Steuereinnahme



Alles zum Schlagwort "Steuereinnahme"


  • Dritte Schätzung 2020

    Do., 12.11.2020

    Neue Steuerschätzung: Scholz sieht Licht im Corona-November

    Olaf Scholz plant, 2021 neue Kredite im Wert von rund 96 Milliarden Euro aufzunehmen, um die Folgen der Corona-Krise abzufedern.

    Die Corona-Krise kostet den Staat Milliarden an Steuereinnahmen. Trotzdem bemüht sich der Vizekanzler um Optimismus: Im Sommer hatte man schließlich noch Schlimmeres befürchtet. Was hilft? «Vertrauen», meint Scholz.

  • Finanzen

    Do., 12.11.2020

    Schätzer: Steuereinnahmen 2021 minimal höher als gedacht

    Berlin (dpa) - Trotz der anhaltenden Corona-Krise können Bund, Länder und Kommunen im nächsten Jahr mit 3,4 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen rechnen als noch im September erwartet. Wie das Finanzministerium am Donnerstag bekanntgab, hoben die Steuerschätzer ihre Vorhersage für das laufende Jahr sogar um 10,6 Milliarden Euro an.

  • Auch 2021 Riesenlücke

    Do., 10.09.2020

    Schätzer: Milliarden an Steuereinnahmen fehlen

    Zur Finanzierung der Hilfspakete will der Bund in diesem Jahr bis zu 217,8 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen.

    Dass die Corona-Krise in diesem Jahr ein Riesenloch in die Staatskassen reißen würde, war klar. Die Spuren der Krise werden aber noch viel länger deutlich sichtbar bleiben. Eine mögliche unpopuläre Reaktion deutet der Finanzminister nur an.

  • Steuern

    Do., 10.09.2020

    Schätzer: Fast 20 Milliarden weniger Steuereinnahmen 2021 als geplant

    Berlin (dpa) - Wegen der Corona-Krise müssen Bund, Länder und Kommunen im nächsten Jahr mit fast 19,6 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen auskommen als noch im Mai erwartet. Ab 2022 rechnen die Steuerschätzer dann wieder mit Einnahmen auf Vorkrisenniveau, wie das Finanzministerium am Donnerstag in Berlin bekanntgab.

  • Erstmals seit 2011 Defizit

    Di., 25.08.2020

    Corona-Krise leert die Staatskasse

    Finanzminister Olaf Scholz (SPD): Der historische Konjunktureinbruch in der Corona-Krise hat auch Folgen für die Staatskasse.

    Das wirtschaftliche Leben kommt während der Corona-Pandemie teilweise zum Erliegen. Die Wirtschaftsleistung bricht ein. Steuereinnahmen sinken, die Ausgaben des Staates steigen. Das hat massive Folgen für den Staatshaushalt.

  • Deutliches Minus

    Di., 21.07.2020

    Corona-Krise lässt Steuereinnahmen des Staates einbrechen

    «Die konjunkturellen Auswirkungen der Corona-Krise sowie die aufgrund dieser Krise umgesetzten steuerlichen Maßnahmen belasteten weiterhin das Steueraufkommen signifikant», heißt es im Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums.

    Die Rezession sowie steuerliche Hilfen für Unternehmen hinterlassen tiefe Spuren bei den Steuereinnahmen. Bei vielen Steuerarten gibt es ein Minus.

  • «Signifikante» Rückgänge

    Fr., 19.06.2020

    Corona-Krise lässt Steuereinnahmen einbrechen

    Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das Steueraufkommen in den ersten fünf Monaten um 6,3 Prozent gesunken.

    Die Zunahme an Kurzarbeit führt zu einem Minus bei den Lohnsteuereinnahmen, die Verbraucher sind vorsichtig, der Flugverkehr massiv reduziert: Bund und Länder verzeichnen starke Rückgänge beim Steueraufkommen.

  • Steuerschlupflöcher schließen

    Fr., 15.05.2020

    SPD-Chef: Corona-Krise nur mit höheren Steuern zu bewältigen

    Wenn der Staat seine Neuverschuldung in Grenzen halten wolle, müsse es zumindest in einigen Bereichen höhere Einnahmen geben, sagt Norbert Walter-Borjans.

    Die Steuereinnahmen brechen wegen der Corona-Krise drastisch ein. Finanzminister Scholz will vorerst nicht dagegen ansparen. Doch wie kann der Staat die hohen Schulden abbauen? Der SPD-Chef macht sich Gedanken.

  • Gesundheit

    Do., 14.05.2020

    Steuereinbruch durch Corona: Kommunen fordern Soforthilfen

    Zahlreiche Banknoten zu 10, 20 und 50 Euro liegen auf einem Tisch.

    Nach der Coronakrise jetzt die Finanzkrise der Kommunen: Die Steuereinnahmen brechen ein. Die Kommunen fordern eine Soforthilfe und einen Rettungsschirm.

  • Schätzung

    Do., 14.05.2020

    Corona-Krise führt zu dramatischen Steuerausfällen

    Bundesfinanzminister Scholz im Bundestag. Es wird erwartet, dass die Einnahmen des Staates zum ersten Mal seit der Finanzkrise 2009 wieder deutlich sinken.

    Die Corona-Krise trifft den deutschen Staat finanziell noch schlimmer als die Finanzkrise 2009. Die Steuereinnahmen brechen drastisch ein. Finanzminister Scholz aber macht klar: Die Regierung ist gewappnet. Es soll nicht gespart werden - ganz im Gegenteil.