Steinkohlekraftwerk



Alles zum Schlagwort "Steinkohlekraftwerk"


  • Urteile

    Mi., 19.08.2020

    Kohleausstieg: Stromerzeuger Steag scheitert mit Eilantrag

    Blick auf das Logo am Verwaltungsgebäude des Essener Stromerzeugers Steag.

    Beim Kohleausstieg sehen sich Betreiber von Steinkohlekraftwerken benachteiligt. Der Energiekonzern Steag wollte höhere Entschädigungen erstreiten, holte sich in Karlsruhe aber eine Abfuhr.

  • Energie

    Do., 30.07.2020

    Steag bringt Kohleausstieg vor das Verfassungsgericht

    Das Steag Heizkraftwerk Walsum.

    Essen (dpa) - Das Bundesverfassungsgericht soll das Gesetz zum Kohleausstieg überprüfen. Der Essener Stromerzeuger Steag hat nach eigenen Angaben einen Eilantrag in Karlsruhe eingereicht, mit dem er höhere Entschädigungen für die Abschaltung von Steinkohlekraftwerken durchsetzen will. Eine Verfassungsbeschwerde will Steag später erheben, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der mehreren Kommunen aus dem Ruhrgebiet gehörende Stromerzeuger ist einer der größten Betreiber von Steinkohlekraftwerken in Deutschland.

  • Energie

    Mi., 29.07.2020

    Kraftwerksbetreiber Steag will gegen Kohleausstieg klagen

    Essen (dpa) - Der Essener Energiekonzern Steag, einer der größten Betreiber von Steinkohlekraftwerken in Deutschland, will vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz zum Kohleausstieg klagen. «Wir sind in den letzten Vorbereitungen für einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht», bestätigte ein Steag-Sprecher am Mittwoch. Das «Handelsblatt» hatte berichtet, Steag wolle den Kohleausstieg nicht stoppen, fordere aber eine bessere Entschädigung für das Abschalten seiner Anlagen. Steag sehe in den Gesetzesregelungen unzulässige Eingriffe in seine Eigentumsrechte.

  • Energie

    Mi., 01.07.2020

    Laschet lobt Entschädigung für Steinkohlekraftwerke

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht bei einer Pressekonferenz.

    Beim Kohleausstieg sahen sich die Betreiber von Steinkohlekraftwerken in NRW benachteiligt. Die Braunkohle komme besser weg, kritisierten sie. Jetzt bessert die Koalition nach.

  • Energie

    Di., 30.06.2020

    Koalition bessert bei Entschädigung für Kohlekraftwerke nach

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) verfolgt eine Sitzung im Bundestag.

    Beim Kohleausstieg sahen sich die Betreiber von Steinkohlekraftwerken in NRW benachteiligt. Die Braunkohle komme besser weg, kritisierten sie. Jetzt bessert die Koalition nach. NRW-Energieminister Andreas Pinkwart (FDP) ist nicht ganz zufrieden.

  • Energie

    Mo., 29.06.2020

    Koalition macht Weg frei für Kohleausstieg

    Der Braunkohletagebau Hambach.

    Berlin (dpa) - Die Koalitionsfraktionen haben zum geplanten Kohleausstieg bei letzten strittigen Fragen eine Einigung erzielt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend aus Koalitionskreisen. Dabei ging es um Regelungen für die vorzeitige Stilllegung von Steinkohlekraftwerken. Die Einigung sieht milliardenschwere Förderprogramme vor, etwa für ein Umrüstprogramm für hocheffiziente Kraftwerke auf erneuerbare Technologien. Die Rahmenbedingungen für die Kraft-Wärme-Kopplung sollen deutlich verbessert werden.

  • Energie

    Do., 27.02.2020

    NRW-Oberbürgermeister warnen vor Benachteiligung: Steinkohle

    Das Trianel-Kraftwerk in Lünen.

    Beim Kohleausstieg geht es auch um viel Geld. Die Betreiber von Steinkohlekraftwerken sehen sich massiv benachteiligt. Deshalb melden sich jetzt Oberbürgermeister aus NRW zu Wort.

  • Kraftwerks-Besetzung

    Mi., 05.02.2020

    Münsteraner in Datteln festgenommen

    Aktivisten haben zwei Bagger auf dem Gelände des Kraftwerks Datteln 4 besetzt und Protestbanner angebracht. Sie protestieren gegen die Inbetriebnahme des Uniper-Steinkohle-Kraftwerks im Januar dieses Jahres.

    Umweltaktivisten haben am vergangenen Wochenende mit der Besetzung des Steinkohlekraftwerkes „Datteln 4“ für Aufsehen gesorgt. An der Aktion wollten sich offenbar auch drei Münsteraner beteiligen – sie wurden allerdings schon in der Nacht zuvor in der Nähe des Kraftwerkes festgenommen.

  • Klima

    Di., 04.02.2020

    Bundesregierung gerät wegen Plänen zur Steinkohle unter Druck

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung gerät wegen geplanter Zwangsabschaltungen von Steinkohlekraftwerken ohne Entschädigungen zunehmend unter Druck. Die einflussreiche Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der SPD-Bundestagsfraktion forderte wie Wirtschaftsverbände und die NRW-Landesregierung deutliche Nachbesserungen am geplanten Gesetz zum Kohleausstieg. Ein Treffen von Vertretern der Steinkohlewirtschaft, Kommunen und Ländern mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier endete ohne konkrete Ergebnisse. Ende Februar ist eine Zusammenkunft mit Kraftwerksbetreibern geplant.

  • Klima

    Di., 04.02.2020

    Pläne zur Steinkohle: Bundesregierung gerät unter Druck

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht auf einer Pressekonferenz.

    Vor einem Spitzentreffen fordern Verbände, Kraftwerksbetreiber und Politiker aus Nordrhein-Westfalen Nachbesserungen am Gesetz zum Kohleausstieg. Es geht vor allem um die Steinkohlekraftwerke - geplante Regelungen sind auch innerhalb der Koalition umstritten.