Steuerschlupfloch



Alles zum Schlagwort "Steuerschlupfloch"


  • Steuerschlupflöcher schließen

    Fr., 15.05.2020

    SPD-Chef: Corona-Krise nur mit höheren Steuern zu bewältigen

    Wenn der Staat seine Neuverschuldung in Grenzen halten wolle, müsse es zumindest in einigen Bereichen höhere Einnahmen geben, sagt Norbert Walter-Borjans.

    Die Steuereinnahmen brechen wegen der Corona-Krise drastisch ein. Finanzminister Scholz will vorerst nicht dagegen ansparen. Doch wie kann der Staat die hohen Schulden abbauen? Der SPD-Chef macht sich Gedanken.

  • Feinstes Pläsier

    Di., 17.03.2020

    Schelmenroman «Für immer die Alpen»

    Cover des Buches «Für immer die Alpen» von Benjamin Quaderer.

    Liechtenstein war berühmt als Steuerschlupfloch. In seinem pointenreichen Debüt erzählt Benjamin Quaderer das irrsinnige Leben eines Bankdatendiebs. Ein Buch voller Verve und ein Held, der keiner sein darf.

  • EU-Richtlinie tritt in Kraft

    So., 30.12.2018

    EU stopft zum 1. Januar Steuerschlupflöcher für Großkonzerne

    EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici, hier vergangen Woche während einer Pressekonferenz in Brüssel, ist mit der neuen EU-Richtlinie zufrieden.

    Brüssel (dpa) - Einige Steuerschlupflöcher für multinationale Konzerne werden zum 1. Januar in der Europäischen Union gestopft. Damit soll es für Unternehmen schwieriger werden, zum Steuersparen Gewinne oder Zinslasten zwischen Tochterfirmen in unterschiedlich besteuerten Ländern zu verschieben.

  • Teures Steuerschlupfloch

    Do., 18.10.2018

    Medien: Schaden durch «Cum-Ex» bei 55 Milliarden Euro

    Die Finanzämter erstatteten mehr Steuern als sie zuvor eingenommen hatten.

    Durch das Hin- und Herschieben von Aktien wurden EU-weit Finanzämter getäuscht. Sie erstatteten Milliardensummen an Steuern zurück, die nie gezahlt wurden. Der Schaden könnte bei über 50 Milliarden liegen - durch neue Erkenntnisse gerät die Bundesregierung in Erklärungsnot.

  • Finanzen

    So., 05.11.2017

    «Paradise Papers»: Neue Enthüllungen über Steuerschlupflöcher

    Washington (dpa) - Nach den «Panama Papers» gibt es eine weitere Veröffentlichung zu Daten über Steuerschlupflöcher und womöglich brisante Geschäftskontakte hochrangiger Persönlichkeiten. Nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» geht es um Dokumente zu Briefkastenfirmen von einer auf den Bermudas gegründeten Anwaltskanzlei und einer Treuhandfirma in Singapur. In den Daten sollen über ein Dutzend Berater, ein Kabinettsmitglied und Großspender von US-Präsident Donald Trump auftauchen. Dabei gehe es auch um Geschäftskontakte nach Russland.

  • «Außergewöhnlich komplex»

    Do., 16.02.2017

    Schäuble: Habe schnell genug bei «Cum-Ex»-Deals gehandelt

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

    Ein Untersuchungsausschuss des Bundestages nimmt dubiose Dividenden-Steuertricks unter die Lupe, die den Staat Milliarden gekostet haben. Als vorerst letzter Zeuge erklärt der Finanzminister, warum es dauerte, bis das Steuerschlupfloch endlich gestopft war.

  • Schlupflöcher angeprangert

    Do., 08.12.2016

    Grüne: Mutterkonzern von Zara sparte massiv mit Steuertricks

    Schlupflöcher angeprangert : Grüne: Mutterkonzern von Zara sparte massiv mit Steuertricks

    Das Textilunternehmen Inditex soll nach einem Bericht der Grünen im Europaparlament im großen Stil Steuerschlupflöcher genutzt haben. Das Unternehmen betont, keine Gesetze gebrochen zu haben. Doch das Thema ist heikel.

  • Banken

    Do., 17.11.2016

    Steuerschlupflöcher: Bund und Nordrhein-Westfalen streiten

    Norbert Walter-Borjans (SPD).

    Berlin/Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Bundesfinanzministerium hat Vorwürfe zurückgewiesen, mit einer Art Freibrief Einnahmeausfälle in Milliardenhöhe durch frühere Steuerschlupflöcher ermöglicht zu haben. «Das Bundesfinanzministerium hat Steueransprüche gesichert und nicht gefährdet», sagte der Parlamentarische Staatssekretär Michael Meister (CDU) am Donnerstag in Berlin auf Anfrage. Er reagierte damit auf Kritik des nordrhein-westfälischen Finanzministers Norbert Walter-Borjans (SPD). 

  • Finanzen

    Di., 03.05.2016

    Fünf Milliarden: Banken helfen beim Sparen mit Steuerschlupfloch

    Berlin (dpa) - Rund fünf Milliarden Euro an Steuern sind dem deutschen Staat seit 2011 offenbar entgangen, weil Investoren mit ihren Banken ein Steuerschlupfloch genutzt haben. Das berichtet ein Rechercheverbund aus «Handelsblatt», Bayerischem Rundfunk, «Washington Post» und dem Recherchebüro ProPublica. Dem Bericht zufolge war besonders die Commerzbank bei diesen Cum-Cum-Geschäfte genannten Praktiken aktiv. Bei diesen Geschäften wird die Dividendenbesteuerung umgangen durch Aktien-Transaktionen um den Stichtag der Ausschüttung.

  • Finanzen

    Mo., 02.05.2016

    Bericht: Banken helfen Investoren beim Sparen mit Steuerschlupfloch

    Berlin (dpa) - Deutsche Banken sollen Investoren geholfen haben, mit Hilfe eines Steuerschlupflochs Millionensummen zu sparen. Dem deutschen Fiskus sollen dadurch seit 2011 rund fünf Milliarden Euro entgangen sein, berichten unter anderem das «Handelsblatt» und der Bayerische Rundfunk. Demnach war besonders die Commerzbank bei diesen Cum-Cum-Geschäfte genannten Praktiken aktiv. Dabei wird durch bestimmte Aktien-Transaktionen die Besteuerung der Dividenden umgangen.