Stinkefinger



Alles zum Schlagwort "Stinkefinger"


  • Verkehr

    Mo., 09.11.2020

    Mit Stinkefinger am Blitzer vorbei: Ärger für 23-Jährigen

    Das Bild aus einer Geschwindigkeitsmessanlage zeigt einen Fahrer, der mit diesem Fahrzeug mindestens 20 Mal absichtlich zu schnell durch die Geschwindigkeitskontrolle gefahren ist. Der 23-jährige habe im Moment des Blitzens Grimassen gezogen, Handzeichen wie den «Stinkefinger» gemacht oder spöttisch sein Döner hochgehalten, sagte ein Polizeisprecher.

    Bergneustadt (dpa) - Mit Riesenärger muss ein 23-jähriger Mann aus Engelskirchen rechnen, der mindestens 20 Mal absichtlich zu schnell an einem Blitzer vorbeigefahren ist. Der 23-jährige habe im Moment des Blitzens Grimassen gezogen, Handzeichen wie den Stinkefinger gemacht oder spöttisch seinen Döner hochgehalten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Teilweise fuhr er Tempo 128 bei erlaubten 70 Kilometer pro Stunde, zudem habe er gar keinen Führerschein besessen, teilte die Polizei mit. Der Mann habe sich sicher gefühlt in der falschen Überzeugung, nicht identifiziert werden zu können.

  • «Sonnenbrille»

    Do., 30.07.2020

    Loredana, der Gangsta-Rap und das wahre Leben

    Loredana, Rapperin aus der Schweiz (2019).

    Die Schweizer Musikerin Loredana ist zur Rap-Queen aufgestiegen. Sie setzt sich mit Luxus, Geldscheinen und Stinkefinger in Szene. Eine dunkle Episode aus der Vergangenheit könnte sie nun einholen.

  • Deutsche Nationalmannschaft

    Do., 27.06.2019

    Eklat vor 25 Jahren: «Effe» zeigt Stinkefinger bei WM

    Vom Stinkefinger Stefan Effenbergs gibt es kein

    Der 27. Juni vor 25 Jahren geht als Stinkefinger-Tag in die deutsche Fußball-Historie ein. Die Öffentlichkeit hatte zunächst nichts von der provokativen Geste gegen die Fans mitbekommen: Die Auswirkungen aber gingen weit über den Nationalmannschafts-Ausschluss hinaus.

  • Kriminalität

    Mo., 26.11.2018

    «Stinkefinger» bei Tempokontrolle: 1200 Euro Strafe

    Ein Polizist hält eine Polizeikelle mit der Aufschrift «Halt Polizei» in der Hand.

    Düren (dpa/lnw) - Das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers in Richtung von Polizisten hat einen Autofahrer aus Hürtgenwald 1200 Euro gekostet. Der 45-Jährige hatte nach eigener Aussage geglaubt «geblitzt» worden zu sein und war über die Kontrollaktion wütend. Ein Irrtum: Der Autofahrer war in Wahrheit gar nicht zu schnell. Er wurde dann aber wegen der Geste von der Polizei verfolgt und gestoppt. Das Amtsgericht in Düren habe ihm nun die Quittung ausgestellt, berichtete die Polizei in Düren am Montag. 1200 Euro kostete der «Gruß» in Richtung der Beamten.

  • Alte Sau und Stinkefinger

    Fr., 28.09.2018

    Beleidigungen im Straßenverkehr können teuer werden

    Auch wenn das Blut kocht: Beschimpfungen und wüste Gesten vermeiden Autofahrer besser, denn so etwas kann unter Umständen sehr teuer werden.

    Beleidigungen sind auf den Straßen mittlerweile an der Tagesordnung. Vielen Auto- und Fahrradfahrern oder Fußgängern ist aber nicht bewusst, dass selbst eine herausgestreckte Zunge sehr schnell teuer werden kann. Schwierig jedoch ist oft die Beweislage.

  • Kunst

    Do., 20.09.2018

    «Die Geste»: Schau in Oberhausen zu Handzeichen in der Kunst

    Oberhausen (dpa) - Victory-Zeichen und Stinkefinger, Daumen hoch oder Arbeiterfaust: Mit Gesten in der Kunst befasst sich von diesem Sonntag an eine große Ausstellung in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Zu sehen sind mehr als 150 Werke von knapp 90 Künstlern von der Antike bis in die Gegenwart etwa von Albrecht Dürer, Pablo Picasso oder Gerhard Richter. Die meisten Arbeiten stammen aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig, hinzu kommen Leihgaben. Nachgespürt werde der nonverbalen Kommunikation, hieß es am Donnerstag. Die Ausstellung unter dem Titel «Die Geste. Kunst zwischen Jubel, Dank und Nachdenklichkeit» endet am 13. Januar 2019. Anlass für die Schau ist das 20-jährige Bestehen des Ludwiggalerie, das am Sonntag mit einem Fest gefeiert wird.

  • Kriminalität

    Mo., 18.12.2017

    Rote Ampel ignorieren und Stinkefinger zeigen: Mann in Haft

    Aachen (dpa/lnw) - Direkt vor einem Streifenwagen hat ein Fußgänger eine Rote Ampel missachtet und den verdutzten Beamten den Stinkefinger gezeigt. Das war noch nicht alles: als ihm deshalb am Sonntagabend ein «Knöllchen» angedroht wurde, soll er aus Verärgerung eine Zigaretten-Kippe auf den Boden geworfen und dieser noch hinterher gespuckt haben. Die Polizisten stellten beim Überprüfen der Personalien zudem fest, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wurde und noch eine Strafe von 35 Tagen abzusitzen hatte. Er sei kurzsichtig, habe er den Beamten noch gesagt, sonst hätte er den Streifenwagen bestimmt erkannt. Jetzt sitze er in Haft, auch über Weihnachten, teilte die Polizei am Montag mit.

  • Kriminalität

    Do., 08.06.2017

    Stinkefinger am Hintern - Bundespolizei ermittelt gegen Reisenden

    Dresden (dpa) - Mit einem unflätigen Auftritt hat sich ein Zugreisender auf dem Dresdner Hauptbahnhof Ärger eingehandelt. Wie die Bundespolizeiinspektion Dresden mitteilte, war der 38-Jährige aus Mecklenburg mit dem Eurocity von Berlin nach Prag unterwegs. Beim Zwischenstopp in Dresden begehrte er auf dem Bahnsteig Auskunft bei einer Kundenbetreuerin. Laut Einsatzbericht ließ der Mann beim Einsteigen in den Zug unversehens die Hose herunter und präsentierte der Mitarbeiterin sein nacktes Hinterteil, auf das ein Mittelfinger tätowiert war. Die Frau verwehrte dem Passagier die Weiterfahrt.

  • «Stinkefinger für Renzi»

    Mo., 05.12.2016

    Reaktionen auf das Referendum in Italien

    Matteo Renzi geht beim Referendum als Verlierer hervor und gibt seinen Rücktritt bekannt.

    Berlin (dpa) - Nach dem «Nein» der Italiener zum Verfassungsreferendum sehen viele internationale Medien eine Gefahr für Italien und Europa. Italiens Presse spricht auch von einem Votum gegen Renzi. Eine Übersicht mit Kommentaren aus Online-Berichten:

  • Parteien

    So., 28.08.2016

    Gabriel verteidigt «Stinkefinger»-Geste gegenüber Rechten

    Sigmar Gabriel zeigt in Salzgitter zeigt einer Gruppe von pöbelnden rechten Demonstranten den Mittelfinger (Screenshot vom Video). Bild: Junge Nationaldemokraten Braunschweig

    Darf ein Spitzenpolitiker pöbelnden Neonazis den «Stinkefinger» zeigen? Darf er, findet SPD-Chef Gabriel. Er hat es getan. Und er steht zu der umstrittenen Geste. Der Vizekanzler bedauert sogar, dass diese nicht noch deutlicher ausgefallen ist.