Strafzoll



Alles zum Schlagwort "Strafzoll"


  • Streit um Airbus

    Sa., 15.02.2020

    Washington erhöht Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte

    Ein Airbus-Mittelstreckenflugzeug vom Typ A320neo.

    Washington/Berlin (dpa) - Im Streit um rechtswidrige EU-Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus erhöht Washington die Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte von 10 auf 15 Prozent. Die Maßnahme trete am 18. März in Kraft, teilte das Büro des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer mit.

  • Flugzeugbau

    Sa., 15.02.2020

    Washington erhöht Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte

    Washington (dpa) - Im Streit um rechtswidrige EU-Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus erhöht Washington die Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte von 10 auf 15 Prozent. Die Maßnahme trete am 18. März in Kraft, teilte das Büro des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer mit. Washington hatte Ende vergangenen Jahres von der Welthandelsorganisation das Recht bekommen, Strafzölle von bis zu 100 Prozent auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden Dollar zu erheben. Die EU ihrerseits wartet auf eine Entscheidung der WTO zu unerlaubten Subventionen für den US-Flugzeugbauer Boeing.

  • Trump erhöht Druck

    So., 09.02.2020

    USA- Strafzölle auf weitere Stahl- und Aluminium-Produkte

    Hochofen bei ThyssenKrupp in Duisburg: Die USA haben ihre Strafzölle auf Stahl- und Aluminium-Importe aus aller Welt ausgeweitet.

    Bereits seit 2018 gelten US-Sonderzölle auf Stahl- und Aluminium-Importe. Davon werden allerdings nicht alle Produkte aus diesen Metallen erfasst. Nun verschärft die Regierung Trump die Regeln.

  • Welthandel

    Sa., 08.02.2020

    US-Strafzölle auf weitere Stahl- und Aluminium-Produkte

    Washington (dpa) - Die USA haben ihre Strafzölle auf Stahl- und Aluminium-Importe aus aller Welt ausgeweitet. Seit Mitternacht sind Sonderabgaben auf Produkte wie Stahlnägel, Heftklammern, Draht und Kabel in Kraft. Von den neuen Zöllen sind Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Mexiko und Südkorea ausgenommen, von den Abgaben auf Aluminium-Erzeugnisse Argentinien, Australien, Kanada und Mexiko. US-Präsident Donald Trumps tört sich daran, dass die Handelsbilanz der USA seit Jahren im Minus ist.

  • Weltwirtschaft

    Di., 21.01.2020

    Trump droht weiter mitStrafzöllen auf EU-Autoimporte

    Davos (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat der Europäischen Union erneut mit der Einführung von Strafzöllen auf Autoimporte gedroht. Falls sich die EU und die USA nicht auf ein Handelsabkommen verständigen könnten, würden solche Importgebühren «sehr ernsthaft« geprüft, sagte Trump am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos. «Wir gehen davon aus, dass wir mit Europa einen Deal machen können«, sagte Trump. Kurz zuvor hatte sich Trump in Davos mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besprochen.

  • EU-Handelskommissar Hogan

    Fr., 17.01.2020

    US-Zölle auf Autoimporte kein Thema mehr

    «Ich denke, dass sollten gute Neuigkeiten für Deutschland sein», sagte Phil Hogan in Richtung deutsche Autoindustrie.

    Washington (dpa) - Die 2019 von der US-Regierung angedrohten Strafzölle auf Autoimporte aus der Europäischen Union sind inzwischen kaum mehr ein Thema. Das sagte EU-Handelskommissar Phil Hogan nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung. Das Thema «wurde kaum erwähnt», sagte er.

  • Konflikte

    Mi., 15.01.2020

    Autozölle als Druckmittel auf Europäer im Iran-Atomstreit

    Washington (dpa) - Die US-Regierung hat mit Strafzöllen auf Autos aus der EU gedroht, um im Atomstreit mit dem Iran Druck auf Berlin, London und Paris zu machen. Washington habe mit Zöllen in Höhe von 25 Prozent gedroht für den Fall, dass die Europäer nicht das im Atomabkommen vorgesehene Streitschlichtungsverfahren auslösen würden, berichtet die «Washington Post». Die Zeitung beruft sich auf EU-Beamte. Deutschland, Frankreich und Großbritannien hatten erklärt, ein solches Verfahren wegen der schrittweisen Abkehr des Irans von der Vereinbarung ausgelöst zu haben.

  • Handelskrieg mit den USA

    So., 15.12.2019

    Peking verzichtet auf weitere Strafzölle

    Seit anderthalb Jahren belastet der amerikanisch-chinesische Handelsstreit die globale Konjunktur.

    Seit anderthalb Jahren belastet der amerikanisch-chinesische Handelsstreit die globale Konjunktur. Nun gibt es eine erste Einigung. Eine Trendwende? Die deutsche Wirtschaft hat dazu eine klare Meinung.

  • Welthandel

    So., 15.12.2019

    Nach Handelsabkommen: Peking verzichtet auf neue Strafzölle

    Peking (dpa) - Nach der verkündeten Einigung über ein Handelsabkommen mit den USA hat China zusätzlich angedrohte Vergeltungszölle auch formal außer Kraft gesetzt. Die ursprünglich für heute geplanten Strafzölle wurden aufgehoben, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Peking hatte mit Vergeltung für den Fall gedroht, dass die USA am 15. Dezember weitere Zölle verhängen werden. Beide Seiten hatten sich jedoch am Freitag kurz vor dem Stichtag auf Details eines Teil-Handelsabkommens verständigt und damit die nächste Runde an geplanten Strafzöllen vorerst abgewendet.

  • Kein umfassendes Abkommen

    Fr., 13.12.2019

    USA und China erreichen Teil-Einigung im Handelskonflikt

    US-Präsident Donald Trump empfängt in seinem privaten Anwesen den chinesischen Präsidenten Xi Jinping.

    Die Welt schaut seit Monaten gebannt auf den Handelskrieg zwischen Washington und Peking. Schon vor zwei Monaten verkündete Trump eine Einigung auf ein Teilabkommen. Jetzt ist es schließlich soweit - in letzter Minute, bevor neue US-Strafzölle wirksam geworden wären.