Steuerhinterzieher



Alles zum Schlagwort "Steuerhinterzieher"


  • Steuern

    Fr., 28.07.2017

    NRW will weiter Steuer-CDs kaufen: «Prüfen jedes Angebot»

    Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Auch die neue schwarz-gelbe Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will weiter Datenträger mit Kontodaten von möglichen Steuerhinterziehern kaufen. «Das läuft wie bisher auch», sagte Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post» (Freitagausgabe). «Wir prüfen jedes Angebot im Einzelfall. Dabei schätzen wir die Chancen und Risiken sehr genau und gründlich ein.» Damit werde die vom früheren CDU-Finanzminister Helmut Linssen (CDU) eingeführte und vom ehemaligen SPD-Ressortchef Norbert Walter-Borjans (SPD) fortgeführte Praxis beibehalten.

  • Kriminalität

    Di., 04.07.2017

    Bericht: Deutsche Beamte stellen mutmaßlichen Steuersünder

    Frankfurt/Main (dpa) - Deutsche Steuerfahnder und Staatsanwälte haben einem Bericht des «Handelsblatts» zufolge einen mutmaßlichen Steuerhinterzieher bis nach Israel verfolgt. Demnach fuhren Beamte der Steuerfahndung Wuppertal und Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am vergangenen Mittwoch vor einem Haus im Raum Tel Aviv vor. Dem dort aufgefundenen Verdächtigen werde vorgeworfen, unversteuertes Vermögen von bis zu 100 Millionen Euro vor dem deutschen Fiskus verborgen zu haben. «Die Ermittlungen dauern noch an», sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt der Zeitung. «Weitere Auskünfte können derzeit - auch aufgrund des Steuergeheimnisses - nicht erteilt werden.» Die Behörde war für zusätzliche Informationen nicht erreichbar.

  • Prozesse

    Di., 30.05.2017

    Gericht: Steuerhinterzieher als Privatpilot ungeeignet

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein verurteilter Steuerhinterzieher ist nach Auffassung des Verwaltungsgerichts Düsseldorf als Privatpilot nicht geeignet. Mit dem am Dienstag bekannt gegebenen Urteil wies das Gericht die Klage des Hobbypiloten gegen eine Entscheidung der Bezirksregierung ab. (Az.: 6 K 7615/16)

  • Umfrage in Finanzministerien

    Di., 27.12.2016

    Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern bricht ein

    Die meisten Selbstanzeigen gab es mit bislang 1151 in Baden-Württemberg.

    Immer weniger Steuerhinterzieher haben 2016 ihr Schwarzgeld offengelegt. Vor zwei Jahren gab es fast zehnmal so viele Selbstanzeigen. Zugleich ist es schwieriger geworden, Geld vor dem Fiskus zu verstecken.

  • Steuern

    Di., 27.12.2016

    Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern bricht ein

    Düsseldorf (dpa) - Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern ist stark zurückgegangen. Das hat eine Umfrage des «Handelsblattes» bei den 16 Länderfinanzministerien ergeben. Danach zeigten sich in diesem Jahr bislang nur 4373 Steuerhinterzieher selbst beim Finanzamt an. Im vergangenen Jahr gab es noch 15 120 Selbstanzeigen, 2014 waren es sogar rund 40 000. Ein Grund für die Entwicklung dürften die seit Januar 2015 stark verschärften Regeln für Steuersünder sein. Die Neuregelung hatte 2014 nach Überzeugung der Finanzbehörden zu einem Vorzieh-Effekt geführt.

  • Steuern

    Mo., 26.12.2016

    Bericht: Weniger Steuerhinterzieher zeigen sich selbst an

    Düsseldorf (dpa) - Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern ist in diesem Jahr stark zurückgegangen. Das hat eine Umfrage des «Handelsblattes» bei den 16 Länderfinanzministerien ergeben. Danach zeigten sich bislang nur 4373 Steuerhinterzieher selbst beim Finanzamt an. Im vergangenen Jahr gab es noch 15 120 Selbstanzeigen, 2014 waren es sogar rund 40 000. Ein Grund für die Entwicklung dürften die seit Januar 2015 stark verschärften Regeln für Steuersünder sein. Für sie ist es seither deutlich teurer, mit einer Selbstanzeige straffrei davonzukommen.

  • Steuern

    Fr., 05.08.2016

    NRW gibt Daten verdächtiger Steuersünder an andere Staaten

    Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) sieht die massenhaften Vergehen als regelrechte «Umgehungs- und Hinterziehungsindustrie».

    Düsseldorf (dpa) - Nordrhein-Westfalen gibt weitere Bankdatensätze möglicher Steuersünder an mehrere europäische Staaten weiter. Die Informationen sollen den dortigen Behörden helfen, Steuerhinterzieher zu stellen.

  • Prozesse

    Do., 23.06.2016

    Mutmaßlichen Steuerhinterziehern drohen Haftstrafen

    Koblenz (dpa/lnw) - Wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung unter anderem in Bochum mit einem Gesamtschaden von 48 Millionen Euro drohen zwei Männern mehrjährige Haftstrafen. Sie müssen sich seit Donnerstag vor dem Landgericht in Koblenz verantworten. Die beiden Angeklagten sollen als Mitglieder einer Bande jahrelang an einem System beteiligt gewesen sein, mit dem Umsatzsteuer hierzulande in Bochum sowie in Belgien und Großbritannien hinterzogen wurde.

  • Prozesse

    So., 12.06.2016

    Umsatzsteuerbetrug: Urteil gegen Ex-Deutschbanker erwartet

    Der Prozess um Steuerbetrug beim Handel mit Luftverschmutzungsrechten gegen frühere Mitarbeiter der Deutschen Bank steht vor dem Abschluss.

    Seit fünf Jahren laufen in Frankfurt Prozesse gegen eine Bande von Steuerhinterziehern. Nun sollen die Urteile gegen ihre mutmaßlichen Komplizen bei der Deutschen Bank fallen.

  • Finanzen

    Mi., 13.04.2016

    Bericht: Datenaustausch zwischen Steuerbehörden wird ermöglicht

    Berlin (dpa) - Zur Verfolgung von Steuerhinterziehern soll es nach einem Medienbericht künftig einen länderübergreifenden elektronischen Datenaustausch der Finanzbehörden geben. Das sehe ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens vor, berichtet die Funke Mediengruppe. Die neue Regelung solle Steuerfahnder dazu ermächtigen, Daten länderübergreifend bereitzustellen. Bislang könnten die Finanzverwaltungen der 16 Bundesländer Daten zu Steuerbetrügern nicht auf einfachem Wege austauschen.