», ergänzte Kaufmann. Die Überkapazitäten und der hohe Importdruck aus Asien schafften ein Umfeld, in dem das geplante Gemeionschaftsunternehmen mit Tata Steel den Wettbewerb nicht beeinträchtigt hätte. «Deshalb reichen wir Klage ein.»

  • Stahl

    Fr., 14.06.2019

    Neuer Stahlchef von Thyssenkrupp kommt aus eigenen Reihen

    Stahl: Neuer Stahlchef von Thyssenkrupp kommt aus eigenen Reihen

    Essen (dpa) - Nach dem Aus für die Stahlfusion mit dem indischen Konkurrenten Tata Steel bekommt die Stahlsparte von Thyssenkrupp einen neuen Chef. Der Finanzvorstand von Thyssenkrupp Steel Europe, Premal Desai, übernimmt zusätzlich die Aufgabe des Vorstandssprechers, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

  • Stahl

    Di., 21.05.2019

    Thyssenkrupp-Aufsichtsrat berät über neues Konzept

    Die Hauptzentrale des Thyssenkrupp Konzerns in Essen.

    Wie geht es weiter bei Thyssenkrupp? Der Aufsichtsrat des Traditionsunternehmens berät nach dem Aus für die Stahlfusion mit Tata. Der Konzern steht vor einer Neuausrichtung - mit Konsequenzen für die Arbeitnehmer.

  • Keine Standortschließungen

    Di., 14.05.2019

    Thyssenkrupp Stahl: Betriebsrat nimmt Kündigungen nicht hin

    Coils, Bandstahlrollen, werden bei Tyssenkrupp auf dem Schienenweg weitertransportiert. Thyssenkrupp schreibt auch nach der Absage bei der Fusion mit Tata weiter rote Zahlen.

    Thyssenkrupp hat die Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata abgesagt. Weitreichende Jobgarantien treten damit nicht in Kraft. IG Metall und Betriebsräte wollen das nicht hinnehmen. Einen ersten Erfolg haben sie erreicht.

  • Übernahme der RWE-Tochter

    Mo., 13.05.2019

    Eon sieht Innogy-Prüfung im Plan

    Nicht nur in Großbritannien, auch im deutschen Markt verzeichnete Eon einen Ergebnisrückgang.

    Thyssenkrupp hat die EU-Kommission bei der Stahlfusion einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Essener Nachbar Eon ist zuversichtlich, dass es ihm bei der Innogy-Übernahme nicht ähnlich geht.

  • Stahl

    Mo., 13.05.2019

    Anlegervertreter: Für Thyssenkrupp ohne Partner schwieriger

    Ein Mann verlässt mit einem Regenschirm in der Hand die Zentrale der Firma Thyssenkrupp.

    Kurswechsel bei Thyssenkrupp: Statt Stahlfusion und Aufspaltung soll der Konzern als Ganzes erhalten bleiben. Aktionärsvertreter mahnen, dass es ohne Partner in der Stahlbranche noch schwieriger werde.

  • Nach geplatzter Stahlfusion

    So., 12.05.2019

    Thyssenkrupp will betriebsbedingte Kündigungen vermeiden

    ThyssenKrupp will in den kommenden drei Jahren 6000 Stellen streichen, davon 4000 in Deutschland.

    Unvermeidbar und schmerzhaft - so beschreibt die IG Metall den geplanten Umbau des Industrieriesen Thyssenkrupp. 6000 Stellen sollen nach dem Aus für die Stahlehe mit dem Konkurrenten Tata gestrichen werden. «Rote Linien» sollen die Beschäftigten schützen.

  • Nach geplatzter Stahlfusion

    Sa., 11.05.2019

    Arbeitnehmer ringen mit Thyssenkrupp um Konzernumbau

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet verlässt nach den Gesprächen die Konzernzentrale der Thyssenkrupp AG in Essen.

    Der Vorstand von Thyssenkrupp muss einen Kurswechsel vollziehen. Keine Stahlfusion und keine Konzernaufspaltung. Stattdessen sollen mehr Arbeitsplätze wegfallen. Jetzt wird über die Details verhandelt.