Steuerlast



Alles zum Schlagwort "Steuerlast"


  • Bis zu 510 Euro im Jahr

    Mi., 18.09.2019

    Minijobber im Haushalt senkt Steuerlast

    Bis zu 510 Euro im Jahr: Minijobber im Haushalt senkt Steuerlast

    Nicht selten helfen erwachsene Kinder ihren Eltern im Haushalt. Was viele nicht wissen: Eltern können eine solche Haushaltshilfe als Minijob abrechnen und so die eigene Steuerlast senken.

  • Steuerlast

    Fr., 13.09.2019

    Arbeitszimmer kann bei Hausverkauf teuer werden

    Steuerpflichtig oder nicht? Wer seine privat genutzte Immobilie verkauft, muss auf ein Arbeitszimmer eventuell Steuern zahlen.

    Steuervorteile für ein Arbeitszimmer zu Hause können nur wenige Berufstätige geltend machen. Für sie kann es dafür teurer werden, das Haus zu verkaufen: Auf das Zimmer können Steuern anfallen.

  • Jeder Euro zählt

    Di., 02.04.2019

    Werbungskosten senken die Steuerlast

    Arbeitnehmer können Ausgaben für den Job in ihrer Einkommensteuererklärung einzeln als Werbungskosten angeben, wenn diese die Pauschale von 1000 Euro übersteigen.

    Weiterbildung, Dienstreise, Fachbücher: Alle Ausgaben für den Job können Arbeitnehmer beim Finanzamt angeben. Die sogenannten Werbungskosten senken die Steuerlast. Aber auch Rentner können davon profitieren.

  • Urteil

    Do., 21.03.2019

    Spendenabzug bei Geldgeschenk an Ehefrau möglich

    Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Ein Spendenabzug ist auch dann möglich, wenn ein Steuerzahler den Geldbetrag vorher dem Ehepartner geschenkt hat.

    Mit Spenden kann man seine Steuerlast senken. Doch was gilt, wenn man vorher den Betrag geschenkt bekommen hat? Der BFH hat dazu ein Urteil gesprochen.

  • Urteil

    Mi., 06.03.2019

    Ausgaben für Schulhund können Steuerlast mindern

    Setzen Lehrer ihren Hund als Schulhund ein, können sie die Kosten für das Tier in der Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen.

    In der Einkommensteuererklärung kann man viele Ausgaben absetzen. Schwieriger wird es bei den Kosten, die Haustiere verursachen. In manchen Fällen ist es dennoch möglich.

  • Der Countdown läuft

    Do., 15.11.2018

    Wie sich die Steuerlast bis Jahresende senken lässt

    Steuerzahler können bis Jahresende Geld sparen. Dafür müssen sie aber noch mal aktiv werden.

    Nicht mehr lange, und 2018 ist Geschichte. Bis dahin können Steuerzahler noch einiges für ihren Geldbeutel tun. Denn wer bis zum Jahresende seine Unterlagen ordnet, die richtigen Bescheinigungen besorgt und wichtige Anträge stellt, kann Steuern sparen.

  • Freibeträge beantragen

    Mo., 12.11.2018

    So bleibt Steuerzahlern 2019 mehr Netto

    Ein erfolgreicher Antrag auf Freibeträge reduziert die Steuerlast. Dafür ist in jedem Fall eine Steuererklärung erforderlich.

    Mehr Netto vom Brutto: Sonderausgaben, Werbungskosten, Krankheitskosten. Um seine Steuerlast zu senken, lohnt es sich Freibeträge zu beantragen. Was es zu beachten gibt:

  • Job-Ausgaben

    Fr., 06.07.2018

    Weiterbildungskosten können Steuerlast mindern

    Wer beruflich mehr erreichen möchte, kann sich mit einer Weiterbildung einen klaren Vorteil verschaffen. Damit verbundene Kosten können zum Teil von der Steuer abgezogen werden.

    Weiterbildungen sind gut für die Karriere. Die Kosten für entsprechende Kurse lassen sich steuerlich absetzen. So beteiligt sich das Finanzamt zum Beispiel an Sprachkursen. Aber gilt das auch, wenn der Kurs im Ausland stattfindet?

  • Steuer-Rat

    Mi., 13.06.2018

    Schulgeld kann Steuerlast mindern

    Ist eine private Hochschule als staatlich genehmigte oder nach Landesrecht erlaubte Ersatzschule anerkannt, können die Kosten von der Steuer abgesetzt werden.

    Besucht das Kind eine private Fachhochschule, bezahlen Eltern in der Regel ein Schulgeld. Ein Teil dieser Kosten lässt sich unter gewissen Voraussetzungen steuerlich absetzen. Die Sonderausgaben werden dann am besten in der Einkommensteuererklärung des Kindes angegeben.

  • Gronau

    Sa., 21.04.2018

    Höhere Steuerlast für Wettbüros

    Die UWG zeigte „Mut“, und das Gros des Hauptausschusses folgte. Bei der Festlegung des Steuersatzes für Wettbüros in der Stadt ging UWG-Sprecher Jörg von Borczyskowski jetzt über den Vorschlag der Verwaltung hinaus. Die wollte den Steuersatz auf zwei Prozent des Wetteinsatzes festlegen. Die UWG beantragte, den Satz auf drei Prozent zu legen. Dieser Wert ist auch in einer Mustersatzung des Städte- und Gemeindebundes enthalten. Stadtkämmerer Jörg Eising hatte zuvor für den zweiprozentigen Satz plädiert, um rechtlichen Problemen vorzubeugen, die sich aus Gerichtsverfahren ergeben könnten. Aktuell gibt es in Gronau vier Wettbüros. Deren Besteuerung erfolgte bisher auf der Grundlage des Flächenmaßstabs (monatlich 200 Euro je angefangene 20 Quadratmeter Fläche). Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ist eine Wettbürosteuer zwar grundsätzlich zulässig, der Flächenmaßstab indes nicht. Praktikable Basis sei der Wetteinsatz, so das Gericht.