Standortübungsplatz



Alles zum Schlagwort "Standortübungsplatz"


  • Interview mit der Bezirksbürgermeisterin

    Mo., 21.08.2017

    Martina Klimek: „Ich kann nur warnen“

    Martina Klimek am Eingang des Truppenübungsplatzes Handorf-Ost

    In ihrer Funktion als Bezirksbürgermeisterin hält Martina Klimek engen Kontakt zur Bundeswehr – ihrem früheren Arbeitgeber. Den reglementierten Zugang zum Standortübungsplatz Handorf-Ost und das Zutrittsverbot für Dorbaum hält sie im Gespräch mit unserem Redakteur Lukas Speckmann für absolut gerechtfertigt.

  • Gefängnis

    Sa., 10.12.2016

    Marquardt zweifelt an Bundeswehr-Version

    Thomas Marquardt 

    Die Standort-Suche für einen Gefängnis-Neubau in Münster gleicht einer unendlichen Geschichte. Jetzt ist Ex-Soldat und SPD-Landtagsabgeordneter Marquardt sauer auf die Bundeswehr.

  • 90 Bundeswehrfahrzeuge unterwegs

    Mi., 02.11.2016

    Vierteilige Kolonnenfahrt

    Versorgungspanzer und weitere Großfahrzeuge gehörten zur vierteiligen Kolonne des Panzergrenadierbataillons 212 aus Augustdorf, die am Mittwoch nach Ahlen verlegten. Am Donnerstag geht‘s retour.

    Das Panzergrenadierbataillon 212 aus Augustdorf hat sich am Mittwoch mit rund 90 Radfahrzeugen im Rahmen einer Übung vom Heimatstandort auf den Standortübungsplatz im münsterländischen Ahlen begeben. Die vierteilige Kolonne sorgte für Aufsehen.

  • Interview mit Kompaniechef aus der „Westfalen-Kaserne“

    Fr., 08.04.2016

    Standortübungsplatz: Bessere Auslastung

    Hauptmann René Rieckmann ist Chef der Rekrutenkompanie 3 des Aufklärungsbataillons 7. Er gehört zu den ersten dieses neuen Verbands in der „Westfalen-Kaserne“.

    Zur gesteigerten Nutzung des Ahlener Standortübungsplatzes sprach „AZ“-Mitarbeiter Peter Schniederjürgen mit René Rieckmann, dem Chef der Rekrutenkompanie 3 des künftig in der „Westfalen-Kaserne“ stationierten Aufklärungsbataillons 7.

  • Feuerwehreinsatz auf dem Kasernengelände

    Mo., 15.06.2015

    Rauchschleier über dem Übungsgebäude

    Dampf unterm Dach: die Feuerwehr mit Drehleiter am Übungshaus.

    Es kokelte und schwelte am Sonntagabend im Dach des Übungshauses auf dem Standortübungsplatz der Westfalenkaserne.

  • Gefängnisbau in Handorf

    Mo., 13.10.2014

    „Ein Fall für den Rechnungshof“

    Noch steht Münsters Justizvollzugsanstalt in der Gartenstraße. Der Plan, in Handorf ein neues Gefängnis zu errichten, ist gescheitert.

    Die gescheiterten Pläne für einen JVA-Neubau in Handorf sind ein Fall für den Rechnungshof, sagt die CDU.Bundestagsabgeordnete Sybille Benning.

  • Bundeswehr nimmt Stellung zu den geplatzten JVA-Plänen

    Fr., 26.09.2014

    Gefängnis-Fläche seit März 2013 tabu

    Diese Wildwiese sollte als Standort für das neue Gefängnis in Handorf dienen. Aber noch bevor der Standortübungsplatz vom Land als Favorit ausgerufen wurde, hatte das Verteidigungsministerium die Fläche bereits mit einer Sperre belegt.

    Auf Nachfrage unserer Zeitung äußert sich erstmals das Bundesverteidigungsministerium direkt zu den geplatzten Plänen für eine JVA in Handorf. Nach Bundeswehr-Lesart hatte die Bundeswehr zu keinem Zeitpunkt die Absicht, die geforderte Fläche an das Land NRW abzutreten.

  • Ministerium weiß nichts von Neubauplänen

    Mi., 21.05.2014

    JVA-Standort Handorf steht erneut infrage

     

    Das Land plant einen Gefängnis-Neubau auf dem Standort-Übungsplatz Handorf-Ost. Nun sorgt erneut ein Schreiben des Bundesverteidigungsministeriums für Unruhe, wonach die Bundeswehr das Gelände nicht zur Verfügung stellen will. Ein Kommunikationsproblem?

  • Was vom Flugplatz übrig blieb

    Di., 18.02.2014

    Seit rund 80 Jahren ist Handorf Militärstandort

    Die beiden Standortübungsplätze „Handorf Ost“ (300 Hektar) und „Dorbaum“ (450 Hektar) sind militärische Überbleibsel aus der Nazizeit, als auf dem Gelände einer der größten Militärflugplätze Europas samt Kaserne, Werkstätten und Lagern untergebracht war. Entsprechend stark wurde das Gebiet von den Alliierten bombardiert.

  • Was vom Flugplatz übrig blieb

    Di., 18.02.2014

    Seit rund 80 Jahren ist Handorf Militärstandort

    Die beiden Standortübungsplätze „Handorf Ost“ (300 Hektar) und „Dorbaum“ (450 Hektar) sind militärische Überbleibsel aus der Nazizeit, als auf dem Gelände einer der größten Militärflugplätze Europas samt Kaserne, Werkstätten und Lagern untergebracht war. Entsprechend stark wurde das Gebiet von den Alliierten bombardiert. Nach dem Krieg war in Handorf-Ost eine niederländische Raketenbatterie stationiert, ansonsten wurde der Platz von der Bundeswehr genutzt. Dorbaum unterstand bis September 2013 den britischen Streitkräften. Beide Standorte werden nach Auskunft des Bundesverteidigungsministeriums auch zukünftig als Truppenübungsplätze beansprucht. Mindestens einmal jährlich informiert der Standortälteste über das Betretungsverbot.