Stellenabbau



Alles zum Schlagwort "Stellenabbau"


  • Viele Standorte betroffen

    Fr., 29.11.2019

    Daimler streicht weltweit mehr als 10.000 Stellen

    Daimler-Chef Ola Källenius hatte Mitte des Monats schon angekündigt, konzernweit rund 1,4 Milliarden Euro Personalkosten einsparen zu wollen.

    Dass der Sparkurs von Daimler-Chef Källenius nicht ohne Stellenabbau funktioniert, war klar. Nun liegt erstmals eine Zahl auf dem Tisch. Und die ist ziemlich groß.

  • Stahl

    Do., 21.11.2019

    Stellenabbau bei Thyssenkrupp möglicherweise noch größer

    Essen (dpa) - Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp streicht möglicherweise mehr als die bisher geplanten 6000 Arbeitsplätze. Derzeit könne nicht ausgeschlossen werden, dass es mehr Stellen werden, sagte Personalvorstand Oliver Burkhard laut Redemanuskript in Essen. Erste Maßnahmen beim Personalabbau hat Thyssenkrupp bereits beschlossen. In der Essener Unternehmenszentrale soll knapp die Hälfte der bislang etwa 800 Arbeitsplätze wegfallen. Im Autozuliefergeschäft sollen 640 Stellen abgebaut werden.

  • Stahl

    Do., 21.11.2019

    Thyssenkrupp: Stellenabbau möglicherweise größer als geplant

    Martina Merz, Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp, steht neben Oliver Burkhard (r), Johannes Dietsch (l) und Klaus Keysberg.

    Essen (dpa) - Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp streicht möglicherweise mehr als die bisher geplanten 6000 Arbeitsplätze. Derzeit könne nicht ausgeschlossen werden, «dass es mehr Stellen werden, die wir abbauen müssen», sagte Personalvorstand Oliver Burkhard am Donnerstag laut Redemanuskript in Essen. «Schritt für Schritt werden wir da genauer werden können», fügte Burkhard hinzu.

  • «Wir brauchen mehr Zeit»

    Mi., 20.11.2019

    Continental-Beschäftigte protestieren gegen Stellenabbau

    Die IG Metall spricht von rund 870 Demonstrations-Teilnehmern. Sie waren von Standorten aus ganz Deutschland angereist.

    Bei Continental hängt der Haussegen schief, seitdem das Management einen Konzernumbau samt Stellenstreichungen verkündet hat. Etliche Mitarbeiter stellen sich quer - aber gibt es Alternativen?

  • Trotz Stellenabbau

    Di., 12.11.2019

    Stimmung Deutscher-Bank-Mitarbeiter hellt sich auf

    Weltweit werden tausende Stellen abgebaut. Dennoch gilt die Deutsche Bank für viele weiter als attraktiver Arbeitgeber.

    Frankfurt/Main (dpa) - Trotz des radikalen Konzernumbaus hat sich die Stimmung in der Belegschaft der Deutschen Bank in diesem Jahr einer Mitarbeiterbefragung zufolge etwas verbessert.

  • Energie

    Fr., 08.11.2019

    Windindustrie: Enercon streicht 3000 Stellen

    Aurich (dpa) - Der Windkraftanlagen-Hersteller Enercon hat einen umfassenden Stellenabbau angekündigt. Allein bei Enercon fallen rund 3000 Arbeitsplätze weg, hieß es aus Branchenkreisen. In der Windindustrie insgesamt dürften mehrere Tausend Jobs von den Einschnitten bei Enercon betroffen sein, sagte der Chef der Enercon-Geschäftsleitung, Hans-Dieter Kettwig. Zur Begründung verwies das Unternehmen auf die Energiepolitik der Bundesregierung, die zu einem Einbruch des Markts für Windenergie an Land geführt habe.

  • Hausgerätehersteller

    Mo., 04.11.2019

    Miele-Chef: Kein weiterer Stellenabbau geplant

    Miele-Chef Reinhard Zinkann.

    Der Hausgerätehersteller Miele kündigte in der vergangenen Woche an, rund 1070 Stellen streichen zu wollen. Ein weiterer Stellenabbau sei nicht geplant.

  • Elektro

    Mo., 04.11.2019

    Miele-Chef: Kein weiterer Stellenabbau geplant

    Das Logo «Miele» vor dem Hauptsitz der Miele & Cie KG.

    Gütersloh (dpa) - Der Hausgerätehersteller Miele hat Vermutungen der IG Metall zurückgewiesen, der Personalabbau bei dem Familienunternehmen könne noch größer ausfallen als bislang angekündigt. «Alles was die Geschäftsleitung plant und überlegt, liegt vollständig auf dem Tisch. Mehr gibt es nicht», sagte der geschäftsführende Gesellschafter von Miele, Reinhard Zinkann, dem «Handelsblatt» (Montagausgabe).

  • Redundante Strukturen

    Do., 10.10.2019

    Vodafone will Personalkosten auch durch Stellenabbau senken

    Die EU-Kommission hatte im Sommer Vodafone die Übernahme von Unitymedia genehmigt.

    Düsseldorf (dpa) - Vodafone will nach der Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unitymedia in den kommenden zwei Jahren Personalkosten von bis zu 135 Millionen Euro einsparen.

  • Auto

    Mi., 25.09.2019

    Conti will Branchenkrise mit Stellenabbau trotzen

    Hannover (dpa) - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental will sich mit einem weitreichenden Umbauprogramm gegen die aufziehende Branchenkrise stemmen. Bis Ende 2023 seien weltweit 15 000 Stellen von Veränderungen betroffen, davon 5000 in Deutschland, teilte der Dax-Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung in Hannover mit. Bis 2029 dürften sogar 20 000 Stellen betroffen sein. Ziel sei es, vielen der betroffenen Mitarbeiter auf dem konzerninternen Arbeitsmarkt neue Beschäftigungen anzubieten, sagte ein Conti-Sprecher.