Stahlindustrie



Alles zum Schlagwort "Stahlindustrie"


  • Konjunkturprognose

    Mo., 12.10.2020

    Stahlindustrie wird sich nur langsam von Corona erholen

    Ein Stahlarbeiter steht auf dem Gelände von ThyssenKrupp vor einer Stahlblechrolle.

    Weltweite Überkapazitäten, die Folgen der Corona-Pandemie und ein teurer Umbruch: Die Stahlindustrie steht vor einer gewaltigen Aufgabe. Die EU will helfen. Die Debatte über geeignete Instrumente aber läuft - ebenso wie über ein Freihandelsabkommen.

  • Stahl

    Mo., 12.10.2020

    Prognose: Stahlindustrie wird sich nur langsam erholen

    Ein Stahlarbeiter steht auf dem Gelände von ThyssenKrupp vor einer Stahlblechrolle.

    Essen (dpa) - Die deutsche Stahlindustrie wird sich nach Einschätzung des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung nur langsam von der Corona-Krise erholen. Im kommenden Jahr sei deshalb noch einmal mit dem Abbau von rund 3000 Arbeitsplätzen in der Branche zu rechnen, prognostizierten die Konjunkturexperten in ihrem am Montag veröffentlichten «Stahlbericht».

  • Angeschlagene Industrie

    Mo., 21.09.2020

    EU will Stahlarbeiter nicht im Stich lassen

    Die Arbeitsplätze von Stahlarbeitern, wie hier von Thyssenkrupp in Duisburg, sind nicht sicher.

    Weltweite Überkapazitäten, die Folgen der Corona-Pandemie und ein teurer Umbruch: Die Stahlindustrie steht vor einer gewaltigen Aufgabe. Die EU will helfen. Die Debatte über geeignete Instrumente aber läuft - ebenso wie über ein Freihandelsabkommen.

  • Stahl

    Fr., 11.09.2020

    IG Metall fordert stärkeres Engagement des Staats bei Stahl

    Das Logo der IG Metall hängt über einer Bühne.

    Essen (dpa) - Die Gewerkschaft IG Metall fordert ein stärkeres Engagement des Staates bei der Sicherung der deutschen Stahlindustrie. Vor allem beim Umbau der Stahlhütten auf eine CO2-freie Produktion müsse die Bundesregierung steuernd eingreifen, sagte IG-Metall-Vorstandsmitglied Jürgen Kerner am Donnerstagabend vor Journalisten in Essen.

  • Stahl

    Fr., 28.08.2020

    Altmaier sagt Stahlindustrie Hilfe für Klimainvestitionen zu

    Peter Altmaier (CDU) steht im Kanzleramt.

    Duisburg (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat der deutschen Stahlindustrie die Unterstützung des Staates bei der Finanzierung klimafreundlicher Produktionstechniken zugesagt. Er sei entschlossen, bei der EU-Kommission die Voraussetzungen für die Hilfen zu schaffen, sagte Altmaier am Freitag bei einem Besuch des Stahlwerks von Thyssenkrupp in Duisburg. Er hoffe auf grünes Licht aus Brüssel bis zur Sommerpause im kommenden Jahr. Die deutsche Stahlindustrie muss nach Altmaiers Angaben 30 Milliarden Euro investieren, um die Produktion komplett klimaneutral umzustellen.

  • Landtag

    Do., 27.08.2020

    SPD will neue Vergaberegeln für heimische Stahlproduktion

    Der nordrhein-westfälische Landtag debattiert.

    Warum sollten marode Autobahnbrücken in NRW nicht mit bestem heimischen Stahl statt mit chinesischen Billigprodukten repariert werden? Diese Frage wirft die SPD auf. Qualität muss aus ihrer Sicht bei öffentlichen Aufträgen mehr Gewicht neben dem Preis erhalten.

  • Stahl

    Mo., 20.07.2020

    Corona-Krise setzt Stahlindustrie weiter zu

    Ein Hochöfner arbeitet an einem Hochofen.

    Düsseldorf (dpa) - Die Corona-Krise macht der deutschen Stahlindustrie weiterhin schwer zu schaffen. Auch im Juni lag die Rohstahlerzeugung mit 2,6 Millionen Tonnen um 27 Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Montag mitteilte. Damit setzte sich die schlechte Entwicklung in den Monaten April und Mai unverändert fort. Insgesamt blieb die Stahlproduktion im zweiten Quartal um 26 Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Im ersten Halbjahr lag die Stahlerzeugung alles in allem um rund 16 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

  • Negativtrend hält an

    Mo., 20.07.2020

    Corona-Krise setzt Stahlindustrie weiter zu

    Die Rohstahlerzeugung bleibt weiter auf einem niedrigen Niveau.

    Im Vergleich zum Vorjahr sieht es in der Stahlbranche nicht gut aus. Die Zahlen für das zweite Quartal setzen den Trend der Corona-Krise fort.

  • Grüner Hoffnungsschimmer

    Mo., 13.07.2020

    Sichert Wasserstoff die Zukunft beim Stahl?

    Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, trägt einen Mund-Nasenschutz und einen Helm im Werk der Salzgitter AG.

    Mehr Klimaschutz erfordert weniger CO2 aus der Industrie. Der Umbau ist für energieintensive Branchen wie die Stahlproduktion aber eine echte Herausforderung. Kommt jetzt die entscheidende Hilfe aus der Politik?

  • Stahl

    Do., 23.04.2020

    Deutsche Stahlproduktion im März um 10 Prozent gesunken

    Düsseldorf (dpa) - Die Stahlproduktion in Deutschland ist im März stark zurückgegangen. Die Hüttenwerke erzeugten knapp 3,3 Millionen Tonnen Rohstahl. Das waren 10,4 Prozent weniger als im gleichen Monat des vergangenen Jahres, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Donnerstag mitteilte. Damit seien erste Auswirkungen der Corona-Krise in der Stahlindustrie bereits deutlich sichtbar geworden. Die Stahlindustrie hatte schon vor Beginn der Corona-Krise unter der schwachen Autokonjunktur gelitten. Im gesamten ersten Quartal 2020 lag die erzeugte Stahlmenge um 5,6 Prozent unter dem Vorjahreswert.