Straßenumbenennung



Alles zum Schlagwort "Straßenumbenennung"


  • Ausweisänderung bei Straßenumbenennung

    Di., 25.09.2018

    Kommune trägt die Kosten

    Nach dem WN-Bericht über eine mögliche Umbenennung der Mackensenstraße kam prompt der Aufschrei in den sogenannten Sozialen Medien: „Das kostet die Anwohner drei- bis vierstellige Beträge, weil jedes Familienmitglied seinen Ausweis ändern lassen muss.“ Das ist nicht korrekt.

  • Straßenumbenennung nach Partnerstadt

    Mi., 20.06.2018

    Schlechte Karten für Monastirplatz

    Der Strand von Münsters Partnerstadt Monastir 

    Der Freundeskreis Münster-Monastir wünscht sich einen Monastirplatz, um die Beziehungen zur tunesischen Partnerstadt zu würdigen. Doch ob das bis zum Jubiläum im nächsten Jahr klappt, scheint fraglich.

  • Straßenumbenennung: Antrag der Grünen abgeschmettert

    Mi., 22.11.2017

    Kein Aus für Miegel und von Langen

    Die Anlieger des Agnes-Miegel-Weges möchten ihre Adresse behalten und sind gegen eine Umbenennung ihrer Straße. Sie schlagen ein Zusatzschild vor, das auf die Biografie Agnes Miegels hinweist und über ihre Nazi-Vergangenheit aufklärt. Die Abstimmung im Kulturausschuss war knapp: Mit nur einer Stimme Mehrheit bleibt der Straßenname, wurde der Antrag der Grünen abgelehnt.

    Keineswegs kommentarlos nahmen die Anlieger des Agnes-Miegel-Weges im Kulturausschuss die Diskussion um die Umbenennung ihrer Straße zur Kenntnis: „Keiner von uns hat damals Hurra geschrienen, als die Straße in Agnes-Miegel-Weg umbenannt wurde. Als wir 1982 die Grundstücke erwarben, stand noch ,Halla-Weg‘ auf dem Flurplan“, erinnert sich Anwohnerin Birgit Pawlowski.

  • Anlieger gegen Straßenumbenennung

    Mo., 20.06.2016

    Wagenfeld ohne Wertung?

    Anlieger der Wagenfeldstraße in Hoetmar wehren sich gegen eine Umbenennung. Sie distanzieren sich von dem Gedankengut Karl Wagenfelds, befürchten aber jede Menge Aufwand.. .

    Das Gros der Anwohner des Wagenfeldweges protestiert gegen eine Umbenennung und hat jetzt eine Unterschriftenliste beim Bürgermeister eingereicht. In dem Schreiben stellt die Initiative erst einmal unmissverständlich klar, dass sie sich von dem Gedankengut Karl Wagenfelds distanziert. Die Anlieger befürchten jedoch jede Menge Aufwand durch eine Umbenennung.

  • Initiative vom Ergebnis des Bürgerentscheids überwältigt

    Mo., 17.08.2015

    Nach Abstimmung soll erst einmal Ruhe einkehren

    Anstoßen auf den Erfolg: Gemeinsam mit den FWG- und BMA-Vertretern Heinrich Artmann und Alfred Thiemann freuen sich Mitglieder der Bürgerinitiative.

    Am Tag nach dem Bürgerentscheid liegen die Stimmungen genauso weit auseinander wie die Prozentzahlen im Ergebnis: Während die Befürworter der Straßenumbenennungen in einer Art Schockstarre verharren, feiern die Mitglieder der Bürgerinitiative gemeinsam mit FWG- und BMA-Vertretern den gekippten Ratsbeschluss.

  • Initiative will umstrittene Straßenumbenennungen verhindern

    Sa., 15.08.2015

    Erster Bürgerentscheid in Ahlen

    Kein Thema hat die Ahlener in der jüngeren Vergangenheit mehr elektrisiert als die beabsichtigte Umbenennung von vier Straßen und Plätzen. Dabei handelt es sich um Agnes Miegel, Karl Wagenfeld, Friedrich Castelle und Hans Pfitzner. Am morgigen Sonntag kommt es zum ersten Bürgerentscheid in Ahlen, den eine Bürgerinitiative initiiert hat.

  • Vor dem Bürgerentscheid zu Straßenumbenennungen

    So., 09.08.2015

    Schon 2500 Stimmen wurden abgegeben

    Im Abstimmungsbüro erwartet man das Endergebnis des Bürgerentscheids am kommenden Sonntag gegen 20 Uhr.

    Der Bürgerentscheid zu den Straßenumbenennungen stößt offenbar auf lebhaftes Interesse bei der Bevölkerung. Im Briefabstimmungsbüro im Rathaus hatten bis Freitagnachmittag schon 2500 Bürger ihr Votum abgegeben. Das Ergebnis wird am Sonntagabend gegen 20 Uhr erwartet.

  • Vor dem Bürgerentscheid zu Straßenumbenennungen

    Sa., 08.08.2015

    „Gelebte Basisdemokratie“

    Auf einer 28 Meter langen Wäscheleine präsentierte die Bürgerinitiative gegen Straßenumbenennung am Freitagnachmittag rund 120 Zeitungsberichte rund um ihr Thema.

    Rund 6100 Stimmen zu bekommen, das sei schon „eine große Hürde“, gibt Dr. Detlef Girke zu. „Leider ist Urlaubszeit, viele Leute sind weg.“ Dennoch ist der Initiativsprecher zuversichtlich, die Beibehaltung der bisherigen Bezeichnungen Agnes-Miegel-Straße, Pfitznerweg, Karl-Wagenfeld-Platz und Friedrich-Castelle-Weg letztlich erreichen zu können. Das Abstimmungsverhalten des Rates ließe keine Alternative zu.

  • Vor dem Bürgerentscheid zu Straßenumbenennungen

    Sa., 08.08.2015

    „Nazis ehrt man nicht“

    Mit Plakaten appelliert „Die Linke“ für ein Nein beim Bürgerentscheid: Ute Müller, Michaela Schulz, Karl-Stephan Schulte und Wigand Busse (v.l.).

    Für in keiner Weise geeignet halten die Aktiven der Ahlener Linkspartei Agnes Miegel, Karl Wagenfeld, Friedrich Castelle und Hans Pfitzner, auch weiterhin die Namensgeber für vier Straßen in Ahlen abzugeben. Deshalb starten sie jetzt unter dem Titel „Nazis ehrt man nicht“ eine Plakatkampagne als Gegengewicht zu der Bürgerinitiative, die sich für die Beibehaltung der bisherigen Bezeichnungen ausspricht.

  • FWG und BMA zum Bürgerentscheid

    Mo., 20.07.2015

    „Umbenennungs-Gegner sollten nicht schweigen“

    In weniger als vier Wochen wird entschieden, ob vier Straßen umbenannt werden oder nicht. Alfred Thiemann (l.) und Heinrich Artmann unterstützen die Bürgerinitiative.

    In einem Pressegespräch haben die Sprecher von FWG und BMA, Heinrich Artmann und Alfred Thiemann, die Gegner der Straßenumbenennungen aus den Reihen der übrigen Fraktionen dazu aufgerufen, sich mit der Bürgerinitiative zu solidarisieren. Gelegenheit dazu gibt es bei einem Treffen am Dienstag.