Strafprozess



Alles zum Schlagwort "Strafprozess"


  • BGH-Urteil

    Do., 28.01.2021

    Ermittler dürfen weiter ausländische Kriegsverbrecher jagen

    Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

    Der Koblenzer Strafprozess zu syrischen Foltergefängnissen gilt international als beispielhaft. Aber dürfen Funktionsträger fremder Staaten hier überhaupt vor Gericht gestellt werden? Jetzt sorgt der Bundesgerichtshof für Klarheit.

  • Hauptverhandlung erst im April

    Mo., 25.01.2021

    Betrugsprozess gegen Ex-VW-Chef Winterkorn verschoben

    Der Prozess gegen Martin Winterkorn wurde um gut zwei Monate verschoben.

    Dem Braunschweiger Landgericht steht einer der wohl aufsehenerregendsten Strafprozesse seiner Geschichte bevor: das «Dieselgate»-Verfahren gegen den einstigen Volkswagen-Boss Martin Winterkorn. Der Start der Hauptverhandlung verzögert sich nun aber.

  • Strafprozesses

    Di., 15.12.2020

    Arzt Mark S. will Anti-Doping-Kämpfer werden

    Gegen den Thüringer Arzt Mark S. wird am Landgericht München II verhandelt.

    Mark S. dopt über mehrere Jahre Sportler. Dann fliegen er und sein kleines Netzwerk auf, es droht dem Erfurter eine Haftstrafe. Der Arzt gibt sich reumütig und hat für die Zeit danach eine Idee: Er will seine Erfahrungen für den Kampf gegen Doping nutzen.

  • «Absoluter Revisionsgrund»

    Mi., 25.11.2020

    Schlafender Schöffe: Langwieriger Prozess braucht Neuauflage

    Die Statue der Justitia steht mit einer Waage und einem Schwert in der Hand.

    Beim Verlesung der Anklageschrift hatte ein Schöffe erwiesenermaßen «über einen nicht unerheblichen Zeitraum fest geschlafen». Deshalb muss ein langwieriger Strafprozess noch einmal von vorn beginnen - mit mehr als einem Dutzend Verhandlungstagen.

  • Corona als Grund

    Mi., 04.11.2020

    Untreue-Prozess gegen VW-Personalmanager wird verschoben

    Die Hauptverwaltung der Volkswagen AG in Wolfsburg.

    Der Draht zwischen Betriebsrat und Management ist bei VW traditionell eng. Zu eng? Staatsanwälte sahen ungerechtfertigt hohe Vergütungen - und klagten Personalchefs an. Der Strafprozess muss aber noch warten.

  • Strafprozess in München

    Mi., 30.09.2020

    Dürr über Doping-Arzt Mark S.: «Seriös, gewissenhaft»

    Der ehemalige Skilangläufer Johannes Dürr.

    München (dpa) - Der frühere Langläufer Johannes Dürr hat dem Arzt Mark S. keine Schuld an der eigenen Dopingvergangenheit gegeben und den Mediziner stattdessen sogar für dessen Vorgehen bei den Blutmanipulationen gelobt.

  • Wegen Bankia-Börsengangs

    Di., 29.09.2020

    Ex-IWF-Chef Rato in Strafprozess freigesprochen

    Der frühere Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) ist in einem Strafprozess wegen des Börsengangs der spanischen Großbank Bankia vom Vorwurf des Betrugs der Anleger und der Bilanzfälschung freigesprochen worden.

    Die Anklage hatte achteinhalb Jahre Haft wegen Anlagebetrugs und Bilanzfälschung gefordert - nun ist der Ex-IWF-Chef und ehemalige Wirtschafsminister in Spanien Rodrigo Ratio freigesprochen worden.

  • Doppelte Packung

    Do., 24.09.2020

    Zwei Strafprozesse gegen Ex-VW-Chef Winterkorn

    Martin Winterkorn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Volkswagen.

    Dem früheren Volkswagen-Lenker steht eine unangenehme Zeit bevor. Nicht nur wegen Betrugs, auch wegen Marktmanipulation muss Winterkorn vor Gericht. Der Konzern ist weiter der Auffassung, zumindest bei der Information seiner Aktionäre alles richtig gemacht zu haben.

  • Staatsanwaltschaft

    Mi., 23.09.2020

    Abgasaffäre: Klagen gegen noch mehr VW-Mitarbeiter

    Vor fast genau fünf Jahren flog der «Dieselgate»-Skandal am 18. September 2015 durch Nachforschungen von US-Umweltbehörden und Wissenschaftlern auf.

    Ex-Konzernchef Winterkorn und vier weitere Führungskräfte von Volkswagen müssen sich schon auf einen Strafprozess einstellen. Kommen zusätzliche Mitarbeiter wegen «Dieselgate» vor Gericht? Die Zahl der Anklagen jedenfalls wächst noch einmal deutlich.

  • Prozess im Gefängnis

    Mi., 23.09.2020

    Strafprozess im Dieselskandal: Rupert Stadler erwartet

    Das Landgericht München hat die Anklage gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs in der Dieselaffäre zugelassen.

    Der frühere Audi-Chef muss kommenden Mittwoch ins Gefängnis - wenn auch nicht als Häftling. Ausgerechnet in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim wird der erste deutsche Strafprozess im Dieselskandal eröffnet. Ein Mitangeklagter will «umfassend aussagen».